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KnapsackSPIEGEL 01-02/2018

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

GESUND ESSEN – JETZT

GESUND ESSEN – JETZT ABER WIRKLICH! Überarbeitete Ernährungsregeln D ie Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat ihre „10 Regeln“ aktualisiert, in denen sie Empfehlungen gibt, wie Verbraucher sich gesund ernähren können – Fachleute hatten seit geraumer Zeit eine Überarbeitung gefordert. In der neuen Version empfehlen die Ernährungsexperten nicht mehr, zu „reichlich Getreideprodukten sowie Kartoffeln“ zu greifen. Dieser Rat zu einem ausgedehnten Kohlenhydratverzehr stand in der Kritik, da er schlimmstenfalls das Abnehmen erschwere und die Entwicklung von Diabetes begünstige. Stattdessen betont die Gesellschaft nun, dass es besser sei, bei Getreideprodukten die Vollkornvariante zu wählen. Lebensmittel aus Vollkorn würden länger sättigen und mehr Nährstoffe enthalten als Weißmehlprodukte, schreibt die DGE. Zudem: „Ballaststoffe aus Vollkorn senken das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Dickdarmkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.“ Keine starren Ge- oder Verbote Generell betont die Gesellschaft, dass die „Empfehlungen Platz für individuellen Spielraum lassen und nicht als starre Ge- oder Verbote zu verstehen sind“. KEIN RAT MEHR ZU FETTARMEN PRODUKTEN IN DEN „10 REGELN“ Gestrichen wurde auch der Punkt, Eier nur in Maßen zu konsumieren sowie wenig Fett und fettreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Denn das Cholesterin in der Nahrung wirkt sich bei den meisten Menschen nur unwesentlich auf den Cholesterinspiegel im Blut aus. Wer generell auf Fett verzichtet, nimmt zudem oft auch zu wenig der gesunden ungesättigten Fettsäuren auf, wie sie etwa in Leinöl, Rapsöl, Olivenöl, Nüssen oder fettem Fisch vorkommen. Und er greift stattdessen oft zu den ungesunden Kohlenhydraten, wie sie etwa in Weißmehlprodukten vorhanden sind. In punkto Fett betont die DGE, dass gesundheitsfördernde pflanzliche Fette wie Rapsöl gewählt werden sollen. Auch ungesalzene Nüsse werden empfohlen. „Versteckte Fette“, die in verarbeiteten Lebensmitteln wie Wurst, Gebäck, Süßwaren, Fast Food und Fertigprodukten stecken, seien hingegen zu meiden. Die Milch ist bei dieser Aufzählung nicht mehr vorhanden. Auch hier hat sich das Bild in den vergangenen Jahren gewandelt. Wurde Milchfett – und damit Vollmilchprodukte – aufgrund des hohen Gehalts an gesättigten Fettsäuren lange als ungünstig für die Gesundheit betrachtet, zeigen neuere Daten: Das Fett ist offenbar sogar gut für Herz und Gefäße und kann das Risiko für Diabetes senken. Die DGE rät in den „10 Regeln“ nicht mehr, bei Milch fettarme Produkte zu bevorzugen. Der generelle Satz „Zu viele gesättigte Fettsäuren erhöhen das Risiko für Fettstoffwechselstörungen, mit der möglichen Folge von Herz-Kreislauf-Krankheiten“ findet sich in der aktuellen Version der „10 Regeln“ nicht mehr. Stattdessen geben die Ernährungsexperten konkrete Ratschläge, welche Lebensmittel gesundheitlich von Vorteil sind. FLEISCH – NOCH IMMER NUR IN MASSEN Präzisiert ist auch der Rat, fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu verzehren. Die DGE empfiehlt nun zwei Portionen Obst und mindestens drei Portionen Gemüse. Wobei betont wird, dass dazu auch „Hülsenfrüchte wie Linsen, Kirchererbsen und Bohnen“ gehören – und damit Gemüsesorten, die unter anderem reich an Ballaststoffen und Eiweiß sind. Geblieben ist der Hinweis, überwiegend pflanzliche Lebensmittel zu verzehren. Wer Fleisch isst, sollte nicht mehr als 300 bis 600 Gramm pro Woche zu sich nehmen, so die DGE. Denn Fleisch enthalte zwar gut verfügbares Eisen sowie Selen und Zink. Allerdings seien in Fleisch und Wurst auch für die Gesundheit ungünstige Inhaltsstoffe. Auf Nachfrage nennt die DGE gesättigte Fettsäuren, Cholesterin und Purine. http://www.spiegel.de/gesundheit/ ernaehrung/gesunde-ernaehrungdie-dge-hat-ihre-10-regeln-erneuerta-1165566.html 18 | KNAPSACKSPIEGEL 02.2018

Pensionärsvereinigung Knapsack WIR STELLEN UNS VOR: DER VORSTAND DER PENSIONÄRS VEREINIGUNG KNAPSACK Das Gremium setzt sich zusammen aus dem Vorstand und den Beisitzern. Dies sind Dr. Georg Elsner (Vorsitzender, 2. v. l.), Helmut Weihers (stellv. Vorsitzender, 3. v. l.) und als Beisitzerin bzw. Beisitzer Carmen Plein-Hemmelrath (4. v. r.), Dr. Horst Klassen (rechts außen), Friedel Lachmann (2. v. r.), Werner Steinmetzer (3. v. r.), Oskar Storch (links außen) und dem Kassenwart Fred Glaß (4. v. l.). Nicht abgebildet sind die Beisitzer Prof. Dr. Horst-Dieter Schüddemage und Johannes Oberhofer. Als Unterstützung in Sachen Öffentlichkeitsabeit steht Günther Geisler der Pensionärsvereinigung Knapsack zur Seite. Ehemalige Knapsacker engagieren sich für ehemalige Knapsacker Wie in der letzten Ausgabe des KNAPSACKSPIEGELS versprochen, wollen wir als Pensionärsvereinigung Knapsack uns aktiv in die Belegschaft des Chemiepark Knapsack einbringen. Dazu gehört, dass wir sagen, was wir tun und warum wir das tun. Heute wollen wir Ihnen den Vorstand der Pensionärsvereinigung Knapsack vorstellen und über dessen Aufgabe berichten. Einmal monatlich treffen sich die Vorstandsmitglieder und Beisitzer um den Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Elsner in der Hauptverwaltung des Chemiepark Knapsack. In diesen Sitzungen werden aktuelle Themen besprochen und Planungen für das laufende Jahr festgelegt. Dazu gehört aktuell die Vorbereitung für die kommende Hauptversammlung, die laut Satzung einmal jährlich zu erfolgen hat, sowie die Besprechung des Kassenberichts, den Mitglieder-Ausflug der Pensionärsvereinigung Knapsack im Sommer und weitere organisatorische Dinge, zu denen auch die spannende Frage gehört: was bietet die Pensionärsvereinigung Knapsack im laufenden Jahr den Mitgliedern und wie können neue Mitglieder gewonnen werden? Hier stehen einige interessante Projekte auf dem Programm, über die wir an dieser Stelle künftig berichten werden. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.chemiepark-knapsack.de/leben/pensionärsvereinigung Schauen Sie mal rein! Ihre Pensionärsvereinigung Knapsack KNAPSACKSPIEGEL 02.2018 | 19

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