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KnapsackSPIEGEL 08-09/2017

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

CHEMIEPARK KNAPSACK

CHEMIEPARK KNAPSACK PAULIENE PLUS VIEL POSITIVES FEEDBACK, ABER AUCH KRITIK Beim „Pauliene plus- Seminar“ haben Mitarbeiter in einer Gruppenarbeit die Gelegenheit, die Arbeitssicherheit im Unternehmen zu bewerten. Die Rückmeldungen zeigen: Auch wenn vieles schon rundläuft, Raum für Verbesserungen gibt es immer. R und 85 Prozent aller Unfälle in Unternehmen gehen auf das Verhalten zurück. Doch jeder, der schon einmal versucht hat, weniger zu essen oder mehr Sport zu treiben, weiß, wie schwer es ist, das eigene Verhalten umzustellen. Um die Mitarbeiter bei InfraServ Knapsack dafür zu sensibilisieren und Eigenverantwortung im Arbeitsschutz zu fördern, besucht bis 2018 jeder einmal das „Pauliene plus -Seminar“. In dem eintägigen Seminar können Mitarbeiter außerdem bewerten, wie sie die Arbeitssicherheit insgesamt bei Infra- Serv Knapsack empfinden. „Wir erhalten in den Gesprächen wertvolle Hinweise, was Mitarbeiter mit unserem Arbeitsschutz verbinden, welche Maßnahmen ankommen und wo wir noch besser werden müssen“, erklärt Dirk Froelich, Leiter Genehmigungsmanagement bei InfraServ Knapsack. Alle Führungskräfte und rund ein Drittel der Mitarbeiter haben bereits teilgenommen. Dabei sind die Rückmeldungen zu den Arbeitsschutzmaßnahmen von InfraServ Knapsack durchaus unterschiedlich. So bewerteten die Teilnehmer die Ausstattung mit persönlicher Schutzausrüstung (PSA) überdurchschnittlich oft mit sehr gut. Gut kommen auch die Informationshinweise des Arbeitsschutzes, wie „5 Minuten Sicherheit“ oder „Ereignisreflexion“, bei den Teilnehmern an, genauso wie das Thema E-Learning. „Allerdings werden dort die Module teilweise als zu umfangreich und nicht mehr ganz zeitgemäß wahrgenommen“, sagt Stefanie Dietrich, die die Gruppenarbeiten ausgewertet hat. „Wir planen deshalb bereits ein Projekt, um das E-Learning zu modernisieren.“ Ein weiterer Kritikpunkt: Mitarbeiter müssen im Arbeitsschutz zu viele unterschiedliche Dokumente und Systeme im Blick haben. „Hier erwarten wir bis Ende des Jahres spürbare Vereinfachungen durch AUDITORplus, das wir gerade einführen“, sagt Froelich. Die Datenbank-Lösung verwaltet alle Dokumente und Termine, die für den Arbeitsschutz relevant sind, und erinnert die Verantwortlichen selbstständig an anstehende Unterweisungen oder Vorsorgeuntersuchungen ihrer Mitarbeiter. „Auch das Thema Kommunikation bleibt weiter Alle Teilnehmer des Pauliene Plus -Seminars unterschreiben im Anschluss auf der WIR-Stele im Fokus“, so Froelich weiter. „Denn während sich ein Teil der Kollegen von ihren Vorgesetzten gut unterstützt und informiert fühlt, würden sich andere mehr Sensibilität für das Thema von ihren Vorgesetzten wünschen.“ Dass das Seminar selbst gut bei den Kollegen ankommt, zeigen die Auswertungen der Feedbackbögen. Die Erwartungen der Teilnehmer an das Seminar wurden in über 90 Prozent aller Fälle weitestgehend oder sogar vollständig erfüllt. Insgesamt 334 von 363 Teilnehmern sind überzeugt, dass sie die Erkenntnisse ganz oder zu großen Teilen in ihre Praxis übertragen können. Viele Teilnehmer hoben besonders den abteilungsübergreifenden Austausch von Erfahrungen in Sicherheitsthemen sowie das Erkennen und die Sensibilisierung der Eigenverantwortung und der Verantwortung gegenüber anderen hervor. „Sicheres Arbeiten wird damit immer mehr zum Selbstverständnis“, so Froelich. 16 KnapsackSPIEGEL 08.|09.2017

CHEMIEPARK KNAPSACK ISK gewinnt Neukunden im Chempark Leverkusen ERFOLG DURCH TEAMARBEIT InfraServ Knapsack ist weiter auf Expansionskurs. Seit mehreren Jahren bietet der Dienstleister für die Planung, den Bau und Betrieb von Anlagen und Standorten seine Leistungen auch in diversen Chemieparks in der Region an. Dazu zählen namhafte Standorte wie beispielsweise die Chemparks in Leverkusen, Dormagen oder Uerdingen. D abei ist es die Aufgabe des wurden dem Interessenten detailliert Vertriebs, den Unternehmen der Ablauf der Pumpeninstandsetzung vor Ort das umfangreiche Portfolio sowie die Leistungen der ISK vermittelt. an Industriedienstleistungen vor- zustellen und diese als neue Kunden zu gewinnen. Vor etwa neun Monaten hatte der Vertrieb erstmals Kontakt zum Kabelhersteller, der im Chempark Leverkusen sitzt und dort Offshore-Kabel produziert. Schnell stellte sich heraus, dass Die ISK erhielt zum gegenseitigen Kennenlernen eine Testpumpe. Einen Tag nach Auftragserteilung wurde die vorgereinigte Pumpe zur Werkstatt nach Hürth transportiert, dort fachgerecht gespült, komplett zerlegt, ein Schadensbericht erstellt, wieder instand gesetzt, das Unternehmen Bedarf im Bereich fachmännisch zusammengebaut und Pumpeninstandsetzung hat. Im Februar traf sich der Leiter der Zentralwerkstatt mit Michael Marienfeld, der bei ISK überwiegend für die Gewinnung neuer Kunden im Vertrieb zuständig ist, auf einer Messe in Dortmund. Ein weiteres Treffen, an dem Arno Schiefer aus der Pumpenwerkstatt und Günter Möhn, Teamleiter Site-Management und Maintenance Technology teilnahmen, folgte am Standort Leverkusen. In diesem Termin Arno Schiefer (links), Günter Möhn und Michael Marienfeld schließlich auch zeitnah wieder zurück zum Kunden geliefert. „Kundenzufriedenheit ist vor allem auch eine Frage der guten interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Marketing, Vertrieb und Technik – das ist uns hier einmal mehr hervorragend gelungen“, freut sich Günter Möhn. Und Marienfeld ergänzt: „Wir haben Hand in Hand gearbeitet, das ist ein Grund für den Erfolg.“ KnapsackSPIEGEL 08.|09.2017 17

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