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KnapsackSPIEGEL 08-09/2017

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

CHEMIEPARK KNAPSACK

CHEMIEPARK KNAPSACK GESICHTER AUS DEM CHEMIEPARK KNAPSACK · GESICHTER AUS DEM CHEMIEPARK KNAPSACK · GESICHTER AUS DEM CHEMIEPARK KNAPSACK Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter hat im Chemiepark Knapsack eine tragende Rolle und sorgt mit ihrem Einsatz Tag für Tag dafür, dass auf dem Knapsacker Hügel alles rundläuft. In der Reihe „Gesichter aus dem Chemiepark Knapsack“ blicken wir hinter die Kulissen und stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ihren Aufgabenbereich vor. PETRA KÜHR – DIE ÄLTESTE MITARBEITERIN IN DER BETRIEBSGASTRONOMIE Für Familie Kühr ist der Chemiepark Knapsack fast wie ein zweites Zuhause. „Seit 31 Jahren arbeite ich jetzt hier in der Betriebsgastronomie, mein Mann hat 43 Jahre im Chemiepark gearbeitet und unser Sohn ist auch hier beschäftigt, mit der Zeit lernt man die Leute hier kennen“, sagt Petra Kühr. Und die Leute kennen auch sie, denn in der Regel treffen sie die gelernte Lebensmittelverkäuferin an der Kasse im Betriebsrestaurant Knapsack. Aber nicht nur fürs Kassieren ist Petra Kühr zuständig. Gemeinsam mit dem Team der Betriebsgastronomie kümmert sie sich um Frühstück und Mittagessen und hält im Betriebsrestaurant „alles in Ordnung“. Sie ist ein ausgesprochen offener und kommunikativer Mensch – und genau das gefällt ihr an ihrem Job auch besonders gut: der Austausch mit den vielen Menschen, die täglich die Betriebsgastronomie in Knapsack besuchen. Auch privat engagiert sich Kühr für andere. Seit 21 Jahren arbeiten sie und ihr Mann ehrenamtlich bei der Kölner Suchthilfe, wo sie unter anderem Feste und Fahrten organisieren und Betroffenen beratend zur Seite stehen. „Ich will den Menschen helfen und auch etwas von mir weitergeben“, betont Petra Kühr. Deswegen geht sie regelmäßig Blut spenden (im Jahr 2018 sind es 70 Mal) und hat sich vorgenommen, auch in ihrer Rente weiterhin ehrenamtlich tätig zu sein. Ihrem Metier möchte sie dabei treu bleiben: „Ich kann mir gut vorstellen, in einem Seniorenstift in der Cafeteria zu arbeiten. Das Ehrenamt muss weiterleben. Toll, dass sich so viele Menschen für andere engagieren.“ 12 KnapsackSPIEGEL 08.|09.2017

CHEMIEPARK KNAPSACK GESICHTER AUS DEM CHEMIEPARK KNAPSACK · GESICHTER AUS DEM CHEMIEPARK KNAPSACK JOHANN-JOSEF RUTH HAT IM FEIERABENDHAUS ALLES IM GRIFF „Mein Job ist abwechslungsreich, im Prinzip bin ich hier im Feierabendhaus für alles zuständig, außer für die Gastronomie“, beschreibt Johann-Josef Ruth (Foto rechts) seinen Job im Chemiepark Knapsack. Seit 2003 ist Ruth der technische Leiter des Feierabendhauses und sorgt in erster Linie dafür, dass in dem großen Veranstaltungshaus die Technik läuft - von der kleinsten Glühbirne bis hin zum Mischpult. Zu seinem Aufgabenbereich gehören außerdem beratende Tätigkeiten für Veranstalterinnen und Veranstalter. In regelmäßigen Abständen wird das Feierabendhaus auch für Kongresse, Konzerte oder TV-Produktionen gemietet. Johann-Josef Ruth hilft dann bei der Planung und Umsetzung und unterstützt die Veranstalter mit seinem Wissen. Natürlich hat er dabei auch schon mal den einen oder anderen Promi getroffen - in seinem Büro hängt eine ganze Wand voller Autogramme. „Das sind aber nur die Guten“, bemerkt er schmunzelnd. Am besten gefällt es ihm, wenn eine Großveranstaltung ansteht, denn dann ist im Feierabendhaus ordentlich was los. „Für den Job muss man schon ziemlich flexibel sein, ich kann eigentlich nie sagen, wann genau ich Feierabend habe“, fährt er fort. Deswegen gönnt er sich im Sommer regelmäßig ein paar Wochen Auszeit in seinem Ferienhaus in Polen, um sich danach wieder mit Leib und Seele ums Feierabendhaus Knapsack zu kümmern. ROBERT BEHREND HÄLT DIE STELLUNG AN DER PFORTE DER HAUPTVERWALTUNG „Wenn Sie freundlich zu den Menschen sind, bekommen Sie es auch genauso zurück“, sagt Robert Behrend (Foto links) und man merkt ihm an, dass er im Alltag tatsächlich nach diesem Credo lebt: Behrend ist ein echtes Knapsacker Original – ein ungemein sympathischer Typ, der für jeden ein persönliches Wort übrig hat. Bereits seit 1980 arbeitet er im Chemiepark Knapsack, davon seit Anfang der 1990er-Jahre an der Pforte der Hauptverwaltung im Werksteil Knapsack. An seinem Job schätzt er vor allem den steten Kontakt und Austausch mit den Menschen – Robert Behrend mag es, wenn immer etwas los ist. Traf man ihn früher gut gelaunt hinter der Glasscheibe des Eingangsbereiches in der Hauptverwaltung an, begrüßt er heute die Mitarbeiter und Besucher im komplett neu gestalteten Eingangsbereich der Hauptverwaltung. „Ich saß über 20 Jahre hinter einer Glasscheibe, das war schon fast wie mein Wohnzimmer. Jetzt kommt etwas Neues und das macht auch wieder neugierig.“ Wenn Robert Behrend nicht gerade an der Pforte sitzt, verbringt er gerne Zeit mit seinen Enkeln oder geht wandern. Eigentlich könnte er nächstes Jahr in Rente gehen ... „Aber mir macht die Arbeit hier so viel Spaß und die Leute sind nett. Wenn ich plötzlich nicht mehr hier arbeiten gehen würde, ich glaub, da würde mir was fehlen.“ KnapsackSPIEGEL 08.|09.2017 13

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