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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 04/05-2014

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Volker Venohrs Leidenschaft ist das Schlagzeug Voller Einsatz mit Körper und Mimik Wenn Volker Venohr, Mitarbeiter bei Bayer CropScience, am Schlagzeug sitzt, vergisst er alles um sich herum. Nur die Musik zählt. Und das ist in seinem Fall Jazz in allen Facetten. D er 56-jährige Chemikant spielt in mehreren Formationen, unter anderem in der Erft-Star- Bigband, im Melanie-Wooßmann-Quartett und bei der Band „5blue5“. Voller Körpereinsatz und vor allem seine Mimik sind sein Markenzeichen, die Schlagzeugrhythmen sind seine ganze Leidenschaft. Mit dieser Leidenschaft möchte der Mitarbeiter der Bayer CropScience im Chemiepark Knapsack auch andere Jazzliebhaber, ob beste Kenner oder interessierte Laien, anstecken. Daher ist Voller Freude bearbeitet er sein Schlagzeug: Volker Venohr Volker Venohr im Vorstand des Erftstädter Jazzclubs „Jazzin’ Erftstadt“. Und er organisiert seit fünf Jahren in seiner Heimat Lechenich ein Jazzevent. Gemeinsam mit zwei Freunden hat er in diesem Jahr wieder das Lechenicher Jazz-Fest (www.lechenicher-jazzfest.de) auf die Beine gestellt, das am Samstag, 28. Juni 2014, im Pfarrzentrum St. Kilian stattfindet. Bayer CropScience sponsert seit mehreren Jahren die Veranstaltung. Nach einer Vorabendmesse in St. Kilian, bei der auch ein Jazzchor singt, spielen sechs Bands in drei Räumen des Pfarrzentrums. Es wird traditionellen Jazz geben und Fusion bis hin zu Jazz-Rock. Mit dabei sein wird auch Volker Venohr, den man dort hautnah an seinen Drums erleben kann. „Bei diesem Festival kommt jeder auf seine Kosten“, verspricht der 56-Jährige. „Dort ist es familiär, aber nicht provinziell.“ Ein hohes Niveau der Jazzmusik ist dem Schlagzeuger wichtig. „Uns geht es um musikalische Substanz, da wird keine Schaumschlägerei betrieben.“ Venohr übt täglich mindestens eine Stunde in seinem heimischen Musikkeller, um mit den Schlagstöcken fit zu bleiben. Er bezeichnet sich schmunzelnd als „Hobby-Trommler“. Doch seine Qualitäten sind erstaunlich. Er spielt mit bekannten Jazzmusikern der Region und der Bundesrepublik zusammen. In Formationen, die er selbst gegründet hat, wie beispielsweise die Erft-Star-Bigband, ist Venohr gar der einzige Amateur. Schon als Kind, so erinnert er sich, hatte er einen großen Bewegungsdrang. „Und ich wollte immer auf etwas herumtrommeln“, lacht er. Da lag es nahe, dass er Schlagzeug spielen lernt. Er machte eine Ausbildung bei der Polizei. Von seinem ersten Lohn kaufte er sich sein erstes eigenes Schlagzeug. Seit 1997 ist Volker Venohr bei Bayer CropScience in Knapsack im Schichtbetrieb. Das lässt sich wunderbar mit seiner Jazzleidenschaft vereinbaren. Vor einer Schicht oder eben anschließend kann er sich an seinem Schlagzeug ausprobieren und findet dort einen passenden Ausgleich zum Arbeitsalltag. 18 KnapsackSpiegel 04.|05.2014

Chemiepark Knapsack Gesund trotz Doppelbelastung Kind + Karriere = krank? In der sogenannten Rushhour des Lebens sind die Menschen selten krank. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport. Ein gesunder Lebensstil ist dennoch wichtig. I m Alter von Mitte zwanzig bis Ende dreißig ist die „Rushhour des Lebens“. In dieser Zeit sind Frauen und Männer besonders gefordert: Sie müssen den Einstieg in den Beruf schaffen, einen Partner finden und – falls sie sich dafür entscheiden – eine Familie gründen. Ist alles vollbracht, folgt ein prall gefüllter Alltag zwischen Teammeeting, Supermarkt und Kindergarten. Das belastet stark. Und doch sind berufstätige Männer und Frauen in dieser Lebensphase selten krank – zumindest lassen sie sich nicht so oft krankschreiben wie andere Arbeitnehmer. Die Zahl der Ausfalltage liegt bei den Männern um 28 Prozent und bei den Frauen um 24 Prozent unter dem Durchschnitt, ganz gleich ob Kinder da sind oder nicht. Das hat der aktuelle Gesundheitsreport der DAK-Gesundheit aufgezeigt. Entwarnung auf der ganzen Linie also? Leider nicht. Denn die 25- bis 39-Jährigen sind nur auf den ersten Blick besonders gesund. Tatsächlich achten berufstätige Eltern einfach weniger auf ihre Gesundheit. Auch das hat der Report der DAK-Gesundheit ergeben: Wer einen anstrengenden Alltag hat, stellt seine persönlichen Bedürfnisse hinten an und legt damit womöglich den Grundstein für spätere, oft chronische Erkrankungen. So haben in der Rushhour bereits vier von zehn Beschäftigten Rückenprobleme. Sieben Prozent der Männer leiden unter Bluthochdruck, der häufig mit Stress in Verbindung steht. Und etwa jeder fünfte Mann und sogar jede dritte Frau muss wegen psychischer Beschwerden zum Arzt. In der Rushhour wird oft der Grundstein für spätere Erkrankungen gelegt Gerade in der anstrengenden Rushhour wäre es wichtig, an die eigene Gesundheit zu denken. Doch während fast ein Drittel der berufstätigen Frauen ohne Kinder viel Sport treibt, ist es bei den Müttern nur ein Sechstel. Auch im Hinblick auf gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf schneiden Erwerbstätige mit Kindern durchschnittlich schlechter ab als diejenigen ohne Kinder. Deshalb unterstützt die DAK-Gesundheit ihre Kunden, die mehr für sich tun wollen. Sie zahlt Zuschüsse für ein breit gefächertes Angebot an Gesundheitskursen und belohnt die Teilnahme mit Bonuspunkten. Ob Pilates, Nordic Walking oder Wirbelsäulengymnastik – die Auswahl an qualitätsgeprüften Gesundheitskursen ist groß. Welche Kurse aktuell in Hürth und Umgebung laufen, zeigt eine spezielle Datenbank, die Interessierte über die Internetseite der Kasse www. dak.de/kurssuche erreichen können. Darüber hinaus hat die DAK-Gesundheit ein Reiseprogramm aufgelegt mit Extras für eine gesündere Lebensweise. Es ist gedacht für alle, die in ihrem normalen Alltag für Gesundheitskurse nur schwer Zeit finden. Die Reisebroschüre und weitere Informationen gibt es im Servicezentrum der DAK-Gesundheit, Gebäudeteil 0150 in der Verwaltung im Werksteil Knapsack. Ingo Tiedtke, Key- Account-Manager, ist DAK-Ansprechpartner vor Ort. KnapsackSpiegel 04.|05.2014 19

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