Aufrufe
vor 5 Jahren

KnapsackSPIEGEL Ausgabe 04/05-2015

  • Text
  • Knapsack
  • Infraserv
  • Chemiepark
  • Knapsackspiegel
  • Mitarbeiter
  • Unternehmen
  • Standort
  • Kuhlow
  • Teilnehmer
  • Gemeinsam
Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Branchenforum „ChemieLogistik.NRW 2015“ Auf einfachem Weg Lösungen finden Zum Veranstaltungsmotto „Lagerung und Versand von Gefahrenstoffen“ nutzten die Teilnehmer die Chance zum Networken und Diskutieren. H umorvoll eröffnete Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsleitung der InfraServ Knapsack (ISK), die diesjährige Veranstaltung mit den Worten: „Wenn wir nächstes Jahr wieder Gastgeber des Forums sind, ist es Tradition, dann werden wir euch nicht mehr los.“ Im Namen der ISK hieß er die rund 130 Teilnehmer willkommen und betonte, wie sehr er die Bereitschaft, sich über das Thema Logistik auszutauschen, begrüßt. Mittelviefhaus zeigte auf, dass auch die ISK momentan ein neues Lager für Chemie-Container erstellt und somit voll im „Trend“ liegt. Anschließend ergriff Dirk Emmerich, Vorstand LOG-IT Club e. V., das Wort. Er hob die Bedeutung der Chemiebranche in NRW hervor und die vielen damit einhergehenden logistischen Herausforderungen. Der LOG-IT Club (LogistikCluster NRW), das Netzwerk der Chemielogistik und der chemischen Industrie im Rheinland, ChemCologne, VVWL, BVL sowie die InfraServ Knapsack organisierten das Branchenforum bereits zum vierten Mal. Rainer Schillinger, Leiter Logistik InfraServ Knapsack, freute sich ebenso, dass ISK zum zweiten Mal in Folge Gastgeber des Forums ist: „Wir müssen einen guten Eindruck auf die Organisatoren gemacht haben“, schmunzelt er. „Für uns und unsere Standortpartner bietet das Forum eine optimale Gelegenheit sich ,up-to-date‘ zu halten“, fügt Schillinger hinzu. Geboten war ein breites Spektrum an Vorträgen und Diskussionen bezüglich Lagerung und Versand von Gefahrenstoffen in der Chemiebranche. Unter anderem stellten Prof. Dr. Carsten Suntrop von der europäischen Fachhochschule und Daniel Wauben, ChemCologne e.V., die Studie „Chemielogistik im Rheinland vor“. Sie betonten, das, obwohl 27 % aller chemischen Transporte in Deutschland im Rheinland beginnen oder enden, die Kapazitäten längst noch nicht ausgeschöpft seien. Vielmehr sei es nötig, die Infrastruktur „intelligent zu steuern sowie die Herausforderungen an die Logistik ernst zu nehmen und sie nicht als ‚letztes Glied in der Nahrungskette‘ zu behandeln“. Mit einer umsichtigen Organisation kann man laut Suntrop auch der momentanen Defizite in der Logistikbranche – z. B. Überlastung der Straßen/des Eisenbahnnetzwerkes, fehlende Transparenz der Lagerkapazitäten – Herr werden. Rainer Schillinger, Dirk Emmerich und Dr. Clemens Mittelviefhaus (v. l.) freuten sich über die rege Teilnahme am Forum. Beim anschließenden Imbiss herrschte reger Austausch. Tanja Köhler, Spedition Malzburg GmbH, schätzte den hohen Informationsgehalt der Veranstaltung: „Hier werden Probleme besprochen, die alle Logistikabteilungen betreffen, und im Austausch ist es einfacher, Lösungen zu finden.“ Das bestätigt auch Titus Oehm – Sector Head Chemicals – bei der DHL Freight GmbH. „Die Veranstaltung ist eine optimale Gelegenheit, am Ball‘ zu bleiben.“ Christian Schuth, Karrierecenter Bundeswehr, schätzt vor allem das Networking: „Ich betreue Zeitsoldaten, die aus dem Dienst ausscheiden, und freue mich hier Kontakte zu knüpfen sowie über eventuelle Jobvakanzen informiert zu werden“, erklärt er. Dank der großen Bereitschaft, neue Erkenntnisse zu teilen und um zusetzen, kann die Chemiebranche zuversichtlich nach vorn blicken. Vielleicht führt das Branchenforum ja nicht nur eine Verbesserung der Chemielogistik herbei, sondern tatsächlich eine neue Tradition: Dann hieße es nächstes Jahr wieder: Willkommen zum Branchenforum Chemielogistik im Feierabendhaus Knapsack. 4 KnapsackSpiegel 04.|05.2015

Chemiepark Knapsack Mitarbeiter der InfraServ Knapsack haben entschieden InfraServ Knapsack als TOPArbeitgeber bestätigt Platzierung unter den „TOP 5“ der mittelgroßen Unternehmen in zwei Branchen D as zweite Mal in Folge wurde die InfraServ Knapsack als Toparbeitgeber gewählt und konnte ihren Rankingplatz sogar nach oben ausbauen. Das Wirtschaftsmagazin „Focus“ befragte Arbeitnehmer aus 2.000 Unternehmen deutschlandweit auf den Portalen XING und Kununu auf der Suche nach den Toparbeitgebern Deutschlands. Die Teilnehmer beantworteten mehr als 50 Fragen von der konkreten Ausstattung des Arbeitsplatzes über Aufstiegschancen und Führungsstil bis hin zum Betriebsklima. Eine entscheidende Rolle spielte dabei, ob jemand seine Firma auch Freunden und Verwandten als Arbeitgeber empfehlen würde. Die Datenerhebung erfolgte durch Onlinebefragungen – Focus veröffentlichte nun die Ergebnisse getrennt nach Branchen und Firmengrößen. InfraServ Knapsack wurde diesmal in zwei Branchen zu einem der Toparbeitgeber gewählt: In der Branche „Maschinen- und Anlagenbau“ kletterte InfraServ Knapsack vom 14. auf den 5. Platz und erreichte somit eine Platzierung als Topaufsteiger der mittelgroßen Unternehmen. Neu war in diesem Jahr die ebenfalls hervorragende Platzierung der InfraServ Knapsack auf Platz 5 in der Branche „Rohstoffe, Energie, Ver- und Entsorgung“. Die positive Bewertung unserer Mitarbeiter zeigt, dass die InfraServ Knapsack bei der Umsetzung ihrer Stefanie Münchmeier, Personalreferentin, und Thomas Sengelmann freuen sich über die Auszeichnung. Strategie – als attraktiver Arbeitgeber mit und für unsere Mitarbeiter und Kunden zu wachsen – erfolgreich ist. „Wir freuen uns sehr über die positive Bewertung durch unsere Mitarbeiter und darüber, dass wir unsere Platzierung nach oben ausbauen und somit in die ,Top Five‘ der mittelgroßen Unternehmen aufsteigen konnten“, freut sich Personalleiter Thomas Sengelmann. „Zufriedene und nachhaltig engagierte Mitarbeiter sind die besten Botschafter bei der Fachkräftesuche, der Kundenbindung und gleichzeitig die stärksten Treiber für unseren Geschäftserfolg“, bestätigt Ralf Müller, Vorsitzender der Geschäftsleitung. KnapsackSpiegel 04.|05.2015 5

KnapsackSPIEGEL

Copyright 2016 Chemiepark Knapsack – Impressum