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KnapsackSPIEGEL 01-02/2018

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

NUR ÜBUNG MACHT DEN

NUR ÜBUNG MACHT DEN MEISTER! Großübung des Werkskrisenstabs im Chemiepark Knapsack D ie Vorbereitungen haben sich ausgezahlt! Die Großübung des Werkskrisenstabs (Zentrale Einsatzleitung, ZEL) am 30. November 2017 im Chemiepark Knapsack war ein voller Erfolg. Insgesamt haben fast 60 Personen dazu beigetragen, dass ein Übungsszenario so realitätsnah wie möglich gespielt werden konnte und alle beteiligten Stellen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Chemieparks Knapsack involviert waren. An vier Übungsorten, die mit verschiedenen Personen und Funktionen besetzt waren, wurden ununterbrochen Informationen ausgetauscht sowie Maßnahmen besprochen und festgelegt. „Übungen sind wichtig, um Abläufe zu trainieren, Optimierungen früh zeitig zu erkennen und auf einen möglichen Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein“ Das Fazit des Tages beziehungsweise der Großübung: Alle Beteiligten haben sehr gut zusammengearbeitet. Die Komplexität und Durchführung der Großübung war ein weiterer Beleg für die professionelle Organisation und Arbeit der Zentralen Einsatzleitung. In einem Besprechungsraum im Werksteil Knapsack befand sich der „fiktive Schadensort“. Hier waren Vertreter der öffentlichen Feuerwehr, der Polizei und der Einsatzkräfte des Chemieparks gefragt, das Schadensereignis zu bewerten und durch geeignete Maßnahmen einzudämmen. Am „betroffenen“ Betrieb wurde der Einsatzleitcontainer der Werkfeuerwehr aufgebaut und in die laufenden Abstimmungsprozesse per Funk und Telefon eingebunden. 4 | KNAPSACKSPIEGEL 02.2018

An vier Übungsorten, die mit verschiede nen Personen und Funktionen besetzt waren, wurden ununterbrochen Infor mationen ausgetauscht sowie Maß nahmen besprochen und festgelegt. Der Werkskrisenstab formierte sich und war innerhalb kürzester Zeit einsatzbereit. Hier wurde sich unter anderem um die Kommunikation mit Behörden, Medien, Nachbarn und Unternehmensstellen gekümmert. Bei der Übungsleitung der Werkfeuerwehr wurden alle externen Ansprechpartner, die bei einem solchen Szenario benötigt werden, gebündelt. Darunter waren zum Beispiel die Bezirksregierung Köln mit verschiedenen Dezernaten, die Kreisleitstelle zur Koordination der öffentlichen Feuerwehr und die Polizei des Rhein-Erft-Kreises. „Übungen sind wichtig, um Abläufe zu trainieren, Optimierungen frühzeitig zu erkennen und auf einen möglichen Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein“, so Miriam Klapheck, Leiterin des Notfall- und Krisenmanagements im Chemiepark Knapsack. Gerade deshalb werden im Chemiepark regelmäßige Übungen des Werkskrisenstabs mit Beteiligung der Behörden durchgeführt. Wir möchten uns nochmal ganz herzlich bei allen Beteiligten für das Engagement und konstruktive Feedback bedanken! Der Werkskrisenstab befasst sich unter anderem mit der Kommunikation mit Behörden, Medien, Nachbarn und Unternehmensstellen KNAPSACKSPIEGEL 02.2018 | 5

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