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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 04/05-2015

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Christine Ganss verstärkt das Team Arbeitssicherheit Der Sicherheit verpflichtet Ein großer Schritt in der Arbeitssicherheit: Die InfraServ Knapsack hat das Team Arbeitssicherheit um eine weitere Kraft verstärkt. Seit letztem Jahr ist Christine Ganss mit von der Partie. Christine Ganss ganz im Dienst der Arbeitssicherheit bei InfraServ Knapsack D ie junge Sicherheitsingenieurin hat in Wuppertal Sicherheitstechnik studiert und wurde nach ihrem Abschluss bei Statkraft im Chemiepark Knapsack angestellt. Dort absolvierte sie berufsbegleitend ein Masterstudium in Betriebssicherheitsmanagement. Im vergangenen Jahr wechselte die junge Frau dann zur Infra- Serv Knapsack. Hier ist sie mit vier weiteren Kollegen im Team Arbeitssicherheit tätig. Sie verfolgt bei ihrer Arbeit zwei Schwerpunkte: die Förderung des verhaltensorientierten Arbeitsschutzes sowie den Aufbau und die Weiterentwicklung eines modernen und anwenderorientierten Arbeitsschutzmangementsystems. „Die Arbeitssicherheit soll immer mehr ein Selbstverständnis für die Kollegen werden“, erklärt Christine Ganss. „Es soll nicht wie eine zusätzliche Aufgabe neben der ,eigentlichen‘ Arbeit erscheinen.“ Dafür erarbeitet sie übergreifende Ideen und Leitlinien, welche dazu führen sollen, dass der Arbeitsschutz auf allen Ebenen im Unternehmen rechtssicher und praktikabel gelebt werden kann. „Schließlich wollen wir alle, dass jeder Mensch am Ende seines Arbeitstags sicher und unbeschadet nach Hause kommt.“ Die Verantwortung dafür trägt jeder Einzelne auch im Sinne einer positiven Fehlerkultur. Um aus Fehlern lernen zu können, sind die Erfassung von unsicheren Situationen bis hin zu Unfällen und der offene Umgang mit diesen ein wichtiger Schritt, damit Sicherheitsmaßnahmen stetig weiter optimiert werden können. Für die Weiterentwicklung des bestehenden Arbeitsschutzmanagementsystems hat Christine Ganss die Projektleitung übernommen. Derzeit arbeitet sie mit ihrem Projektteam an konkreten Vorschlägen, wo Anpassungen vorgenommen werden könnten. Darunter fällt beispielsweise eine neue IT-technische Lösung, um die Dokumentationen und Pflichtenverfolgung im Arbeitsschutz effektiver zu gestalten. Freigegebene Arbeitsschutzdokumente sollen zentral abgelegt werden, sodass sie jeder nutzen kann. Dadurch kann doppelte Arbeit verhindert werden. Außerdem sollen die Zuständigkeiten im Arbeitsschutz klar festgelegt werden. Nach einem halben Jahr hat sich die Sicherheitsingenieurin gut eingearbeitet und freut sich auf ihre Aufgaben, die sie alle im Zeichen der Arbeitssicherheit für die Kolleginnen und Kollegen verfolgt. 12 KnapsackSpiegel 04.|05.2015

Chemiepark Knapsack Neuer Segmentleiter VuE-Anlagen Ein offenes Ohr für Mitarbeiter und Kunden Damit im Chemiepark Knapsack alles rund läuft, ist eine professionelle Ver- und Entsorgung unerlässlich. Für die Kunden der InfraServ Knapsack kümmern sich die Teams des Segmentes VuE-Anlagen zum Beispiel um die Bereitstellung von Kühlwasser und Druckluft, den Betrieb der Abwasseraufbereitungsanlagen oder auch die Wartung von Klima- und Lüftungstechnik. A n der Spitze des Segmentes gibt es seit Kurzem ein neues Gesicht: Christoph Schneiders übernahm Ende 2014 die Leitung. Der Ingenieur für Maschinenbau / Verfahrenstechnik, der aus Gelsenkirchen stammt und in Bergisch Gladbach lebt, kennt sich mit Dienstleistungen in Neu im Segment VuE-Anlagen: Christoph Schneiders der Industrie bestens aus. Beinahe zehn Jahre lang war er in einem Unternehmen für Kraftwerksplanung tätig, zunächst in Nürnberg, dann in Köln. Als Fachgruppenleiter für die Rauchgasreinigung sowie die Ver- und Entsorgung erwarb er das Know-how, das ihm jetzt zugutekommt. Ende 2013 übernahm Schneiders auch die Leitung des Kölner Standortes. Dann kam im vergangenen Jahr das Angebot der Infra- Serv Knapsack. „Die Stelle hörte sich sehr spannend an, bedeutete mehr Verantwortung“, beschreibt der 35-Jährige seine Motivation. Bislang hat Schneiders die Entscheidung auch nicht bereut. „Die Tätigkeit ist vielseitig, die Themenbandbreite erfreulich groß“, betont er. „Morgens geht es zum Beispiel um die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs, nachmittags wird über neue Verträge oder Vorschriften gesprochen.“ Positiv angetan ist der neue Segmentleiter vom Betriebsklima und vom regen Austausch in den regelmäßigen Besprechungen. Ein gutes Miteinander gebe es sowohl mit den drei „sehr fähigen“ Teamleitern als auch mit den beiden anderen Segmentleitern im Bereich VuE. Die Mitarbeiter erlebe er als motiviert und zupackend. Schneiders hat sich vorgenommen, für die Beschäftigten stets ein offenes Ohr zu haben. „Ich verstehe mich als Bindeglied zwischen den Teams und der Geschäftsleitung sowie den Kunden.“ Für Letztere will er ebenfalls zuverlässiger Ansprechpartner sein. „Man kann auch gerne mit neuen Ideen auf mich zukommen“, sagt er. Wichtigstes Ziel bleibe es dabei, stets einen reibungslosen Ablauf der Ver- und Entsorgungsprozesse zu gewährleisten. „Wenn der Kunde gar nicht merkt, dass wir da sind, ist alles bestens.“ In der Freizeit steht Schneiders’ Familie – die Ehefrau, von Beruf übrigens Chemikerin, und die drei kleinen Kinder – an erster Stelle. Zudem entspannt sich der neue Segmentleiter gerne bei Radtouren mit Mountainbike oder Rennrad. KnapsackSpiegel 04.|05.2015 13

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