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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 04/05-2016

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Im

Chemiepark Knapsack Im Bild, v. l. n. r.: Sebastian Knieriem (IG BCE), Dr. Christoph Kring (Betriebsrat), Horst Vieren (stv. Betriebsratsvorsitzender), Sonja Dif (IG BCE), Frank Schiefer (Betriebsrat), Jürgen Paschke (Betriebsratsvorsitzender), Dr. Uwe Brunk (Geschäftsführer CABB GmbH), Dr. Wolfgang Schick (Werkleiter) des Mitarbeiters zur Ergebnisweitergabe an den Arbeitgeber eingeholt wird. Wer noch mehr dazu wissen möchte, kann sich an Dr. Steinbach bei der InfraServ Knapsack wenden. Weiterhin werden Betriebsrat und Werkleitung eine Betriebsvereinbarung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge abschließen. Weitere Themen der Versammlung sind die Mitarbeiterumfrage zum 5er-Schicht-System, bei der sich 75,5 % gegen diese Variante entschieden, die Ankündigung des Safety Day 2016 und der Bericht von Sebastian Knieriem über vergangene und geplante Aktivitäten der IG BCE. Zum Stand des Projektes „Unternehmenskultur“ berichtet der Betriebsratsvorsitzende Jürgen Paschke und ruft seine Kolleginnen und Kollegen dazu auf, diese Chance zur Mitgestaltung des Unternehmens zu ergreifen. Mitarbeitergespräche sind im Zeitraum 22. bis 26. Februar geplant, eine Gesamtbetriebsvereinbarung wurde abgeschlossen. Wer sich an der anonymen Befragung beteiligen möchte, kann sich noch beim Betriebsrat melden. Mit guten Wünschen endet diese letzte Betriebsversammlung 2015: Auf ein gutes neues Jahr! Betriebsversammlung der InfraServ Knapsack Treffer gelandet, Sprünge gemacht, Hürden genommen Gute Geschäftsergebnisse bestimmten das letzte Treffen der Belegschaft auf Einladung des Betriebsrats in 2015. N ach der Begrüßung durch das Betriebsratsmitglied Manfred Daub ergriff der Betriebsratsvorsitzende Hans-Peter Zilleken das Wort, um über die Betriebsratsarbeit zu informieren, bevor die beiden Geschäftsführer Ralf Müller und Dr. Clemens Mittelviefhaus einen Rückblick auf das Jahr 2015 warfen und einen Ausblick in das neue Jahr 2016 wagten. „Wir können und müssen von einem arbeitsreichen und erfolgreichen Geschäftsjahr 2015 sprechen“, würdigt Hans-Peter Zilleken die Früchte, die die Wachstumsstrategie der ISK mit sich bringt. Die bedeutend bessere Auslastung als im Vorjahr sorgte in erster Linie für eine starke Belastung aller Mitarbei- 12 KnapsackSpiegel 02.|03.2016

Chemiepark Knapsack ter, zeigte aber auch, dass die Kunden die Arbeitsweise und Qualität der ISK durchaus zu schätzen wissen. Dies hatte zufolge, dass 47 neue Mitarbeiter eingestellt werden konnten, zusätzlich wurden 26 befristete Arbeitsverträge in unbefristete umgewandelt und 20 Auszubildende wurden nach bestandener Abschlussprüfung übernommen. Außerdem konnten im September 22 junge Menschen ihre Ausbildung im Unternehmen beginnen. Für das kommende Jahr ist geplant, die Anzahl der Ausbildungsplätze auf 30 zu erhöhen. Ein wichtiges Anliegen war dem Betriebsrat im vergangenen Jahr der Erhalt der betrieblichen Altersvorsorge Penka I, die über eine Teilkompensation des (erneut) erhöhten Firmenbeitrags durch die Mitarbeiter erreicht werden konnte. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Abschluss der neuen Betriebsvereinbarung zur Wettbewerbsfähigkeit mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Mit einem Dank an die Belegschaft für das in 2015 Geleistete meldeten sich Ralf Müller und Dr. Clemens Mittelviefhaus zu Wort: „Wir haben so manchen Treffer gelandet und für mich ist das Jahr eines der erfolgreichsten seit Bestehen der ISK“, so Ralf Müller. Dies macht er nicht nur an den Zahlen fest, die mit Stand November in der Gesamtleistung über dem Plan liegen, sondern auch daran, dass er das Jahr mit einer motivierten Mannschaft als sehr erfrischend empfand. Für diese gute Arbeit konnte die Geschäftsleitung auch einen Dank aus dem Gesellschafterausschuss mitbringen, den sie nur zu gerne weitergab. „Die Zahlen scheinen zu stimmen“, zieht Dr. Mittelviefhaus Fazit, „wichtiger ist aber, dass auch die inhaltlichen Themen stimmen.“ Gemeinsam warfen sie einen Blick auf die Agenda 2015 der ISK: Unter Kunde/Markt stehen die Highlights Rahmenvertrag mit Lanxess, die Werkstätten in Dormagen und Duisburg, der Produktionsausbau im Chemiepark mit Bayer CropScience und Hanke sowie die Steigerung des Bekanntheitsgrads der ISK. Die ISK hat im vergangenen Jahr große Sprünge gemacht. Das fällt vor Dr. Clemens Mittelviefhaus (l.) und Ralf Müller blickten nicht nur zurück auf das Jahr 2015, sondern hielten auch Ausschau auf die Agenda 2016 der InfraServ Knapsack. allem auf, wenn es um die Verstärkung der Belegschaft geht. Wichtige Themen im Bereich Team/Mitarbeiter waren aber auch die Betriebsvereinbarung Wettbewerbsfähigkeit, der Ausbau der internen Kommunikation und der Start von PaulienePlus. „Wir haben in diesem Jahr so manche Hürde genommen. Wichtig ist dabei aber vor allem, dass wir alle gesund nach Hause gehen“, verdeutlicht Ralf Müller die Wichtigkeit des neuen Projekts „Selbstverständlich sicher“. „Das Anschnallen im Auto hat man verinnerlicht, es gehört einfach dazu. Wir wünschen uns, dass die Sicherheit im Arbeitsalltag sich genauso verselbstständigt.“ Im Hinblick auf die betriebswirtschaftliche Kennzahl EBIT und die Umsatzerlöse schaut die Geschäftsleitung zuversichtlich in das Jahr 2016. Allerdings gilt es, die erreichten Ziele aus dem Jahr 2015 zu etablieren und zu stabilisieren. Die neuen Standorte im Ruhrgebiet müssen gefestigt, der Rahmenvertrag mit Lanxess muss mit Leben gefüllt werden, das Konzept Dampfversorgung ist zu erneuern. Außerdem gilt es Altbekanntes zu verbessern, wie beispielsweise die Effizienz über OptiServ, und die Neuauflage des Ideenmanagements zu steigern. Aber auch begonnene Dinge wie PaulienePlus und das erneute Durchführen des Stimmungsbarometers stehen auf der Agenda 2016. Gewerkschaftssekretär Helge Herrwegen lobte das Vorgehen der ISK in Sachen Tarifvertrag und Langzeitkonto und den Weg, Mitarbeiter nach einem Jahr unbefristet zu übernehmen. Außerdem als erfreulich verzeichnete er, dass in diesem Jahr 9209 Ausbildungsplätze in der Branche zur Verfügung standen und die Betriebszugehörigkeit der Werksfeuerwehren in NRW gesichert werden konnte. KnapsackSpiegel 02.|03.2016 13

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