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KnapsackSPIEGEL 07-08/2019

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Das Magazin für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Illustration: askaja –

Illustration: askaja – Fotolia.com ENTDECKEN SIE MIT UNS DEN TAGEBAU GARZWEILER EINLADUNG AN ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER IM CHEMIEPARK SOWIE DEREN FAMILIEN UND PENSIONÄRE Die Pensionärsvereinigung Knapsack organisiert eine Besichtigungstour zum Tagebau Garzweiler mit fachkundiger Führung durch RWE. Alle, die daran Interesse haben, sich dieses Gelände einmal „live“ anzusehen, sind herzlich eingeladen dabei zu sein. Fahren Sie mit dem Bus durch den Tagebau, erleben Sie die 50 Meter hohen und 2400 Tonnen schweren Absetzer aus nächster Nähe und informieren Sie sich über den Tagebau an sich und über die Rekultivierungsgebiete. Wann: Samstag, 14. September 2019 Uhrzeit /Wo: Abfahrt um 10 Uhr ab Feierabendhaus Knapsack Ende: Rückkehr zum Feierabendhaus Knapsack gegen 15 Uhr Teilnahmegebühr: 10 Euro pro Person Mindestalter der Teilnehmer: 10 Jahre Anmeldung bitte per E-Mail an pensionaersvereinigung@chemiepark-knapsack.de mit Angabe von Vorname, Nachname, Adresse, Telefonnummer und Personenanzahl. Es steht nur ein begrenztes Platzkontingent zur Verfügung, deshalb werden die Plätze nach Anmeldungseingang vergeben. Zusagen werden bis Ende August 2019 per Mail mitgeteilt. Die Teilnahmegebühr ist vor Fahrtantritt am Bus zu entrichten. Wir möchten ganz gezielt darauf hinweisen, dass diese Veranstaltung für alle geboten wird, also nicht nur für die Mitglieder der Pensionärsvereinigung. Wir freuen uns auf Sie! Die Pensionärsvereinigung Knapsack 14 |

RECYCLING- NEUZUGANG IM CHEMIEPARK KNAPSACK Spatenstich für die Palurec GmbH Im Chemiepark Knapsack wird es bald einen Neuzugang geben: Am Knapsacker Hügel steht der Spatenstich für den Bau einer Recyclinganlage der Palurec GmbH kurz bevor. Die Anlage wird Folien und Kunststoff-Verschlüsse, mit denen Getränkekartons ausgestattet sind, stofflich verwerten. Rund acht Millionen Euro sollen in den Bau der Recycling-Anlage investiert werden. D ie Polyethylen-Aluminium-Reststoffe stammen aus Papierfabriken, die Getränkekartons aus den gelben Säcken und Tonnen zu neuen Papierprodukten verarbeiten. Bislang wurden sie überwiegend in Zementfabriken thermisch verwertet. Nun haben sich die Hersteller von Getränkekartons auf die Fahne geschrieben, diese Verbundreststoffe künftig in eigener Verantwortung zu recyceln. Dazu gründete der Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V. (FKN), Berlin, die Palurec GmbH. In ihrer ersten Ausbaustufe soll die Recycling-Anlage rund 18.000 Tonnen dieses Polyethylen-Aluminium-Gemischs verwerten. „Es handelt sich um ein Anlagenkonzept, das in dieser Form einzigartig ist, wobei wir auf Trennaggregate setzen, die in der Praxis erprobt sind“, erklärt Palurec-Geschäftsführer Michael Brandl. Die zurückgewonnenen Kunststoffe sowie Aluminium können wieder in neuen Produkten eingesetzt werden. CHEMIEPARK STÄRKT DIE KREISLAUFWIRTSCHAFT Im Chemiepark Knapsack ist man gespannt auf den Neuzugang. „Wir freuen uns, die Palurec GmbH am Standort begrüßen zu dürfen. Mit einem weiteren Recycling-Unternehmen am Standort baut der Chemiepark Knapsack die Themen Kreislaufwirtschaft und Umweltschutz weiter aus und stellt einmal mehr die Weichen für die Zukunft“, so Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsleitung des Chemieparkbetreibers YNCORIS. Die neue Recycling-Anlage, die rund um die Uhr in Betrieb sein wird, schafft zudem bis zu 25 neue Arbeitsplätze auf dem Knapsacker Hügel. Inzwischen sind die Genehmigungsverfahren für die Palurec-Anlage abgeschlossen und Palurec-Geschäftsführer Michael Brandl freut sich, dass es nun zeitnah weitergeht: „In Kürze werden wir hier den Kreislauf für alle Materialien im Getränkekarton schließen.“ KNAPSACKSPIEGEL 08.2019 | 15

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