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KnapsackSPIEGEL 04-05/2017

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CHEMIEPARK KNAPSACK Auf

CHEMIEPARK KNAPSACK Auf dem externen Markt punktet die ISK mit Kundennähe und höchster Qualität SO NAH. SO GUT. Die Wachstumsstrategie der InfraServ Knapsack geht auf. Das zeigen auch die jüngsten Beauftragungen im Chempark Dormagen. Einmal mehr machen sie deutlich, dass sich nicht nur Know-how und die damit verbundenen optimalen Ergebnisse auszahlen, ausschlaggebend sind auch Kundennähe – in jeglicher Hinsicht – sowie eine hohe Flexibilität und Qualifizierung der Mitarbeiter. D en Aufträgen im Chempark Dormagen gingen Kundenanfragen voraus. Nach Angebotserstellung erhielt die InfraServ den Zuschlag: Die Wartung im Bereich Prozessanalysentechnik bei verschiedenen Anlagebetreibern liegt nun in ihrer Hand. Hubert Stüsser, Teamleiter Prozessanalysentechnik, berichtet: „Unser Geschäft sind Wartung und Instandsetzung, aber auch Projekte, das heißt, die Erfahrung aus der Wartung fließt bei neuen Vorhaben oder Modernisierungen an bestehenden Messungen ein. Bei uns bekommen die Kunden von der Planung über den Systembau, Montage in der Anlage bis zur Inbetriebnahme alles aus einer Hand, dabei ist die Herstellerunabhängigkeit ein Plus.“ Prozessanalysenmessungen werden in den Produktionsanlagen zur Qualitätssicherung, Ressourcenoptimierung, Arbeitssicherheit und zum Umweltschutz eingesetzt. Kundenanforderungen stehen an erster Stelle und geben die Parameter vor. Die Ergebnisse zeichnen sich durch höchste Qualität und individuelle Lösungen aus. Auch hier also maximale Kundennähe. In der Wunschliste der Auftraggeber steht außerdem die räumliche Nähe des Dienstleisters weit oben. Da zeigt sich die InfraServ stark in der Region. Bei ungeplanten Vorkommnissen sind Mitarbeiter aus dem 17-köpfigen Team von Hubert Stüsser schnell vor Ort, flexibel, verlässlich der Service. Die Werkstatt der InfraServ im Chempark Dormagen bildet dabei eine wichtige Basis. Sven Meurer, Leiter Site Management & Maintenance Technology, freut sich über die Entwicklungen in Dormagen. Seit Anfang des Jahres steht er an der Spitze eines neuen Segments, dessen Aufgabe es ist, im Rahmen einer Standortstrategie für den Bereich AST den Aufbau und die Etablierung externer Standorte zu managen. „Wir zielen darauf, potenziellen Kunden die InfraServ als Dienstleister mit breitem Leistungsspektrum und einer Vielzahl von vernetzten Analysator mit Probenaufbereitung Produkten zu präsentieren. Die Aufträge im Bereich der Prozessanalysentechnik in Dormagen sind ein weiterer Schritt zur zunehmenden Kundendurchdringung am Standort.“ Durch eine Werkstatt im Chempark Dormagen, wie auch an anderen externen Standorten, zeigt die ISK Präsenz. Techniker und Meister übernehmen hier die Aufgabe von Kundenauftragsmanagern. Das heißt, sie sind direkte Kontaktpersonen vor Ort und Fachleute für das operative Geschäft. Sie sorgen dafür, dass individuelle Fragestellungen schnell und unkompliziert in die Fachabteilung eingespielt werden können und der Kunde kurzfristige Lösungen transparent erhalten kann. Das „Vor-Ort-Gefühl“ des Kunden als zentrales Anforderungskriterium wird somit gestärkt und schafft in Kombination mit dem Wirken der Sales Manager eine Grundlage für eine vertrauensvolle, effiziente und stabile Zusammenarbeit. 6 KnapsackSPIEGEL 04.|05.2017

CHEMIEPARK KNAPSACK 06. BranchenForum ChemieLogistik.NRW „INDUSTRIE 4.0 – INNOVATIONEN IN DER CHEMIE- LOGISTIK“ Veranstaltung im Feierabendhaus Knapsack war ein voller Erfolg D as Branchenforum ChemieLogistik.NRW hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Formate der ChemieLogistik in ganz Deutschland entwickelt. Die nunmehr 6. Auflage der Veranstaltung fand am 21. März unter dem Motto „Industrie 4.0 – Innovationen in der Chemielogistik“ im Feierabendhaus Knapsack statt und war mit rund 120 Teilnehmern ausgesprochen gut besucht. Chemieparks, Raffinerien und eine Vielzahl chemischer Betriebe haben neben ihren produktionstechnischen Anforderungen sowie den Anforderungen an Umwelt und Sicherheit vor allem auch besondere logistische Herausforderungen zu meistern. Das Logistik- Cluster NRW hat sich deshalb das Ziel gesetzt, Nordrhein-Westfalen als Nr.1 Standort der Logistik in Europa zu profilieren. Seit Anfang 2012 findet im Rahmen des LogistikClusters NRW der BranchenKreis (Arbeitskreis) ChemieLogistik.NRW statt. Hier sollen Lösungen für spezifische Probleme der Chemielogistik diskutiert und erarbeitet werden, ein jährliches Forum soll die Ergebnisse der Arbeit aufzeigen und diskutieren. Die Bedeutung des in diesem Jahr gewählten Themas unterstrich Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsleitung InfraServ Knapsack, in seiner Begrüßungsrede zu Beginn der Veranstaltung: „Das Thema Digitalisierung ist für die Sicherung des Erfolgs von Unternehmen der Chemie- und Prozessindustrie von elementarer Bedeutung. Logistische Prozesse haben maßgeblichen Einfluss auf die Effizienz in der Produktion – auch hier müssen Vorgehensweisen und Methoden hinterfragt und neue Technologien vorangetrieben werden. Dass wir von der Vision Industrie 4.0 nicht mehr weit entfernt sind, zeigt sich unter anderem bereits an den Innovationen in der Chemielogistik.“ Den Beiträgen der hochkarätigen Referenten, die sich unter anderem mit Themen wie Automatisierungslösungen oder der Elektrifizierung von LKW-Transporten befassten, folgte eine Podiumsdiskussion. Moderator Peter Abelmann vom Log-IT Club e.V. bzw. LogistikCluster NRW diskutierte gemeinsam mit den Experten darüber, wie innovationsoffen die Chemielogistik tatsächlich ist. Eine Frage, die keinesfalls mit der Podiumsdiskussion endete – denn die meisten der Teilnehmer nutzten anschließend noch die Möglichkeit für einen regen Austausch. Vortragende und Diskussionsteilnehmer des 06. BranchenForums ChemieLogistik.NRW im Feierabendhaus Knapsack KnapsackSPIEGEL 04.|05.2017 7

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