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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 02/03-2015

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack Mit

Chemiepark Knapsack Mit Kreativität, Kompetenz und Einfühlungsvermögen zum Erfolg Engineering setzt die Kundenbrille auf Unter diesem Motto trafen sich Anfang Dezember die Mitarbeiter des Engineerings zum Workshop. Fragen wie: „Was erwartet und wünscht sich der Kunde?“, „Was macht eine erfolgreiche Zusammenarbeit aus?“ und „Wie können wir Kunden an uns binden?“ standen dabei im Mittelpunkt. N ach der Begrüßung und einigen einführenden Worten durch den Leiter des Engineerings, Michael Strack, und einer persönlichen Ansprache von Geschäftsleiter Dr. Clemens Mittelviefhaus folgte ein besonderer Gast: Dr. Thomas Westerfeld, der Betriebsleiter der DEPAL-Anlage von Clariant, konnte dafür gewonnen werden, seine Anforderungen an die Zusammenarbeit mit der ISK – insbesondere dem Engineering – aus Kundensicht zu schildern. Sein Blickwinkel auf die Erwartungen an einen Engineering-Dienstleister ist umso interessanter, da Dr. Westerfeld früher selbst im Engineering als Planer tätig war und sich somit sehr gut in beide Seiten hineinversetzen kann. Mit dem Blick durch die Kundenbrille – tatsächlich wurden Sonnenbrillen mit der Aufschrift „Kunde“ als Gimmick verteilt – begann anschließend die Arbeit der Teilnehmer. Wer kennt nicht den privaten Ärger über unendliche Weiterleitungen beim Anruf im Callcenter oder Probleme mit dem unzuverlässigen Fliesenleger … Doch wie würde ich mich bewerten, wenn ich mein Kunde wäre? Im Vorfeld zur Veranstaltung hatte das Leitungsteam aus Gordana Hofmann- Jovic, Edwin Elias, Klaus Bongartz und Michael Strack seine Erwartungen an die Mitarbeiter definiert: Die Dienstleister aus dem Engineering sollen vom Kunden als Berater wahrgenommen werden. Sie sollen individuell, innovativ, proaktiv, kompetent, qualitätsbewusst, kreativ Keine „Men-in-Black“-Double, sondern Mitarbeiter des Engineerings wechselten die Rolle und schlüpften in die Position des Kunden. und lösungsorientiert die Bedürfnisse des Kunden erfüllen. Wie jeder an der weiteren Verbesserung seiner Kundenwirkung in den speziellen Punkten arbeiten kann und soll, stellten Michael Strack und die Geschäftssegmentsleiter konkret vor. Einfache Möglichkeiten und Maßnahmen wurden aufgezeigt, die sich in den normalen Arbeitsablauf eingliedern lassen, aber eine positive Wirkung haben. „Das kann beispielsweise bedeuten, Gespräche persönlich und Auge in Auge zu führen, um den Projektkollegen beim Kunden kennenzulernen, statt nur eine E-Mail zu schicken. Empathie spielt eine große Rolle dabei, Vertrauen zu schaffen“, erklärt Michael Strack. Lebhaft nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit, während der Veranstaltung intensiv miteinander zu diskutieren und sich über Potenziale und Ideen auszutauschen. Die Veranstaltung endete mit dem Aufruf, die vorgestellten und erarbeiteten Maßnahmen im Alltag umzusetzen: „Entscheiden Sie selbst, welche Maßnahmen Sie anwenden und beherzigen möchten. Machen Sie sich einen Spaß, einen Wettbewerb daraus, den Kunden im Positiven zu überraschen oder zu verblüffen!“ Die Zielsetzung für die Zukunft formuliert der Leiter des Engineerings so: „Wir möchten nachhaltig immer besser werden, unsere Mitarbeiter weiter für die Bedürfnisse unserer Kunden sensibilisieren. Der Workshop kann nur ein Auftakt sein für ein Thema, das dauerhaft in unserem Fokus stehen soll.“ 16 KnapsackSpiegel 02.|03.2015

