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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 02/03-2015

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Rechnernetzwerk bietet viel Information für die Mitarbeiter im Chemiepark Knapsack Kennen Sie „CPK-Intern“? Fast jedes Unternehmen im Chemiepark Knapsack hat ein Intranet, über das es mit den Mitarbeitern kommuniziert. Ein gleiches Netzwerk gibt es auch für die Mitarbeiter im Chemiepark Knapsack und nennt sich CPK-Intern. Einmal angemeldet, sind Sie immer auf dem Laufenden. W ussten Sie zum Beispiel, dass Sie allerhand Wissenswertes über das Intranet des Chemieparks Knapsack erfahren können? Sei es die Sparbörse, in der viele Vergünstigungen für Chemiepark-Mitarbeiter immer aktuell angegeben werden, der Speiseplan für die beiden Betriebsrestaurants oder das Telefonbuch für den Chemiepark. Aber nicht nur immerwährende Informationen können Sie dort erhalten. Sie erfahren über die dort eingestellten News auch, was sich ansonsten im Chemiepark Knapsack so tut. Ob der Werksschutz eine Fahrradcheck-Aktion in einem bestimmten Zeitraum durchführt oder welche kurzfristigen, für alle im Chemiepark tätigen Mitarbeiter relevanten Änderungen durch beispielsweise Straßensperrungen bei Straßen- oder Anlagenreparaturarbeiten durchgeführt werden. Im Prinzip erfahren Sie dort alles das, was Sie aus dem KnapsackSPIEGEL nicht erfahren können, da dieser im Abstand von zwei Monaten erscheint und in der Regel nur nachberichten kann. Ebenso finden Sie auch das elektronische Schwarze Brett unter „Gesucht-gefunden“, Werkspläne (wenn Sie mal von Knapsack nach Hürth müssen oder umgekehrt), wichtige Öffnungszeiten und Kontakte zur DAK Gesundheit oder der Degussa Bank und vieles mehr. Und manchmal kann man dort auch etwas gewinnen. Es lohnt sich also auf alle Fälle, sich dort zu registrieren. Das geht ganz schnell und einfach und mit einem Klick sind Sie in der virtuellen Welt des Chemieparks Knapsack, Ihres Arbeitsplatzes. Nutzen Sie dieses Angebot, das Ihnen von der Kommunikation der InfraServ Knapsack bereitgestellt wird. 26 KnapsackSpiegel 02.|03.2015

Ein Magazin kommt um die Welt Wo lesen Sie den knapsackspiegel? Zwei Monate – zwei Bilder Für Februar 2015 Uwe Kopainski, Mitarbeiter in der Verund Entsorgung der InfraServ Knapsack, nahm mit seiner Frau an einer griechischen Hochzeit in Thessaloniki teil. Hier sein Beitrag: Auf der Hochzeit im Juli 2014 wurde der KnapsackSPIEGEL von mehr als 200 Gästen gelesen. Die Brautleute Chrisa Sidiropoulou und Marios Matakoudis waren die Ersten, die einen Blick hineinwarfen. Unglaublich, wo überall der Knapsack- SPIEGEL gelesen wird. Gruppenbild mit KnapsackSPIEGEL: Brautmutter Voula Chintziou, Helene Kopainski, Chrisa Sidiropoulou, Marios Matakoudis und Uwe Kopainski Für März 2015 Manfred Otto Rosenberg, Mitarbeiter in der Spezialitäten Granulierung von LyondellBasell, ist aufgestiegen. Gipfel-Wanderung auf der Kanaren-Insel La Palma Bei nebligem Wetter wanderten wir auf das „Dach der Insel“. Die Anstrengung des Aufstiegs lohnte sich, denn nach dem Nebel bekamen wir einen wunderschönen blauen Himmel und wohltuende Wärme. Auf 2.426 m, an den Roques de los Muchachos (Felsen der Jünglinge), war das Ziel erreicht und die Sicht von der höchsten Erhebung der Kanaren-Insel war grandios. Zeit für ein Foto! Neben genügend Flüssigkeit war auch der KnapsackSPIEGEL dabei, mit dem ich mich fotografieren ließ. Am Gipfel angelangt: Manfred Otto Rosenberg KnapsackSpiegel 02.|03.2015 27

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