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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 04/05-2014

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Sport der offenen Tür Keine Zeit für Krankheiten Überwiegend ehemalige Mitarbeiter aus dem Chemiepark Knapsack halten sich mit wöchentlichem Sport fit. P rofessor Dr. Ingo Froböse, Leiter des Zentrums für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule in Köln, äußerte sich kürzlich auf einer Veranstaltung: „Wer sich für die Gesundheit keine Zeit nimmt, muss sich demnächst Zeit für seine Krankheiten nehmen“ und fügte weiter an: „Runter von der Couch – gesundes Altern durch Sport.“ Der ehemalige Werksarzt, Dr. Helmut Cronemeyer, hatte bereits 1962 diesen Kenntnisstand, als er aufgrund des bei Routineuntersuchungen festgestellten schlechten Gesundheitszustandes der Mitarbeiter diese Sportgemeinschaft gemeinsam mit seiner Ehefrau ins Leben rief. Dieser Slogan ist den 44 Aktiven der Sportgruppe „Sport der offenen Tür“, die dem Tennisclub, TC Knapsack angeschlossen ist, nicht fremd. Seit Jahren gehört schweißtreibende Bewegung zum wöchentlichen Programm der Sportgruppe. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer sind überwiegend ehemalige Mitarbeiter vom Chemiehügel. Die meisten haben noch bei Hoechst gearbeitet. Kein Wunder, denn das Durchschnittsalter der Sportler liegt im reiferen Alter. Zu den ältesten Teilnehmern gehört Doris Klenk aus Hürth, die dieses Jahr im Sommer ihren Einer der drei Übungsleiter: Hartmut Rasquin 80. Geburtstag feiert. Sie nimmt regelmäßig an der gemischten Gymnastikgruppe teil, die sich in den Wintermonaten donnerstags um 17 Uhr in der Turnhalle der Clementinenschule trifft. In der zweiten Gruppe, die sich regelmäßig am Dienstagsnachmittag ab 16.30 Uhr an gleicher Stelle die Sportkleidung überzieht, ist der 80-jährige Otto Schumacher der Veteran. „Im Sommer sind wir immer an der frischen Luft und trainieren im Hürther Stadion“, berichtet Hartmut Rasquin, der neben Alois Kurth und Ambrosius Selic zu den Übungsleitern zählt. Das Programm der Dienstagsgruppe ist abwechslungsreich. Begonnen wird mit Volleyball, gefolgt von ein paar Runden Warmlaufen. Gymnastik steht im Fokus, wobei der Schwerpunkt auf Dehnübungen und Stärkung der Rumpfmuskulatur ausgelegt ist. Anschließend folgt ein Zirkeltraining an 20 Geräten. Das Ende des zweistündigen Trainings bildet eine Einheit Volleyball. Das Programm der gemischten Gruppe am Donnerstag beginnt zunächst mit Warmlaufen und Dehnübungen. Im wöchentlichen Rhythmus wechselt man zwischen Gymnastik, Teraband-Übungen und Zirkeltraining. Für viele sind die abschließenden 15-minütigen Entspannungsübungen mit musikalischer Untermalung das Highlight des Tages. Einige der ambitionierten Sportler, wie Hartmut Rasquin, streben in den Sommermonaten das jährliche Sportabzeichen an. Die wöchentlichen Treffen in den Wintermonaten helfen bestens, sich auch in der ungemütlichen Jahreszeit in Bewegung zu halten. Für andere ist es einfach nur eine Sporteinheit, um nicht „einzurosten“. Außenstehenden fällt schnell auf, dass nicht der Ehrgeiz, sondern das soziale Miteinander im Mittelpunkt der Treffen steht. Das bestätigt auch die hohe Teilnehmerzahl an dem jährlichen Ausflug. Rasquin: „Wir haben schon viel unternommen. In Köln waren wir in verschiedenen Museen und Kirchen. Zuletzt besichtigten wir den Tagebau Inden und dieses Jahr ist ein Ausflug zum Fliegerhorst nach Nörvenich geplant.“ Der Abschluss ist immer ein gemeinsames Essen. Die Kosten sind gering: Für sechs Monate muss jeder Sportfreund 40 Euro bezahlen. Darin sind Hallenmiete, Versicherung und die Abschlussfahrt oder ein Abschlussabend enthalten. Wer sich also demnächst keine Zeit für seine Krankheiten nehmen und entsprechend vorbeugen will, kann sich unverbindlich bei Hartmut Rasquin unter 02233/70314 informieren. 20 KnapsackSpiegel 04.|05.2014

Knapsacker ganz privat Chemiepark Knapsack 16 Fragen an ... Falk Schönfeld, Mitarbeiter Steuerung Anlagenservice InfraServ Knapsack, derzeit im Einsatz bei Deutsche Infineum, Köln 1. Erklären Sie in einem Satz, welchen Auftrag Ihr Unternehmen im Chemiepark Knapsack hat! Den Kunden innerhalb und auch außerhalb des Chemieparks ein Rundumwohlfühlpaket bieten, eingebettet in Qualität, welche ihresgleichen sucht. 2. Womit beginnt Ihr Tag? Gedanken sammeln und los geht’s. 3. Tee oder Kaffee? Kaffee. 4. Wie würden Sie sich als Kollege/ Kollegin beschreiben? Nett und hilfsbereit. 5. … und was würden Ihre Kollegen antworten? I don’t know ...? 6. Was bringt Sie in Rage? Respektlosigkeit, Unpünktlichkeit, Unehrlichkeit und Gleichgültigkeit. 7. Verraten Sie uns eine Marotte? Ordnungsfreak, ganz schlimm! 8. Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient? Mit Kirschenpflücken auf einer Obstplantage und Altpapiersammeln in den Schulferien. 9. Wie lautet Ihr Spitzname? Ich glaube zu wissen keinen zu haben. 10. Was war bisher Ihre kniffligste Herausforderung im Job? Das Umsetzen und Meistern größerer Projekte in ganz engen Terminabgabezeiträumen. 11. Was war bisher Ihr bestes Geschäft oder größter Erfolg? Meine Frau und meine Tochter. 12. Was war der beste Rat, den Sie bekamen? Bleib dir und auch den anderen immer treu. 13. Wie entspannen Sie nach einem stressigen Tag? Wenn es geht, dann früh schlafen. 14. Mit wem würden Sie einen Tag gerne den Job tauschen? Joachim Gauck. 15. Wie sieht Ihre Vision für den Chemiepark aus? Nachhaltige Verbesserung, Weiterentwicklung und Festigung der Marke InfraServ Knapsack über die nächsten Jahrzehnte und Grenzen des Chemieparks hinaus. 16. Wie sieht ein typischer Sonntagmorgen bei Ihnen aus? Früh Gassi gehen mit unserem Hund, verbunden mit Brötchen- und Zeitungkaufen und dann lange frühstücken. Falk Schönfeld mit Ehefrau und Tochter auf einer Seebrücke der wunderschönen Halbinsel Fischland-Darß-Zingst im Nordosten der Republik KnapsackSpiegel 04.|05.2014 21

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