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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 04/05-2015

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Lossprechung für ehemalige Auszubildende der InfraServ Knapsack Alles gut! Gerne nahmen die elf „Gesellen“ den Glückwunsch der Geschäftsleitung, des Leiters Personal und des Betriebsrates zur bestandenen Prüfung entgegen. Eingerahmt von Ralf Müller (ganz links) und Dr. Clemens Mittelviefhaus (ganz rechts) stellten sich die ehemaligen Azubis mit Manfred Daub (5. v. l.) und Dirk Borkenhagen (7. v. l.) zum Gruppenfoto. M it den Worten: „Sie haben hervorragende Ergebnisse erzielt und darauf können Sie stolz sein. Das sollten Sie auch feiern“, forderte Ralf Müller, Vorsitzender der Geschäftsleitung der InfraServ Knapsack, die frisch Ausgelernten auf. Alle waren sich einig, dass die Ausbildung in der InfraServ Knapsack nicht nur Spaß gemacht hat, sondern auch gut und schön war. „Schön“ wurde ein geflügeltes Wort in der Runde, denn auch hier waren sich alle einig, dass mit der Ausbildung viele schöne Erlebnisse verbunden waren. Betriebsrat Manfred Daub freut sich, dass jeder Auszubildende durch seine vielfältigen Einsatzgebiete oftmals nach der Ausbildung in seinem Wunschbereich eingesetzt wird. Mit einer seit Jahren nahezu 100 Prozent Übernahme setzt die InfraServ Knapsack weiter auf eigene und gute Nachwuchskräfte. Hier engagiert sich Ausbildungsleiter Dirk Borkenhagen bei der Werbung, aber auch Betreuung. Hier zollten alle ihrem zentralen Ansprechpartner in der Ausbildung großen Respekt und dankten sogar für seine Hartnäckigkeit, auch Informationen fristgerecht einzuholen und Meldungen abzugeben. Neben dem Einsatz in der InfraServ Knapsack werden Sarah Matysiak und Alexander Feistkorn weiter nebenher die Hörsäle belagern, um ihren Ausbildungsgang mit dualem Studium – ganz sicher ebenso – erfolgreich abzuschließen. Wir wünschen allen einen guten Start in das „normale“ Arbeitsleben und alles Gute im Berufsalltag. 28 KnapsackSpiegel 04.|05.2015

Chemiepark Knapsack Seit fast 60 Jahren eine Institution in Knapsack Der Tennis-Club Knapsack e. V. lädt ein Das Clubgelände des Tennis-Clubs Knapsack (TCK) befindet sich nur wenige Meter vom Chemiepark Knapsack entfernt in Hürth an der Industriestraße 222. Somit ein perfekter Ort für die Mitarbeiter, um ohne viel zeitlichen Aufwand dort sportliche Aktivitäten zu entfalten. Gepflegte Außenplätze laden zum sportlichen Match ein. D er TCK blickt auf eine fast 60-jährige Geschichte zurück. Heute finden sich auf dem Gelände – inmitten einer grünen Oase – sieben Außen- und vier Hallenplätze. Die Hallenplätze stehen auch im Sommer gegen ein geringes Entgelt zur Verfügung, sodass auch bei schlechtem Wetter Tennis gespielt werden kann. Wir verfügen über ein breit gefächertes Spektrum an Turnier- und Hobbymannschaften in jeder Altersklasse. Aber auch Mitglieder, die nur ihre Freizeit sportlich gestalten, sind bei uns in einer Vielzahl vertreten. Unsere älteste aktive Tennisspielerin ist 85 – der Jüngste Tennisspieler ist fünf. Diese Altersdifferenz beweist, dass Tennis in jedem Alter betrieben werden kann. Über den normalen Tennisbetrieb hinaus gibt es eine Walking- und Gymnastikgruppe für Fitness, Radtouren, Wanderungen und Kulturangebote. Unser Clubhaus bietet als schmucker Mittelpunkt der Anlage nach dem Tennisspiel Erholung und Raum für geselliges Beisammensein. Um den TCK kennenzulernen bieten wir in der Sommersaison eine lukrative Schnuppermitgliedschaft an. Bei Bedarf werden Schläger zur Verfügung gestellt. Lediglich Tennisschuhe (Aschenplätze mit / Hallenplätze ohne Profil) sollten Sie besitzen. Bei der Suche nach einem passenden Spielpartner sind Ihnen unser Trainer Ingo Wüst und der Sportwart Karl–Heinz Drzensky gerne behilflich. Am Samstag, 25. April 2015, eröffnen wir ab 13.00 Uhr die Sommersaison. Interessenten, Kinder bis hin zu den Senioren/ -innen und Familien, sind eingeladen, Tennis kostenlos auszuprobieren. Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, so informieren Sie sich bitte weiter über das Internet unter www.tc-knapsack.de. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Roswitha Schriefer, TCK KnapsackSpiegel 04.|05.2015 29

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