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KnapsackSPIEGEL 02-03/2017

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemiepark Knapsack.

CHEMIEPARK KNAPSACK Ein

CHEMIEPARK KNAPSACK Ein zentrales Thema im Jahr 2017 wird die Weiterentwicklung der Werkstätten in Leverkusen, Dormagen und Uerdingen sein, so Mittelviefhaus: „Wir haben die ursprünglichen Planungen übertroffen und erleben derzeit eine Welle des Zuspruchs, die aus Ihren guten Leistungen vor Ort resultiert. Trotzdem sehen wir noch enorme Entwicklungspotenziale und Wachstumsfelder! Deshalb wird sich zukünftig Sven Meurer als zusätzlicher 5. Segmentleiter im Bereich Anlagenservice und -technik mit der Betreuung und Weiterentwicklung dieser externen Standorte befassen.“ Grundsätzlich seien aber alle Mitarbeiter aufgerufen, einen diesbezüglichen Beitrag zu leisten, so Mittelviefhaus: „Die Kraft zur Weiterentwicklung des Geschäfts liegt bei Ihnen. Sie sind nah dran am Kunden, Sie bringen die Leistung, die über unseren Erfolg oder Misserfolg entscheidet! Wir fordern Sie herzlich dazu auf, sich mit Ihren Ideen und Anregungen einzubringen, damit wir als Gemeinschaft davon lernen und profitieren können.“ Auf einem sehr guten Weg sei das Unternehmen – nicht zuletzt dank der Initiative PaulinePlus – auch beim Thema Arbeitssicherheit. Ralf Müller forderte die Mitarbeiter auf, weiterhin wach zu bleiben und die Null anzupeilen: „Achten Sie auf sich und achten Sie auf Ihre Kollegen. Sie sollten sich niemals zwischen Sicherheit und Umsatz entscheiden müssen – und falls doch, wählen Sie bitte immer die Sicherheit. Ich versichere Ihnen, dass Sie unsere volle Unterstützung und Rückendeckung haben.“ Nachdem IG-BCE-Gewerkschaftssekretär Helge Herrwegen unter anderem über Überarbeitung des Gesetzes für Leiharbeit, die geplante Reform des Mutterschutzes, den Klimaschutzplan 2050 („müssen gute Balance finden“) und die neue Arbeitsstättenverordnung referiert hatte, stellte Thomas Richter von Willis Towers Watson abschließend die Ergebnisse des InfraServ-Stimmungsbarometers 2016 vor. Insgesamt gab es hier eine sehr positive Entwicklung mit signifikanten Verbesserungen in nahezu allen Kategorien – sowohl gegenüber den ISK-Ergebnissen von 2013 als auch im Vergleich mit dem Benchmark (Deutsche Nationale Norm). Die Tatsache, dass die Zukunft der ISK betreffend 86 Prozent der teilnehmenden Mitarbeiter positiv in die Zukunft blicken, ist bemerkenswert – ein ausgesprochen guter Wert. Das Fazit der Befragung: Mit 82 Prozent gab es eine sehr gute Rücklaufquote, nahezu alle Themen veränderten sich deutlich positiv, alle im Folgeprozess der Befragung aus dem Jahr 2013 fokussierten Themen (u. a. Führung, Kommunikation) verzeichneten eine deutliche Verbesserung. InfraServ Knapsack liegt in fast allen Bereichen signifikant über dem deutschen Durchschnitt – bei Engagement, Bindung und Leistungserstellung sogar auf Hochleistungsniveau. InfraServ Knapsack kooperiert mit Bayer Pharma im Chemiepark Wuppertal „POSITIVE ERFAHRUNGEN DER VERGANGENEN MONATE BESTÄTIGEN“ Für die biotechnologische Entwicklung und Produktion von bestimmten Produkten in der Pharmabranche setzt die Firma Bayer seit geraumer Zeit auf spezialisierte, übersichtliche Einheiten. Der Pharma- und Chemiepark Wuppertal bietet dem Unternehmen dafür beste Voraussetzungen. D er Weltkonzern setzt auf verlässliche, branchennahe Dienstleister – wie die InfraServ Knapsack, die seit dem 1. März 2016 zu den Partnern von Bayer Pharma gehört. Der Startschuss für diese Zusammenarbeit fiel bereits ein halbes Jahr zuvor, im Rahmen eines Austauschs zwischen Verantwortlichen der beiden Unternehmen. Dabei war schnell klar: Die Wellenlänge stimmt! „Es gab nicht nur im Hinblick auf Prozesse, Arbeitsabläufe und auch die Technik viele Parallelen und somit auch Synergiepotenziale“, erinnert sich Thomas Saß, Leiter Anlagenservice der InfraServ Knapsack. „Vielmehr hatten wir auch bei Themen wie Sicherheit oder Verlässlichkeit ähnliche Wertvorstellungen und Ansprüche.“ Ende November 2015 gab die ISK schließlich ein erstes Angebot für die Durchführung von Loop-Checks im Projekt Inbetriebnahme „CEB Faktor8“ ab. Aufgabe hierbei ist es, unter anderem Messstellen hard- und softwaremäßig zu überprüfen und die Ergebnisse zu dokumentieren. Daniel Hombach und Thomas Lukeit waren dabei gewissermaßen die Pioniere in 6 KnapsackSPIEGEL 02.|03.2017

