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KnapsackSPIEGEL 07-08/2018

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Das Magazin für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

BILDUNG BRAUCHT RAUM Die

BILDUNG BRAUCHT RAUM Die Rhein-Erft Akademie startet am neuen Standort für Weiterbildung in Hürth-Hermülheim U unter diesem Motto luden Geschäftsführerin Dr. Kerstin Vorberg und Bernhard Keppeler, Bereichsleiter Weiterbildung, Mitte Mai zur Eröffnungsfeier der neuen Seminarräume der Rhein-Erft Akademie ein. Punkt 16.30 Uhr hieß Dr. Kerstin Vorberg Kunden und Unternehmensvertreter, Kooperationspartner, Dozenten, Kollegen und langjährige Begleiter und Unterstützer, im hellen Foyer der Hans-Böckler-Straße 19 in Hürth willkommen. „Bildung ist die stärkste Waffe, die wir nutzen können, um die Welt zu verändern“, dieses Zitat von Nelson Mandela stellte die Geschäftsführerin ihrer Rede voran, um anschließend über das Verständnis der Akademie als Dienstleister für Aus- und Weiterbildung zu sprechen und über die Beweggründe, die Weiterbildung auszubauen. „Wir gehen diesen Schritt, um uns heute, aber auch morgen dem Wandel in der Arbeitswelt stellen zu können. Wir möchten die Zukunft mitgestalten. „Einen Schritt wagen und nicht stehen „Einen Schritt wagen und nicht stehen bleiben“ bleiben“, auch Dirk Breuer, Bürgermeister von Hürth, griff im Anschluss den Gedanken auf und freute sich, dass die Rhein-Erft Akademie auch ganz konkret den Schritt aus dem Chemiepark heraus und näher an den Kunden heran gegangen ist. Bernhard Keppeler sprach anschließend über die Veranstaltungen, die in den Räumlichkeiten – alle mit neuester Technik ausgestattet – stattfinden werden: Studiengänge, kaufmännische Aus- und Weiterbildung, ein Lehrgang Logistikmeister, Prüfungsvorbereitungskurse sowie diverse Seminare zu unterschiedlichen Themen wie z. B. Arbeitssicherheit oder Führung und Kommunikation. „Unser Ziel ist es, eine hochqualifizierte, zukunftstaugliche und blühende Bil- dungslandschaft zu schaffen“, bekräftigte Keppeler. Schließlich trat noch Michael Vetter, Dozent der REA, ans Rednerpult. Mit seinen witzigen und wortgewandten Ausführungen zum Thema Digitalisierung (und was wir alle damit zu tun haben), machte er seinem Job als Kommunikationsund Rhetoriktrainer alle Ehre – und gleichzeitig, wenn auch indirekt gute Werbung, über eine entsprechende Weiterbildung in einem Kurs an der Bildungsakademie nachzudenken … Vorbei der offizielle Teil, im Anschluss konnten alle Gäste einen Rundgang durch die freundlichen Büros, den Konferenzraum und die Seminarräume (inklusive einem PC-Raum) unternehmen, sich ins Gästebuch eintragen oder sich mit verlockend angerichtetem Fingerfood in der einen und dem Kölschglas in der anderen Hand unter die übrigen Gäste mischen. So bot der Raum für Bildung gleich zu Beginn auch Raum für Austausch und Gespräche. Ein guter Start. www.rhein-erft-akademie.de 20 | KNAPSACKSPIEGEL 08.2018

Pensionärsvereinigung Knapsack EHEMALIGE DER CHEMISCHE OP JÖCK Pensionärsvereinigung Knapsack besichtigt Schiffshebewerk Henrichenburg am Dortmund-Ems-Kanal Bei strahlend blauem Sommerwetter machten sich 63 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Chemiepark Knapsack frohgelaunt auf den Weg, um eines der spektakulärsten Industriebaudenkmäler Deutschlands zu besichtigen: das Schiffshebewerk Henrichenburg in Castrop-Rauxel. Es ist Teil des größten Industriemuseums Deutschlands, das 1979 vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe gegründet wurde. Durch die fach- und sachkundige Leitung von drei Mitarbeitern des Museums konnten die Pensionäre in drei Gruppen die Besonderheiten und Geschichten rund um das gigantische Schiffshebewerk, das 1899 von Kaiser Wilhelm II. am Dortmund-Ems-Kanal eingeweiht wurde, im kleinen Kreis erleben. Besonders die technisch äußerst interessante Konstruktion, durch die die Schiffe in der „Badewanne“ mittels Auftrieb von fünf Schwimmern, um 14 Meter angehoben werden konnten, beeindruckte gerade die technisch interessierten Pensionäre. Die Exkursion durch das Schiffshebewerk Henrichenburg machte hungrig. So ging die Fahrt weiter zum gemeinsamen Mittagessen in Ascheberg und endete zum Kaffee in Haltern, einem gemütlichen kleinen Städtchen am gleichnamigen See. Wie in jedem Jahr begeistert es die Angehörigen der Pensionärsvereinigung Knapsack, auf einem gemeinsamen Ausflug nicht nur die Gemeinsamkeiten aus dem Berufsleben auszutauschen, sondern auch die Gegenwart zu genießen und hier dem einen oder anderen auch Anregungen für mögliche Freizeitgestaltungen zu geben. Die Pensionäre des Chemiepark Knapsack genossen den sommerlichen Ausflug, der zum Schluss noch nach Haltern führte KNAPSACKSPIEGEL 08.2018 | 21

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