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KnapsackSPIEGEL 04-05/2017

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Informationen für Nachbarn und Besucher des Chemieparks Knapsack

CHEMIEPARK KNAPSACK

CHEMIEPARK KNAPSACK Unser Werksarzt berichtet: ALLERGISCHER SCHNUPFEN: NICHT-MEDIKAMENTÖSE MASSNAHMEN Verschiedene Medikamente und die spezifische Immuntherapie können Heuschnupfen oder Hausstauballergie oft deutlich lindern. Doch es gibt auch noch andere Möglichkeiten, Beschwerden vorzubeugen oder sie zu verringern. Am wirksamsten lassen sich Beschwerden vermeiden, wenn man gar nicht erst in Kontakt mit den Allergenen kommt. Dies ist bei manchen Allergenen möglich, bei anderen aber sehr schwierig oder unmöglich. Nicht immer lohnt sich der oft hohe Aufwand, um zum Beispiel Hausstaubmilben in der Wohnung zu bekämpfen. Bei leichten allergischen Beschwerden können vielleicht auch salzhaltige Lösungen gegen Beschwerden im Bereich der Nase helfen. Allergieauslöser meiden Schimmelpilze und Tierhaare lassen sich leichter umgehen als Pollen. Vor Pollen kann man sich kaum schützen, außer man reist in Gegenden, in denen kein Pollenflug herrscht. Menschen mit einer Pollenallergie (Heuschnupfen) können Beschwerden vorbeugen, wenn sie in den Zeiten starken Pollenflugs beim Autofahren die Fenster geschlossen halten und vor dem Schlafengehen ihre Haare waschen. Pollenflug-Vorhersagen und aktuelle Informationen finden sich zum Beispiel beim Deutschen Wetterdienst. Manche Menschen reagieren allergisch auf Schimmelpilze. Dann ist es wichtig, einer Schimmelbildung in der Wohnung vorzubeugen, etwa durch ausreichendes Lüften und Heizen. Feuchte Wände sollten saniert und bereits vorhandener Schimmel beseitigt werden. Hat man eine Allergie gegen Hausstaubmilben, können bestimmte Maßnahmen im Haushalt helfen, allergischem Schnupfen vorzubeugen. Die wichtigste Quelle für Hausstaubmilben sind Matratzen und Bettdecken. Daher kann es vielleicht helfen, im Schlafzimmer eine Reihe von Maßnahmen zu kombinieren: Den Boden feucht wischen, einen milbendichten Matratzenbezug verwenden, die Bettwäsche regelmäßig bei mehr als 55 ° waschen und Staubfänger zu entfernen. Staubfänger können beispielsweise alte Polstermöbel oder Teppiche sein. Einzelne Maßnahmen bringen aber kaum etwas. Auch Anti-Milben-Sprays mit Akariziden (Pestizide gegen Milben und Zecken) könnten helfen, die Beschwerden zu verringern. Sie werden manchmal unter Matratzenbezüge gesprüht. Der Nutzen von speziellen milbendichten Luftfiltern ist unklar. Salzhaltige Nasenspülungen und Nasensprays Salzhaltige Nasensprays und Nasenspülungen können helfen, die Beschwerden zu lindern. Sie können täglich angewendet werden. Bei stärkeren Beschwerden reichen diese Mittel allein in der Regel nicht aus, können aber zusätzlich zu Medikamenten angewendet werden. Dies könnte helfen, mit weniger Medikamenten auszukommen. Die Mittel sind in Drogerien, Apotheken und Supermärkten erhältlich. Akupunktur und Akupressur Einige Arztpraxen und viele Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker bieten Akupunktur oder Akupressur an, um allergischen Schnupfen zu lindern. In mehreren Studien wurde untersucht, ob Akupunktur oder Ohr-Akupressur helfen können, die Beschwerden zu lindern. Leider ergeben die Studien kein klares Bild – echte Verbesserungen sind durch die Behandlungen jedoch nicht zu erwarten. Quelle: www.gesundheitsinfo.de Foto: M.Großmann / pixelio.de ALKOHOL DIE DAK-GESUNDHEIT BILDET SUCHTBEAUFTRAGTE AUS Menschen in Deutschland trinken im Schnitt pro Jahr und Kopf knapp 13 Liter Reinalkohol (bezogen auf die Bevölkerung ab 15 Jahren). Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das ein Liter mehr als im europäischen Durchschnitt. Selbst wenn die Sucht nicht am Arbeitsplatz ausgelebt wird, ist sie hier doch Thema: Menschen mit einem Alkoholproblem fehlen 16-mal häufiger im Job und können im Schnitt nur drei Viertel ihrer Arbeitsleistung erbringen. Außerdem sind sie zu Hause ein zweifelhaftes Vorbild für ihre Kinder. Eine neue Langzeitstudie der DAK-Gesundheit zeigt, dass Zwölfjährige, deren Eltern regelmäßig Alkohol konsumieren, als Erwachsene ein dreimal höheres Risiko fürs Rauschtrinken haben, als Kinder aus Familien, in denen nie getrunken wird. „Es ist eine heikle Sache für Führungskräfte, einen Mitarbeiter auf seinen riskanten Alkoholkonsum anzusprechen“, sagt Ingo Tiedtke, Key- Account-Manager der DAK-Gesundheit. Seine Krankenkasse bietet Firmenkunden deshalb an, interessierte Mitarbeiter zum betrieblichen Suchtbeauftragten auszubilden. Die einjährige Ausbildung zum betrieblichen Suchtbeauftragten findet in sechs Blöcken von jeweils drei bis vier Tagen in Frankfurt am Main statt. „Der Suchtbeauftragte berät Mitarbeiter mit einer Suchtproblematik ganz vertraulich und vermittelt sie in Hilfsangebote“, so Tiedtke. Die DAK-Gesundheit bietet unter www.dak.de/suchtbeauftragter weitere Infos zu dieser Ausbildung an. 24 KnapsackSPIEGEL 04.|05.2017

