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KnapsackSPIEGEL 08-09/2017

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

EDITORIAL Der Chemiepark

EDITORIAL Der Chemiepark Knapsack ist ein wirtschaftlich ausgesprochen stabiler Standort, der nicht zuletzt durch die regelmäßigen Investitionen der Standortunternehmen gesund wächst. Gleichermaßen sollen die Unternehmen im Chemiepark sowie jene in der Region natürlich auch von einem kontinuierlichen Ausbau unserer Vor-Ort-Service-Leistungen profitieren. Wir haben daher im Juni 2016 bereits die neue Werkstatt für Prozessanalysetechnik eröffnet mit dem Ziel, Anlagen mittels innovativer Analyse-Systeme zu optimieren und so die Einhaltung von Produktionszielen nachhaltig zu sichern und auszubauen. Als jüngsten Ausbau haben wir auch die hiesige Pumpen- und Maschinenwerkstatt aufwendig neu gestaltet (siehe Aufmacher in dieser Ausgabe). Damit sind wir nun noch besser in der Lage, viele der gängigen Chemienormpumpen binnen weniger Stunden zu reparieren. Mit dem Abschluss dieser beiden Projekte setzen wir ein weiteres Zeichen für den konsequenten Ausbau und die Entwicklung des Standorts Chemiepark Knapsack. 4 INHALT 04 12 11 16 Neu- und Umbau der Pumpen- und Maschinenwerkstatt 3 Betriebsversammlung der Clariant Plastics & Coatings (Deutschland) GmbH 7 Crop Science feiert Fertigstellung des neuen Betriebslabors im CPK 8 Betriebsversammlung der InfraServ Knapsack 9 Feierabendhaus Knapsack feiert runden Geburtstag 10 Azubis der Rhein-Erft Akademie bewähren sich im Projekt „Around the Clock“ 11 Gesichter aus dem Chemiepark 12 Was tun, wenn Sie vor verschlossenen Türen stehen? 14 Herzlichst Ihr Dr. Clemens Mittelviefhaus Geschäftsleitung Neue Wetterstation 14 „Auf einen Kaffee“ – Gespräch mit Nachbarn des CPK 15 Pauliene plus : Viel positives Feedback, aber auch Kritik 16 Erfolg durch Teamarbeit: ISK gewinnt Neukunden im Chempark Leverkusen 17 Besucher im Chemiepark Knapsack 18 ChemCologne Kooperationstag – neues Konzept bringt Startups und Chemieunternehmen zusammen 19 Gesundheit im Fokus 20 InfraServ Knapsack spendet Preisgeld an den ambulanten Hospiz-Dienst Hürth e.V. 23 2 KnapsackSPIEGEL 08.|09.2017

CHEMIEPARK KNAPSACK EINWEIHUNG DER NEUEN PUMPEN- UND MASCHINENWERKSTATT IM CHEMIEPARK KNAPSACK Heller, übersichtlicher und mit klaren Strukturen – so sieht die Pumpen- und Maschinenwerkstatt von InfraServ Knapsack nach ihrem Neu- und Umbau aus. Zur Einweihung Anfang Juli konnten sich Kunden und Mitarbeiter selbst davon überzeugen. P umpen und Aggregate spielen für die Verfügbarkeit von Anlagen eine entscheidende Rolle. Fällt eine Pumpe aus, benötigen Betreiber so schnell wie möglich Ersatz. Doch häufig müssen Kunden bei Reparaturen durch den Hersteller vier bis sechs Wochen auf ihre Pumpe warten. Im Chemiepark geht es dagegen meist deutlich schneller. Denn InfraServ Knapsack repariert viele der gängigen Chemienormpumpen in wenigen Stunden. Möglich macht dies die eigene Pumpen- und Maschinenwerkstatt. Sie wurde in den letzten eineinhalb Jahren aufwendig neu gestaltet und bietet nun viele Vorteile für Kunden und Mitarbeiter. „Mit dem umfassenden Neu- und Umbau unserer Pumpen- und Maschinenwerkstätten setzen wir ein weiteres Zeichen für den Ausbau und die Entwicklung am Standort Knapsack“, so Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsleitung der InfraServ Knapsack, im Rahmen der Feier. „Denn unser Ziel ist es, auch in Zukunft weiterzuwachsen.“ Die neue Werkstatt orientiert sich in ihrem Aufbau an modernen Fertigungsstraßen: In einem sogenannten „Schwarzbereich“ werden die Pumpen und Aggregate angeliefert, zerlegt und gereinigt. Vor der Reparatur erstellen die Fachspezialisten vor Ort außerdem einen detaillierten und bebilderten Schadensbericht samt Kostenschätzung. Nach der Reparatur wird die Pumpe in einem „Weißbereich“ wieder zusam- Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsleitung InfraServ Knapsack: „Mit dem umfassenden Neu- und Umbau unserer Pumpen- und Maschinenwerkstätten setzen wir ein weiteres Zeichen für den Ausbau und die Entwicklung hier am Standort Knapsack“. mengebaut, damit verschmutzte und saubere Teile getrennt bleiben. Den Abschluss bildet die Qualitätskontrolle am eigenen herstellerunabhängigen Pumpenprüfstand, an dem seit letztem Jahr sogar Block- und Hermetic-Pumpen mit einem fest integrierten Motor geprüft werden können. Im Rahmen des Umbaus zog auch die Armaturen- und Ventilwerkstatt mit ins Gebäude. Sie war früher im Werksteil Hürth untergebracht. Das neue Reparaturkonzept reduziert Transportwege, verbessert die Kommunikation zwischen den Teams und schafft effizientere Arbeitsabläufe. „Wir stellen damit auch in Zukunft eine schnelle und qualitativ hochwertige Instandsetzung sicher und helfen so, die Anlagenverfügbarkeit unserer Kunden weiter zu steigern“, sagt Ralf Richartz, Leiter der Anlagentechnik. Die neue Werkstatt schafft außerdem die techni- KnapsackSPIEGEL 08.|09.2017 3

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