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KnapsackSPIEGEL 12/2017

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

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SUPER WERBUNG für einen spannenden Ausbildungsberuf Top-Azubis: Dominik Wild und Maik Broicher von InfraServ Knapsack sind die Bestensprecher ihres Jahrgangs W eine duale Ausbildung abgeschlossen hat, dem stehen alle Türen für eine lebenslange Karriere offen – erst recht, wenn er in den Abschlussprüfungen so hervorragende Ergebnisse erreicht hat wie Sie“, betonte Hans-Ewald Schneider, Vizepräsident der IHK Köln anlässlich der Feierlichkeiten zur diesjährigen Bestenehrung im Phantasialand. 10.868 junge Frauen und Männer hatten im Winter 2016 / 2017 sowie im Sommer 2017 im Bezirk der IHK Köln ihre Abschlussprüfungen in rund 150 unterschiedlichen Ausbildungsberufen abgelegt – bei weniger als fünf Prozent von ihnen stand letztlich die Note „Sehr gut“ auf dem Abschlusszeugnis. Dominik Wild und Maik Broicher, die bei InfraServ Knapsack ihre Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik absolviert haben, gehörten nicht nur zu den Herausragenden ihres Jahrgangs. Sie durften als Bestensprecher des Rhein-Erft-Kreises sogar als Hauptdarsteller eines durch die IHK produzierten Films stellvertretend über ihre Erfahrungen in der Ausbildung berichten (anschauen unter https://goo.gl/7AMeR4). „Eine tolle Auszeichnung, die sich die Beiden wirklich verdient haben“, freut sich Dirk Borkenhagen, Leiter Ausbildung bei InfraServ Knapsack. „Sie sind ihren eigenen Weg gegangen und haben dabei nicht nur mit logischem Denkvermögen und handwerklichem Geschick, sondern vor allem auch mit sozialer Kompetenz überzeugt.“ Rückblickend würden sich jedenfalls sowohl Wild als auch Broicher noch einmal für die duale Ausbildung zum Elektrotechniker für Automatisierungstechnik entschließen. „Das Verhältnis zwischen Berufsschule, Praxislehrgängen und Betriebseinsätzen ist wirklich sehr ausgewogen“, so Broicher. „Man bleibt motiviert und lernt auf diese Weise in relativ kurzer Zeit sehr viel.“ Ein weiterer Vorteil der Ausbildung: Berufsschule, Fachabitur, Ausbildungswerkstatt und die Fachabteilungen – alles findet innerhalb des Chemieparks Knapsack statt. FUNDAMENT FÜR KNAPSACKER KARRIEREN Um Erfolgsgeschichten wie diese zu ermöglichen, engagiert sich InfraServ Knapsack unter anderem aktiv in Schulen der Region, um junge Menschen frühzeitig für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern; im Jahr 2016 umfasste dieses Engagement rund 100 „Schüler-Aktionen“. Auch die Standortunternehmen des Chemieparks Knapsack investieren in die Ausbildung junger Menschen durch die Förderung hiesiger Schulen – so zum Beispiel Bayer an der Gesamtschule Hürth. Zudem sponsern Bayer, CABB, ICL und Vinnolit regelmäßig die MINT-Kinderakademie der Rhein-Erft Akademie. Alle Beteiligten sorgen so schon bei Schülern ab der 3. Klasse für das Fundament, auf dem die Knapsacker Karrieren fußen. Manfred Daub (links), stellvertretender Betriebsratsvorsitzender InfraServ Knapsack, Dominik Wild, Dirk Borkenhagen, Leiter Ausbildung InfraServ Knapsack, Maik Broicher und Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsleitung InfraServ Knapsack 20 | KNAPSACKSPIEGEL 12.2017

HIER BEGINNT DIE ZUKUNFT Am 7. Oktober 2017 hatte die Rhein-Erft Akademie zum Tag der offenen Tür geladen und verzeichnete dabei einen neuen Besucherrekord. V iele waren gekommen. Ob aus Brühl, Gymnich, Hürth, Euskirchen oder aus anderen Orten der Region, an diesem Tag haben sich Mütter, Väter, ganze Familien mit ihren Töchtern und Söhnen, junge Frauen und Männer auf den Weg zur Rhein-Erft Akademie gemacht. Einige auf der Suche nach „der richtigen“ Aus- / Weiterbildung, die passt und vielfältige Chancen bietet. Andere um die Aus- oder Weiterbildungsstätte des Familienmitgliedes kennenzulernen. Am 7. Oktober hatte die Rhein-Erft Akademie zum Tag der offenen Tür eingeladen. An diesem Samstag waren nicht nur die Türen zu Werkstätten, dem Technikum und den Laboren geöffnet. Auch im Dialog mit den Gästen präsentierte sich die Rhein-Erft Akademie offen und kommunikationsstark. Azubis, Ausbilder, Produktmanager ebenso wie Vertreter der kooperierenden Unternehmen und Fachhochschulen standen auskunftswillig und kompetent Rede und Antwort. Bereits ab 10 Uhr waren die ersten Interessierten vor Ort. Neben Informationsaustausch und der Möglichkeit, die eigenen Aus- und Weiterbildungschancen auszuloten gab es Gelegenheiten sich auszuprobieren: etwa in der Metallwerkstatt beim Formen einer Vase bzw. eines Stifthalters, im Labor beim Anrühren von Handcreme oder Lipgloss oder an der Reaktionswand der DAK, an der man Schnelligkeit und Konzentration unter Beweis stellte. Für die Besucher hieß es: Schutzbrillen an und los ging’s. MIT SPASS BEI DER SACHE Wer nach so viel Aktion Hunger verspürte, fand in der Cafeteria Abhilfe und tat gleichzeitig Gutes. Der Erlös aus dem Kuchenverkauf, Selbstgebackenes der Mitarbeiter, wurde dem e.V. „Pänz vun Kölle“ gespendet. Im Labor stand Kerstin Bertsch, Chemielaborantin im ersten Ausbildungsjahr. Freundlich und mit Spaß bei der Sache erklärte sie, was da zusammengebraut wurde, unterstützte beim Anrühren und half beim Abfüllen des Lipgloss in kleine Tiegel. Sie ist eine der vielen Azubis, die die Mitmach-Experimente begleiteten und aus Ihrer Ausbildung berichteten. Familie Wolf aus Erftstadt war mit der 13-jährigen Tochter Anja gekommen, den 15-jährigen Paul, einen Freund, hatten sie auch gleich mitgebracht. Bereits der Vater lernte bei der Rhein-Erft Akademie. „Ich guck mich hier mal um. Ich arbeite gerne praktisch und bin geschickt im Zeichnen“, erzählte Anja. Informieren und Chancen aufzeigen, genau das wollte dieser Tag. Die duale Berufsausbildung erfreut sich dank vielfältiger Perspektiven steigender Nachfrage. Der Prozessindustrie geht es gut und sie muss auf demografischen Wandel und Digitalisierung reagieren. Folglich werden Nachwuchskräfte gesucht und Übernahmechancen stehen bestens. Dr. Kerstin Vorberg, Geschäftsführerin der Rhein- Erft Akademie, resümiert: „Qualitativ hochwertige Ausbildung ist gefragt. Der Trend wirkte sich auch an unserem Tag der offenen Tür aus. Unsere Angebote sind top, bieten sie doch alles aus einer Hand, sind am Markt orientiert und zukunftsgerichtet. So freuten wir uns sehr über einen neuen Besucherrekord!“ KNAPSACKSPIEGEL 12.2017 | 21

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