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KnapsackSPIEGEL 11-12/2019

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Das Magazin für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

EINEN GANZEN TAG IM

EINEN GANZEN TAG IM CHEFSESSEL Der Chemiepark Knapsack beteiligte sich an der erfolgreichen ChemCologne-Aktion „Meine Position ist spitze!“, die 2019 bereits zum fünften Mal stattfand, mit drei Standortunternehmen I m mittlerweile fünften Jahr konnten sich im Rahmen der ChemCologne-Aktion „Meine Position ist spitze!“ Schüler und Schülerinnen ab 16 Jahren auf eine leitende Position eines Chemie unternehmens der Region Rheinland bewerben. Zwei der zwölf diesjährigen Gewinner, Kian Emadi-Azar vom Georg-Büchner-Gymnasium in Köln und Marie Wockenfuss, Gesamtschule der Stadt Bergheim, durften in der ersten Herbstferienwoche für einen Tag in einem Chefsessel im Chemiepark Knapsack Platz nehmen. THEORIE TRIFFT PRAXIS Für Kian Emadi-Azar begann der Tag als Werkleiter bei CABB schon in aller Frühe. Der eigentliche Werkschef, Dr. Wolfgang Schick, erklärt: „Wir haben originalgetreu um sieben Uhr angefangen. In der Produktion beginnt die Arbeit früh.“ Nach der obligatorischen Sicherheitsunterweisung beim Werkschutz durfte der angehende Abiturient dann die Morgenroutine im Kreise der Technikleiter, Meister, Betriebsleiter und Betriebsassistenten leiten. „Kian hat das 4 | KNAPSACKSPIEGEL 12.2019

„Meine Position ist spitze!“ in Knapsack: v. l. Dr. Wolfgang Schick, Kian Emadi-Azar, Wilbert Meier, Daniel Wauben, Marie Wockenfuss und Dr. Clemens Mittelviefhaus „Wir haben originalgetreu um sieben Uhr angefangen. In der Produktion beginnt die Arbeit früh.“ alles sauber gemanaged“, zeigt sich Wolfgang Schick beeindruckt. Der Schüler ist ebenfalls angetan vom Unternehmen, das in diesem Jahr zum ersten Mal an der Aktion teilnahm: „Ich habe viel Respekt vor der Arbeit, die CABB hier macht.“ In der Schule sei vieles theoretisch. Hier könne er das, was er im Unterricht gelernt habe, praktisch anwenden. Denn Kians Ziele sind ehrgeizig: „Ich besuche einen Chemie-Leistungskurs. Später möchte ich Ingenieurswesen in Aachen studieren und mich auf Chemie spezialisieren.“ 80 PROZENT STRATEGIE Im YNCORIS Marketing startete die erste Hälfte des Arbeitstages um 8.30 Uhr etwas später. „Ich war heute Morgen schon sehr aufgeregt“, gesteht Marie Wockenfuss, die für einen Tag die Position von Wilbert Meier, Marketingleiter bei YNCORIS, übernehmen durfte. Auch für sie begann der Tag mit dem Sicherheitsscheck. In der Abteilung angekommen, durfte Marie am täglichen Jour-fixe des Marketingteams teilnehmen. Später ging es dann zu einer Fahrzeugbeschrif- KNAPSACKSPIEGEL 12.2019 | 5

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