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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 02/03-2015

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack CEL-Betrieb Knapsack Grünes Licht für dritte Natronlaugeverladungsstation Im CEL-Betrieb in Knapsack wird Natronlauge in Tankzüge verladen. In Zusammenarbeit mit dem CEL-Betrieb, der InfraServ Knapsack und dem Einkauf wurde die Natronlaugeverladung nun erweitert. Harald Davin (l.), Lager und Versand Vinnolit, begleitet die Übergabe der neuen Anlage von Volkhard Pieper (r.), Ver- und Entsorgung InfraServ Knapsack, und Dr. Benno Krüger, CEL-Betrieb. N ach einer Bauzeit von sechs Monaten war die neue Natronlaugeverladung fertig. Dazu mussten eine neue Verladetasse, eine Verladebühne, ein Kühler, eine Erweiterung des Pumpenhauses und des Schaltraumes gebaut werden. Ein reibungsloser Ablauf in der Bauphase war Voraussetzung, da der Verladebetrieb der bestehenden Verladung nicht gestört werden durfte. Eric Fuß, Betriebmeister LuV, sagt: „Ohne die langjährige gute Zusammenarbeit mit der InfraServ Knapsack hätten wir dies nicht erreicht.“ Die Natronlaugeverladung erfolgt in Selbstverladung und ist voll automatisiert. Ein Inbetriebnahme-Team aus Disposition, Logistik, EMSR/IT und CEL-Betrieb führte den Testbetrieb durch. Nach Prüfung aller Funktionen gab es grünes Licht für die Übergabe. Betriebsleiter Dr. Benno Krüger bedankte sich bei der Übergabe stellvertretend für alle Beteiligten bei den Projektleitern der InfraServ Knapsack für die geleistete Arbeit. Dabei waren drei Dinge besonders wichtig: 1. Die Sicherheit auf der Baustelle wurde von allen gemeinsam unterstützt. 2. Der Verladebetrieb der bestehenden Verladung wurde nicht gestört. 3. Der Terminplan für die neue Verladung wurde eingehalten. „Nun stehen die Ampeln für die Tankzüge auf Grün“, meldet Dr. Benno Krüger an das Projektteam im Marketing und Einkauf. Dr. Benno Krüger 4 KnapsackSpiegel 02.|03.2015

Chemiepark Knapsack InfraServ Knapsack vergibt zwei Stipendien an der RWTH Aachen In die Zukunft investieren Der altehrwürdige Krönungssaal im Aachener Rathaus war gut gefüllt, die Stimmung feierlich, als Ende November über 600 Stipendiaten der RWTH Aachen die Urkunden von ihren Förderern entgegennahmen. Auch die InfraServ Knapsack unterstützt bereits im vierten Jahr den Bildungsfonds der Hochschule. E rfreut, auch in diesem Jahr wieder dabei zu sein, bekräftigte Michael Strack, Leiter Engineering, das Engagement der InfraServ Knapsack. „Die Stipendienvergabe ist nicht nur ein Erfolg für die ausgewählten Studenten, sondern gibt uns als Unternehmen ein Forum, die InfraServ Knapsack als interessanten Arbeitgeber vorzustellen.“ Auf das Auswahlverfahren als solches hat das Unternehmen keinen Einfluss, das liegt in den Händen der RWTH. Jedoch besteht die Möglichkeit, eine für das Unternehmen relevante Fachrichtung zu benennen, aus der man Studenten unterstützen möchte. Die diesjährigen Stipendiaten, Dominique Holzbrecher und Niklas Nolzen aus dem Bereich Maschinenwesen, sollen von der InfraServ Knapsack nicht nur finanziell unterstützt, sondern vielmehr in ihrer Arbeit begleitet werden. Angefangen bei einer Werksbesichtigung über das Angebot eines Praktikums bis hin zur Bachelor- oder Masterarbeit eröffnet das Stipendium diverse Möglichkeiten einer für beide Seiten fruchtbaren und spannenden Kooperation. Auch die Personalabteilung befürwortet die Stipendienvergabe an der RWTH Aachen: „Dadurch, dass wir talentierten Studenten finanziell unter die Arme greifen, können wir frühzeitig potenzielle Nachwuchskräfte für die InfraServ Knapsack begeistern“ ergänzt Stefanie Münchmeier, Personalreferentin. Die Vergabe von Stipendien ist somit ein weiterer Baustein in der Positionierung der InfraServ Knapsack als attraktiver Arbeitgeber in den für das Unternehmen Dominique Holzbrecher (r.) freut sich über das Stipendiat der InfraServ Knapsack. Michael Strack überreicht ihm die Unterlagen. interessanten Hochschulmärkten. Der Kontakt zu und der Austausch mit den Hochschulen – neben Aachen auch Dortmund und Berlin – bildet eine Schnittstelle zwischen Forschung und industrieller Anwendung. Michael Strack erklärt: „Für uns, die wir auch weiterhin Anlagen optimieren möchten, ist der stete Austausch mit der RWTH und den beiden anderen Hochschulen eine wichtige Komponente, an Zukunftsthemen dranzubleiben!“ KnapsackSpiegel 02.|03.2015 5

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