ERFOLGSGESCHICHTE JÜRGEN BRÜCK IST NEUER BETRIEBSLEITER BEI CABB CHEMIEPARK KNAPSACK NEUES AUS DEM CHEMIEPARK Ein Karriereweg, der nicht selbstverständlich ist – und Jürgen Brück hat ihn erfolgreich absolviert: Seit 1993 als Betriebsmeister im Chloressigsäurebetrieb der CABB im Chemiepark Knapsack tätig, hat Brück nun mit Wirkung vom 1. Januar 2017 die Betriebsleitung des Chloressigsäurebetriebs inne. Die neue Position übernimmt er von Dr. Wolfgang Schick, der im Juli 2016 zum Chief Operating Officer (COO) des CABB-Geschäftsbereichs Acetyls ernannt wurde und auf diese Weise entlastet werden soll. Im Zuge der Ernennung Brücks rücken auch noch weitere Mitarbeiter in verantwortungsvolle neue Positionen auf – eine von CABB durchaus gewollte und gewünschte Entwicklung und ein Stück Unternehmenskultur, wie der Managing Director der CABB GmbH und General Manager BU Acetyls der CABB Group Dr. Uwe Brunk sowie CABB-Werksleiter Knapsack Dr. Wolfgang Schick unisono erklären: „Diese Entwicklung zeigt eindrucksvoll, dass Einsatz und Leistung in unserem Unternehmen respektiert und wertgeschätzt werden und CABB offen dafür ist, neue Wege zu beschreiten und verdienten Mitarbeitern Chancen zur Weiterentwicklung und für neue Herausforderungen zu eröffnen.“ FOTOWETTBEWERB „LEBEN IN HÜRTH“ 2017 Die Bürgerstiftung Hürth schreibt einen jährlichen Wettbewerb zum Thema „Leben in Hürth“ aus. 2017 geht es um einen Fotowettbewerb unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Dirk Breuer. Bewerbungen mit Angaben zum Fotografen, Bildtitel, Angabe von Aufnahmeort und Zeit sowie ein kurzer Text zum Motiv können an wettbewerb@buergerstiftung-huerth.de gesendet werden. Mit der Teilnahme am Wettbewerb „Leben in Hürth“ stimmt der Teilnehmer/die Teilnehmerin den auf der Webseite www.buergerstiftung-huerth.de aufgeführten Teilnahmebedingungen zu. Einsendeschluss ist der 30. April 2017. 1. Preis: 1000 € 2. Preis: 500 € 3. Preis: 250 € Weitere Informationen unter: www.buergerstiftung-huerth.de TAGESAKTUELLE INFOS FÜR CHEMIEPARK-MITARBEITER AUF: www.chemiepark-knapsack.de/arbeiten/cpk-intern KnapsackSPIEGEL 04.|05.2017 25

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