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KnapsackSPIEGEL 3/2026

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Das Standortmagazin des Chemieparks Knapsack

GENEHMIGT! NEUERUNG IM

GENEHMIGT! NEUERUNG IM CONTAINER-LAGER Die KCG Knapsack Cargo betreibt den öffentlichen Container-Terminal im Chemiepark Knapsack. Der Terminal wurde zuletzt 2016 durch das LCC ergänzt. Dieses Gefahrstofflager verfügt über insgesamt 144 Plätze für 20-Fuß-Container und hochmoderne Sicherheitstechnik. I m Lager für chemische Container (LCC) der Knapsack Cargo Gesellschaft (KCG) dürfen ab sofort neben gefährlichen und nicht gefährlichen Rohstoffen und Fertigprodukten auch Abfälle dieser beiden Kategorien gelagert werden. Die behördliche Genehmigung deckt also die gleichen Gefahrenklassen wie vorher ab. „Alles, was für die Lagerung von diesen Abfällen nötig war, ist bereits vorhanden und wird auch schon seit Jahren genutzt“, sagt Rainer Schillinger Geschäftsführer der KCG. MEHR KAPAZITÄT, MEHR FLEXIBILITÄT Für die Unternehmen am Standort hat die Neuerung mehrere Vorteile: Sie verschafft ihnen mehr Flexibilität bei der Lagerung, aber auch mehr Zeit für die Entsorgung von Gütern. Schillinger erklärt, warum: „Unsere Kunden können bei uns dort über Monate hinweg Rohstoffe lagern. Stellen sie bei der Beprobung fest, dass eine Charge nicht ihren Qualitätsstandards entspricht, geht sie in der Regel an den Hersteller zurück oder an einen Entsorgungsbetrieb. Ab diesem Moment zählt die Charge jedoch als Abfall - und der musste bisher bei uns innerhalb von 24 Stunden umgeschlagen werden.“ Hinzu kommt: Sollten die Entsorgungsmöglichkeiten der Unternehmen am Standort kurzfristig wegbrechen, stehen im LCC nun Kapazitäten bereit. Gleichzeitig bleiben die Wege kurz, ein zusätzlicher Transport über öffentliche Straßen entfällt. Innerhalb der Chemiepark-Grenzen ist das LCC zudem besonders geschützt. Auch für die Region selbst bedeutet es einen Gewinn. Denn die Kapazitäten für solche Abfälle sind begrenzt, viele Läger bereits ausgelastet. „Wir können daher bei Bedarf auch Flächen für externe Kunden bereitstellen“, so Schillinger. 8. Juli 2026 WM SPEZIAL in der Betriebsgastronomie Kalorien? Heute im Abseits! Während der Fußball WM 2026 wird jeder Donnerstag zum Heimspiel für echte Burger-Fans. 2. Juli Sloppy Joe juicy, saucy & nichts für saubere Hände 9. Juli Mac’n’Cheese Burger creamy, cheesy & völlig drüber Hintergrund: Janina_PLD, Palmen: lidiia - stock.adobe.com Genießen Sie im Juli in den Betriebsrestaurants Hürth und Knapsack: 16. Juli XXL Geflügel Hot Dog grilled & loaded wie ein US-Stadionklassiker 22 |

Wohlfühlatmosphäre Unter der Regie von Teamleiter Frank Ebeling wurde das Betriebsrestaurant spürbar aufgewertet: Holzoptikboden, frische Wandfarben und eine Orangerie-Fototapete sorgen für ein einladendes Ambiente. Neue Thekеnverkleidungen, tageslichtadaptive LED-Beleuchtung und fünf großformatige Schwarz-Weiß-Fotos - die gleichzeitig die Raumakustik verbessern - runden die Renovierung ab. Die Reaktion der Gäste: durchweg positiv. VON WAND ZU WANDEL Wenn eine Renovierung mehr verändert als nur einen Raum. Seit Jahren gehörte sie zum festen Inventar. Verlässlich, unauffällig und immer an ihrem Platz. Sie war bei jeder Mittagspause dabei, hörte unzählige Gespräche mit an und wusste vermutlich mehr über den Standort als mancher langjährige Beschäftigte. Nun wurde sie verabschiedet. Ihre Nachfolgerin ist bereits eingezogen: etwas moderner, etwas frischer und mit einem Gespür dafür, Räume freundlicher wirken zu lassen. Die Rede ist nicht von einer neuen Kollegin, sondern von der Wandgestaltung im Betriebsrestaurant. STILLE WIRKUNG Mit der neuen Tapete und weiteren Verschönerungen hat sich das Ambiente sichtbar verändert. Das Betriebsrestaurant bleibt, was es war: ein Ort des Austauschs - für kurze Pausen ebenso wie für längere Gespräche. Solche Veränderungen wirken auf den ersten Blick unscheinbar. Doch sie tragen dazu bei, dass Räume, in denen täglich viele Menschen zusammenkommen, einladender und angenehmer werden. Am Ende sind es oft nicht die großen Projekte, die den Alltag spürbar verändern, sondern die kleinen Eingriffe, die man erst beim zweiten Blick bemerkt. Und manchmal beginnt genauso eine neue Atmosphäre: mit einer Wand, die einfach ein bisschen freundlicher geworden ist. | 23

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