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KnapsackSPIEGEL 11-12/2019

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Das Magazin für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Erinnerung an eine

Erinnerung an eine schöne Feier für die Mitarbeiter von Statkraft und ihre Familien MIT EINSATZ UND AUSDAUER Statkraft feiert zehn Jahre Kraftwerksorganisation in Deutschland D as Jahr 2009 stand für große Veränderungen bei Statkraft. Nachdem das Unternehmen zwei Jahre zuvor das erste eigene Gaskraftwerk in Deutschland in Betrieb genommen hatte, kamen schlagartig zehn weitere Wasser-, Biomasse- und Gaskraftwerke dazu. Das wurde jetzt gefeiert – auch in Knapsack! Im Jahr 2009 wurde im Chemiepark Knapsack die Regionalzentrale eingeweiht, von wo die Geschicke der Kraftwerksgruppe, zu der die Kraftwerke von Statkraft in Deutschland, Großbritannien, Albanien und in der Türkei gehören, geleitet werden. Dies wurde nun an allen Kraftwerksstandorten in allen Ländern gefeiert. In Knapsack gab es natürlich auch einiges zu feiern! Zum Beispiel, dass von Knapsack aus mehr als 50 Projekte für alle Kraftwerkstandorte mit über 50.000 Arbeitsstunden geplant und durchgeführt wurden. Aber auch, dass man gemeinsam gut durch turbulente Zeiten gegangen ist. Diese waren vor allem in den vergangenen Jahren durch die veränderten Marktbedingungen für die Gaskraftwerke spürbar. TURBULENTE ZEITEN AUF DEM KNAPSACKER HÜGEL Mit der Inbetriebnahme von Knapsack I Ende 2007 bei nahezu perfekten Marktbedingungen fing alles gut an. Schon während der Inbetriebnahme von Knapsack II im Jahr 2013, brach der Markt für Gaskraftwerke jedoch ein. Ab 2014 als Folge der stark gesunkenen Betriebsstunden und der schlechten wirtschaftlichen Aussichten für die beiden Anlagen, hatte Statkraft stetig die Betriebs- und Instandhaltungskosten gesenkt und den Schichtumfang „Wir sind gut für die Zukunft aufgestellt. Flexible Gaskraftwerke mit ihrem niedrigen CO2-Ausstoß werden für eine erfolgreiche Energiewende gebraucht.“ verkleinert. Bis dann im Herbst 2016 die Marktlage anfing sich zu verbessern. Gaspreise sanken, die Kosten für CO2-Emissionen stiegen, was Gaskraftwerken im Vergleich zu Kohlekraftwerken einen Marktvorteil brachte und weiterhin bringt. Entsprechend gelöst war die Jubiläumsfeier Ende September. Bei bestem Sonnenschein und BBQ ließen Mitarbeiter und ihre Familien die letzten zehn Jahre Revue passieren und gewannen bei zwei Führungen den einen oder anderen neuen Einblick in die Kraftwerksanlagen. Zu diesem schönen Tag hat YNCORIS nicht unerheblich beigetragen – der Betreiber des Chemieparks hatte die Statkraft Pläne schon im Vorfeld tatkräftig unterstützt und so den Familientag erst möglich gemacht. Der größte Dank gebührt jedoch den Statkraft Mitarbeitern, die in den vergangenen Jahren mit ihrem großen Einsatz und ihrer Ausdauer maßgeblich dazu beigetragen haben, dass die beiden Gaskraftwerke jetzt so gut laufen. Und so kann das Unternehmen für die ersten zehn Jahre ein positives Fazit ziehen: „Wir sind gut für die Zukunft aufgestellt. Flexible Gaskraftwerke mit ihrem niedrigen CO2-Ausstoß werden für eine erfolgreiche Energiewende gebraucht.“ 14 | KNAPSACKSPIEGEL 12.2019

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