CHEMIEPARK KNAPSACK Wuppertal. Auch wenn die eigentlichen Tätigkeiten sich nicht sonderlich unterscheiden, so ist das Arbeitsumfeld dennoch vollkommen neu – so ist beispielsweise der Laborbereich eine Reinheitszone. Die Mitarbeiter mussten vor ihrem ersten Arbeitstag zunächst auf die besonderen Anforderungen geschult werden. Die Zusammenarbeit fiel schnell auf fruchtbaren Boden, sodass das Aufgabengebiet innerhalb weniger Monate spürbar wuchs. Inzwischen sind vier Mitarbeiter als Loop-Checker tätig. Drei Mitarbeiter sind darüber hinaus für die mechanische Betriebsbetreuung zuständig, ein Mitarbeiter als BI-Unterstützung und aus Koordination von Inbetriebnahmetätigkeiten und zwei weitere sind mit dem Prüfmanagement im Werkteil Apprath beschäftigt. Jan Heins ist Teamleiter der „Prüftechnik“, die Aufgaben des Teamleiters „Betriebsbetreuung extern“ hat Karl-Heinz Hofmeister inne. Zudem sind zwei weitere Mitarbeiter vom Engineering der ISK, das unter anderem fachkundige Unterstützung bei Projekten in der Prozessindustrie bietet, bei Bayer Pharma in Wuppertal im Einsatz. Das Know-how und die hohe Motivation der Mitarbeiter von InfraServ Knapsack bilden die Basis für den Erfolg der Kooperation, das diesbezügliche Feedback von Bayer Pharma ist bislang ausgesprochen positiv. Überhaupt ist die Zusammenarbeit geprägt von großer „gegenseitiger Wertschätzung“, wie Thomas Saß betont. Dass InfraServ Knapsack kein Dienstleister von der Stange ist, sondern vielmehr ein vertrauensvoller Partner auf Augenhöhe, belegt schon die Tatsache, dass Bayer Pharma bereits eine Besichtigung der sterilen Laborräume und Produktionsstätten für Blutgerinnungsmittel – also des „Heiligtums“ des Labors „Faktor 8“ in Wuppertal – ermöglichte. Thomas Saß jedenfalls freut sich, dass der Grundstein für eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit gelegt ist. „Ziel ist es nun, die positiven Erfahrungen der vergangenen Monate zu bestätigen und die Kooperation durch sinnvolle Optimierungen sowie ein bedarfsgerechtes Wachstum zu intensivieren und weiter auszubauen.“ (Oben links) Jan Rademske, Marcel Herrmann, Fabian Schäfer, Michael Hemmersbach, Jan Heins, Andreas Ackermann (Kunde: BHC). (Unten links) Karl- Heinz Hofmeister, Dirk Wollmann, Daniel Hombach, Stefano Grimaldi, Thomas Lukeit KnapsackSPIEGEL 02.|03.2017 7

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