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KnapsackSPIEGEL 11-12/2018

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Das Magazin für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

WorksiteWeihnachten vom

WorksiteWeihnachten vom 15.11. bis 31.12.2018. Mehr als 24 Vorteile für Sie, nicht nur zur Weihnachtszeit. Weihnachtszeit bedeutet, Zeit mit den Menschen zu verbringen, die uns besonders wichtig sind, und ihnen Gutes zu tun. So geht es uns auch mit Ihnen, unseren Kunden: Wir möchten immer ein bisschen mehr für Sie – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Degussa Bank AG Chemiepark Knapsack Verwaltung, Geb. 0150 Industriestraße 300 50354 Hürth Ansprechpartner: Thorsten Faustmann Telefon: 02233 / 48 - 1244 E-Mail: thorsten.faustmann@degussa-bank.de Internet: lp.degussa-bank.de/weihnachtsangebot Folgen Sie uns auf:

VON DER SCHULBANK AUF DEN CHEFSESSEL InfraServ Knapsack und Rhein-Erft Akademie beteiligen sich an „Meine Position ist spitze!“ Z um vierten Mal startete die Brancheninitiative ChemCologne 2018 den Wettbewerb „Meine Position ist spitze!“. Schüler ab 16 Jahren können sich in diesem Rahmen auf eine leitende Position in einem Chemieunternehmen der Region bewerben. Auch InfraServ Knapsack und die Rhein-Erft Akademie beteiligten sich als Vertreter des Chemieparks Knapsack an der Aktion und stellten für jeweils einen Tag zwei der insgesamt neun Chefsessel zur Verfügung. So übernahm der Gymnasiast Jonas Boos aus Straelen in den Sommerferien anstelle von Dr. Kerstin Vorberg die leitende Funktion bei der Rhein-Erft Akademie. Nach Begrüßung und Führung durch das Unternehmen folgte ein Meeting mit dem Betriebsrat. Fragestellung: Wie könnten attraktive Pausenangebote für die Azubis aussehen? Der „neue Geschäftsführer“ brachte sich ein und diskutierte über Sitzmöglichkeiten und einen Pausenraum, in dem man ungestört entspannen kann. Jonas Boos und Vor der Mittagspause dann noch eine Dr. Kerstin Vorberg halbe Stunde mit Projektingenieur Manuel Stehling aus dem Bereich Operation Training Concepts (OTC), der ein neues Produktkonzept vorstellte und ein Feedback erwartete. Am Nachmittag mussten dann für die Planung zum „Tag der offenen Tür“ die letzten Details geklärt werden. Anschließend forderten die wirtschaftliche Entwicklung der Rhein-Erft Akademie und ein Jour Fixe mit dem Team Ausbildung Jonas Boos‘ volle Aufmerksamkeit. Zwischen all dem blieb noch etwas Zeit für einen ersten Rede-Entwurf zur Azubi-Begrüßung. Jonas Boos ist froh, dass er die Chance bekommen hat, den Alltag eines Geschäftsführers kennenzulernen: „Heute konnte ich viele Erfahrungen sammeln. Die Wirklichkeit fühlt sich eben doch anders an. In meinem Berufswunsch fühle ich mich bestätigt. Als Wirtschaftsingenieur möchte ich gerne an der Schnittstelle zwischen Management und Technik arbeiten.“ Der 17-jährige Niklas Lambert vom Leibniz-Gymnasium in Dormagen durfte in den Herbstferien den Schreibtisch von Gordana Hofmann-Jovic, Leiterin Prozess- und Verfahrenstechnik bei InfraServ Knapsack, übernehmen. Nach einer kurzen Einführung durch Thomas Kuhlow, Leiter Kommunikation im Chemiepark Knapsack, ging es gleich in das Büro der „Kollegin“ Hofmann-Jovic und in die Details des Tagesablaufs: Kundenprojekte kennenlernen, Angebote erstellen, an einem Team-Meeting teilnehmen und eine Bewerbungskampagne entwickeln lauteten die anspruchsvollen Programmpunkte. Sie erforderten nicht nur unternehmerisches Denken und Handeln, sondern auch den intensiven Dialog mit anderen Teams und Abteilungen wie Energieverfahrenstechnik und Vertrieb. Dabei wurde deutlich: Die Abläufe in einem Chemiepark, in dem InfraServ Knapsack umfangreiche Dienstleistungen für andere Standortunternehmen und deren Produktionsanlagen erbringt, sind für den äußeren Betrachter Niklas Lambert und Gordana Hofmann-Jovic mehr als beeindruckend, wie Niklas Lambert einräumt: „Das ist alles sehr gewaltig hier. Es sind komplexe Strukturen.“ Nach zahlreichen Besprechungen und neuen Eindrücken ging es dann zurück an den Schreibtisch des Chefbüros, wo noch ein Workshop zur Produktion von Salicylsäure geplant werden musste. So endete ein anspruchsvoller Tag in einer offenen und angenehmen Arbeitsatmosphäre und Niklas Lambert kann sich gut vorstellen, beispielsweise nach einem Maschinenbaustudium, in solch einem Team zu arbeiten. Nach der erfolgreichen Bewältigung der Aufgabe gab es für beide Teilnehmer eine Urkunde von Daniel Wauben, Geschäftsführer von ChemCologne, und ein positives Resümee aller Beteiligten. Kerstin Vorberg: „Auch für uns ist diese Aktion bereichernd. Wir sind gerne 2019 erneut dabei.“ KNAPSACKSPIEGEL 12.2018 | 15

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