Chemiepark Knapsack Redaktionskonferenzen der InfraServ Knapsack Die Augen und Ohren der Kommunikation In den meisten Einheiten der InfraServ Knapsack gibt es Kollegen, die zusätzlich zu ihrer täglichen Arbeit als Redakteure für das InfraNet/CPK-Intern und für den KnapsackSPIEGEL aktiv sind. Sie spüren spannende Themen auf und tauschen sich regelmäßig in der Redaktionskonferenz aus. W as gibt es Neues bei der InfraServ Knapsack und im Chemiepark? Welche Themen bewegen die Mitarbeiter? Worüber sollte im InfraNet und im KnapsackSPIEGEL berichtet werden? Darüber machen sich die Redakteure der InfraServ Knapsack Gedanken. 17 sind im Moment aktiv, in vielen verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel dem Einkauf, der Logistik, den Finanzen, der Ausbildung. Einmal im Monat treffen sie sich mit dem Team der Kommunikation, Thomas Kuhlow und Günther Geisler, zur Redaktionskonferenz. Da geht es erst einmal um den Stand der Dinge: Wie sieht es mit noch ausstehenden Berichten aus, was ist schon fertig? Welche Ideen haben die Redakteure? Die Logistik informiert etwa über die Lieferung eines Elektrofahrzeugs – das wäre doch einen Artikel wert. Die Sicherheit erwartet die Unfallzahlen für das aktuelle Quartal und wird dazu etwas verfassen. Ein Artikel zu einer neuen Sicherheitsrichtlinie ist schon fertig – der sollte in den KnapsackSPIEGEL, schließlich betrifft er den ganzen Chemiepark. Die Planung der nächsten Ausgaben des KnapsackSPIE- GELs gehört ebenfalls zur Redaktionskonferenz. Was steht an, was kann wann eingeplant werden? Die Redakteure selbst empfinden ihre Aufgabe als spannend und abwechslungsreich, sehen sich als Augen und Ohren der Kommunikation. Wichtige Themen können an der richtigen Stelle platziert, Stimmungslagen gespiegelt und diskutiert werden. Die Transparenz innerhalb der InfraServ Knapsack wird erhöht. Alle Segmente nutzen die Redaktionskonferenz, um sich gegenseitig zu informieren. So können auch Hinweise aus dem eigenen Segment direkt an die Kommunikation vermittelt werden. Bei der vorherigen Abstimmung mit dem Vorgesetzten können sich weitere interessante Informationen ergeben. In den kleineren Einheiten haben die Redakteure relativ wenig Aufwand, bringen aber trotzdem immer wieder interessante Themen ein. So manches lässt sich eben vom Fachmann/von der Fachfrau aus dem jeweiligen Bereich am besten kommunizieren. Zufriedenheit herrscht über die Unterstützung Diesmal nur in kleiner Besetzung, ansonsten sind es mehr: die Redakteure Bengi Altinay (1. v. l.), Stefanie Baldus (2. v. l.), Dirk Borkenhagen (2. v. r.) und Maria Dahmen (1. V. r.). Mittig Thomas Kuhlow (3. v. l.) und Günther Geisler. durch das Team der Kommunikation. Als besonders positiv empfinden die Redakteure den sowohl engen als auch offenen Austausch mit den Kollegen aus anderen Bereichen. Für manche ist es zudem eine Gelegenheit, neben dem „Alltag“ des Berufs kreativ zu sein. Werden selbst verfasste Artikel positiv angenommen, ist das eine schöne Bestätigung. Für den eigenen Bereich lässt sich als Redakteur einiges erreichen. Man hilft dabei, die Kommunikation innerhalb der InfraServ Knapsack auszubauen, ist Multiplikator für wichtige Themen und kann sie für alle Mitarbeiter darstellen. Gleichzeitig lässt sich für die Einheit, in der man arbeitet, werben, sodass die Aktivitäten besser wahrgenommen werden. Jeder Mitarbeiter kann sich im Grunde einbringen, indem Wünsche, Anregungen und Kritik dem zuständigen Redakteur mitgeteilt werden, der diese in der Redaktionskonferenz weitergeben kann. Wichtige Hinweise, die dort angesprochen werden, können den Kollegen im eigenen Segment zügig mitgeteilt werden. Oft lässt sich so etwas auf kurzem Weg klären. Die bisherigen Erfahrungen der Redakteure zeigen, dass die Mitarbeiter schon ein gewisses Gespür für interessante Themen haben. Dies kann aber noch mehr gefördert werden. Wer glaubt, etwas Spannendes berichten zu können, sollte sich stets beim zuständigen Ansprechpartner oder bei der Redaktion des KnapsackSPIEGELs melden. KnapsackSpiegel 02.|03.2015 17

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