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KnapsackSPIEGEL 12/2017

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

KONSTRUKTIVER AUSTAUSCH

KONSTRUKTIVER AUSTAUSCH ZWISCHEN BÜRGERMEISTER UND BETRIEBSRÄTEN Unser Wasserturm … dient der Rückund Druckhaltung … ist fast 40 Meter hoch … hat 12 Grad kaltes Wasser … fasst 1.500 Kubimeter = ca. 7.500 Badewannen B eim traditionellen Austausch von Hürths Bürgermeister Dirk Breuer und Betriebsräten der Unternehmen der Stadt Hürth ging es dieses Mal wieder um viele Themen. Der Bogen ging von B265n, Frischemarkt, Masterplan Kalscheuren, bis zum 40-jährigen Jubiläum der Stadt und die bevorstehende Betriebsratswahlen in 2018. Das Treffen fand auf Einladung des Betriebsrats der Clariant Reiner Wirsbitzki im Chemiepark Knapsack statt. Bei der Begrüßung durch den Standortleiter der Clariant Dr. Obernosterer betonte dieser die traditionell gute Sozialpartnerschaft in der Chemie. Bei der anschließenden Rundfahrt zeigte Thomas Kuhlow, Leiter Kommunikation der InfraServ Knapsack aktuelle Entwicklungen und Projekte im Chemiepark Knapsack. Der Austausch dient der Vernetzung und gegenseitigen Information, wobei alle von den Erfahrungsberichten einzelner profitieren . Das war bei diesem Treffen der Bericht über die Integration von Flüchtlingen in der Orion Engineered Carbons. Termine & Ankündigungen Termine CPK Plus für neue Mitarbeiter 14.12.2017 22.02.2018 17.04.2018 12.07.2018 29.11.2018 Anmeldung unter CPK Intern Tag der offenen Tür Termin jetzt schon vormerken! 22.09.2018 Jubiläum – Wir gratulieren 25 Jahre Krzysztof Araszkiewicz (09.12.) Roland Brychcy (10.12.) Markus Weiler (12.12.) 40 Jahre Manfred Fleck (02.01.) Arno Rucks (02.01.) Wir gedenken Adi Neßeler Gestorben am 13.11.2017 Josef Schmitz Gestorben am 27.10.2017 30 | KNAPSACKSPIEGEL 12.2017

CLARIANT VERSTEHEN UND KENNEN LERNEN Über 40 neue Auszubildende der Clariant Plastics & Coatings (Deutschland) GmbH besuchten den Chemiepark Knapsack Hören Sie mal ! Lärmschäden sind irreparabel – und im Alltag sehr störend Am 9.11. und 16.11.2017 fand auch dieses Jahr wieder die alljährliche Gesundheitsaktion in den beiden Betriebsrestaurants statt. Zum umfangreichen Thema „Lärm – Gehör – Lärmschutz“ gab es vielfältige Informationen in akustischer, bildlicher und schriftlicher Form. Die BG RCI hatte uns freundlicherweise ihre „Lärmpyramide“ mit zahlreichen Hörbeispielen zur Verfügung gestellt. Die Teams Arbeitsschutz und Luftreinhaltung / Lärmschutz der ISK waren gemeinsam mit der Werksärztlichen Abteilung kompetente Ansprechpartner für alle Fragen und Anregungen. Herzlichen Dank an alle Beteiligten – und passen Sie stets gut auf Ihre Ohren auf! Dr. med. Matthias Fischer Illustrationen: artbalitskiy / dovla982 – Fotolia.com E ine „kölsche Tradition“ ist es, die neuen Auszubildenden des Spezialchemikalienherstellers aus den Standorten Rhein-Main, Lahnstein, Ahrensburg und Knapsack zu einem viertätigen Aufenthalt in Köln einzuladen. Neben einigen Workshops und Informationsveranstaltungen zum Sicherheitsverhalten und den nicht weniger wichtigen sozialen Leistungen des Unternehmens ist ein Besuch im Chemiepark Knapsack obligatorisch. Hier bekommen die neuen Clariant-Mitarbeiter den Standort vorgestellt und vom stellvertretenden Standortleiter Dr. Thomas Westerfeld Einblick in die Knapsacker Produktionsbetriebe des Schweizer Chemieunternehmens. Organisiert wird das Ganze schon seit Jahren von Petra Rückert, Assistentin des Betriebsrats Knapsack und Kollegen aus Frankfurt. Neben dem offiziellen, dienstlichen Programm gibt es auch ein Rahmenprogramm für die Zeit danach. So stand am Vortag beispielsweise eine „Henkertour durch Köln“ auf dem Programm. Ganz so schaurig scheint die Tour nicht gewesen zu sein, denn alle Jugendlichen waren am nächsten Tag wieder an Bord. Traditioneller, regelmäßiger Austausch der „InfraServ-Betriebsräte“ mit Teilnehmern aus Wiesbaden, Frankfurt und Gendorf: Hans-Peter Zilleken, Betriebsratsvorsitzender InfraServ Knapsack und sein Stellvertreter Manfred Daub hatten die „Kollegen“ zum Austausch in den Chemiepark Knapsack eingeladen. Das positive Fazit aller Beteiligten: Einmal mehr eine lohnende Veran staltung, die von einem gleichermaßen konstruktiven wie auch intensiven Dialog geprägt war. V. l. n. r. Michael Großmann (InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG), Holger Berg und Stefan Kesser (beide InfraServ Wiesbaden Technik GmbH & Co. KG), Frank Niebergall (InfraServ GmbH & Co. Höchst KG), Manfred Daub (InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG), Matthias Jahn (InfraServ GmbH & Co. Höchst KG), Mario Herberich (InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG), Michael Schnabl (InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG) und Hans-Peter Zilleken (InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG) Auf Nummer Sicher Es ist ähnlich wie in den Anlagen des Chemieparks – Sicherheit setzt eine funktionierende Technik voraus. Das gilt auch für die hier genutzten Fahrräder. Aus diesem Grund führte der Werkschutz auch in diesem Jahr wieder eine entsprechende Überprüfung durch. Das Ergebnis war tadellos – keine „Beanstandungen“! | 31

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