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KnapsackSPIEGEL 01-02/2018

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

SKALIERBAR, FLEXIBEL UND

SKALIERBAR, FLEXIBEL UND ZUKUNFTSFÄHIG Der Kühlturm 0021 im Werksteil Knapsack erfüllt eine wichtige Aufgabe: Er versorgt die Luft-Turbos im Werksteil Knapsack mit Kühlwasser und stellt somit die Druckluftversorgung im Werk sicher. Warum der Kühlturm jüngst modernisiert wurde und welche Vorteile die neue Lösung bietet, berichten Andreas Wydera (Projektleiter) und Volkhardt Pieper (Teamleiter und verantwortlich für den Betrieb der Luft-Turbos) aus der Ver- und Entsorgung von InfraServ Knapsack im Interview. KNAPSACKSPIEGEL: Warum haben Sie sich entschieden, den Kühlturm zu modernisieren? Volkhard Pieper: Der vorhandene Kühler stammt aus den 1980er Jahren und war somit technisch nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Außerdem hat sich die Bedarfslage geändert. Große Verbraucher wie z. B. die Lindeanlage sind weggefallen. Wir haben uns deshalb entschlossen, über einen Variantenvergleich ein neues und zukunftsfähiges Konzept zu entwickeln, welches gleichzeitig ein hohes Maß an Flexibilität bietet. KNAPSACKSPIEGEL: Auf welcher Basis haben Sie die Entscheidung für diese Variante getroffen? Andreas Wydera: Die untersuchten Varianten reichten von einer Anpassung des vorhandenen Kühlers über die Versorgung aus vorhandenen Kühlwerken bis zu modularen Kühlkonzepten. Aspekte wie z. B. eine durchgehende Versorgung des Chemieparks, auch während der Umbau­ phase, eine hohe Verfügbarkeit und, nicht zuletzt, wirtschaftliche Eckdaten wie Preis und Betriebskosten waren die Basis für unsere Entscheidung. Nach Abwägung aller Punkte haben wir uns für das modular aufgebaute Kühlkonzept mit drei einzelnen Kühlzellen entschieden. In der Regel werden zwei Kühler betrieben. Sollte einer der beiden Kühler ausfallen oder Bedarfsspitzen auftreten kann der dritte Kühler kurzfristig in Betrieb genommen werden. Die Variante bietet uns ein Höchstmaß an Flexibilität. Bei zukünftigen Bedarfsänderungen sind wir in der Lage, weitere Module zu ergänzen oder vorhandene zu demontieren und bedarfsgerecht an einer anderen Stelle im Werk einzusetzen. Zudem war diese Variante auch die günstigste, was uns die Entscheidung natürlich erleichtert hat. Volkhard Pieper: Die Kühler wurden bei einem kompetenten und erfahrenen Spezialisten für Wärmetauscherlösungen bestellt, nach unseren Vorgaben gefertigt und letztlich auch aufgestellt. Alle anderen Leistungen wie Einkauf, Arbeitssicherheit, Bautechnik, Verrohrung, Gerüstbau, Elektromontage, MSR-Technik und PLS-Programmierung haben wir als InfraServ Knapsack selbst und aus einer Hand abgewickelt. Ein großer Vorteil, weil wir im Projekt nahezu keine schnittstellenbedingten Reibungsverluste hatten – eine super Teamleistung. KNAPSACKSPIEGEL: Wie ist der aktuelle Status Quo? Andreas Wydera: Die Kühler sind aufgestellt, verrohrt und elektrisch angeschlossen; das Projekt ist unfallfrei und termingerecht abgeschlossen – die neuen Kühltürme in Betrieb. Ein rundum erfolgreiches Projekt. Wir sind jetzt nicht nur flexibler im Hinblick auf die Bedarfslage, sondern auch aus technischer Sicht auf dem aktuellen Stand. An dieser Stelle möchten wir uns noch mal ausdrücklichen bei allen Beteiligten für die tolle Zusammenarbeit bedanken. 12 | KNAPSACKSPIEGEL 02.2018

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