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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 04/05-2015

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack Ein

Chemiepark Knapsack Ein Abenteuer der besonderen Art Mit dem Zweirad von Sylt nach Oberstdorf Volker Reinsch nutzt die Elternzeit für eine Reise per pedalo quer durch Deutschland mit der gesamten Familie. Und verbindet das mit einem guten Zweck für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei. V olker Reinsch, Teamleiter Energiewirtschaft der InfraServ Knapsack, lacht: „Bis vor Kurzem hatten meine Frau und ich überhaupt keine Fahrräder“, als er von seinen Vorbereitungen zur zweimonatigen Familienreise im kommenden Mai und Juni erzählt. Gemeinsam mit seiner Frau Berit, seinem Sohn Nils (2) und seiner Tochter Johanna (1) will er im Frühsommer 1.200 km von Nord- nach Süddeutschland radeln. „Wir gehen das ganz locker an“, so Reinsch, „wir legen höchstens 30 bis 40 Kilometer am Tag zurück und übernachten spontan, wo es uns gefällt oder wir eine Pause brauchen“, fügt der Familienvater hinzu. Während die Eltern kräftig in die Pedale treten, können die Kinder Deutschlands Kulisse ganz entspannt vom Anhänger aus an sich vorbeiziehen lassen. Ob China oder Patagonien, Reinsch und seine Frau sind keineswegs unerfahren, wenn es ums Thema Reisen geht. Sogar der kleine Nils durfte bereits mit einem halben Jahr Nordeuropa entdecken. „Da sind wir nämlich durch Skandinavien gereist“, erzählt der stolze Papa. Sogar ein Buch haben die Reinschs über die Reise geschrieben: „Zwei Monate Elternzeit – eine Reise durch Schweden und Norwegen“. Der spannende Erlebnisbericht erzählt in Tagebuchform über die 9.500 km und 68 Tage lange Reise, will aber auch andere Eltern dazu ermutigen, sich und seinen Kindern eine Auszeit zu gönnen, um das Leben mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. „Man glaubt gar nicht, wie wenig man eigentlich braucht, wir haben es sehr genossen, einfach nur Zeit im Kreis der Familie und vor allem in freier Natur zu verbringen“, so Reinsch. Ein Buch will die Familie auch über die zweite Reise schreiben. In erster Linie soll ein schönes Erinnerungsstück für Kinder und Großeltern geschaffen werden, natürlich hält aber auch der nächste Reisebericht wieder Tipps für „Nachahmer“ bereit. Darüber hinaus sammelt die Familie mit ihrer Reise Spenden für die DKMS. „Unlängst hatten wir einen Fall in der Gemeinde, wo ein kleines Mädchen dringend auf eine Knochenmarkspende angewiesen war“, erklärt Reinsch. „Auf der Seite www.abenteuerdeutschland.com kann man unsere Reise verfolgen und für die DKMS spenden. ,Wir hoffen, dass die Mitarbeiter im Chemiepark sowie die Unternehmen den sozialen Zweck unterstützen‘. Der Erlös kommt zu 100 % der DKMS zugute“, versichert er. Das Interesse an der Reinschen Reise ist jedenfalls groß. Sogar der WDR kam schon zum Familiencasting und zieht in Erwägung, das Projekt dokumentarisch zu begleiten. Sollte trotz Fahrradroute, TV und Familie im Gepäck Langeweile aufkommen, bieten die Reinschs auch noch Freunden an, sie streckenweise auf ihrer Tour zu begleiten. - Da kann man der vierköpfigen Familie eigentlich nur noch eins wünschen: Gute Reise und vor allem sonnenreiche Fahrradtage! 22 KnapsackSpiegel 04.|05.2015

Chemiepark Knapsack 2. Kölner Azubi-Run Sportlich fit – die Azubis der InfraServ Knapsack Nicht nur fit in der Ausbildung – auch sportlich haben die Auszubildenden der InfraServ Knapsack einiges drauf. Starkes Azubi-Team: Lukas Segschneider, Fabian Günther, Lukas Hennen, Caroline Jewski, Markus Kanonenberg, Hagai Muro (v. l.) A m Sonntag, dem 22. März 2015, ging der Kölner Azubi-Run in die zweite Runde. Wie im vergangenen Jahr, startete dieser zusammen mit dem Kölner Frühlingslauf im Kölner Stadtwald. Erneut waren auch Auszubildende der InfraServ Knapsack dabei. Bei gutem Laufwetter waren alle voll motiviert und mit den einheitlichen Laufshirts, die von der InfraServ Knapsack gesponsert wurden ebenso wie das Startgeld, waren alle sechs Azubis heiß drauf zu zeigen, wie fit sie sind. „Die Motivation, hier mitzumachen, habe ich, da es einem guten Zweck dient“, sagte Caroline Jewski, Auszubildende für Automatisierungstechnik noch vor dem Start. Denn von den Startgeldern des Azubi-Runs wird der Förderverein des Mukoviszidose-Zentrums Köln e. V. unterstützt, was viele Azubis dazu bewogen hat anzutreten. „Und natürlich der Spaß am Laufen!“, ergänzt Hagai Muro, angehender Mechatroniker. Und nach dem Startsignal ging es dann endlich los: Über 350 Azubis und weitere 1500 Läufer vom Kölner Frühlingslauf joggten über die insgesamt 3,3 km lange Runde. Nach anfänglich eher mäßigem Wetter brach in der zweiten Runde die Sonne durch die Wolken und brachte nun auch den letzten Läufer ins Schwitzen. Die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen: Glückwunsch an dieser Stelle an Fabian Günther, Lukas Hennen und Hagai Muro, welche von 111 Läufern die Plätze 10 bis 12 belegten, und an Caroline Jewski, welche bei den Frauen den 32. von 173 Plätzen erreichte. Mit diesen Ergebnissen fiel es allen auch nicht schwer, im Ziel noch mit einem Bier (natürlich alkoholfrei) und einem Müsli-Riegel anzustoßen. Und am Ende war man sich einig: Nächstes Jahr sind wir von der InfraServ Knapsack auch wieder mit dabei, wenn es in die dritte Runde des Azubi-Runs geht! KnapsackSpiegel 04.|05.2015 23

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