Aufrufe
vor 5 Jahren

KnapsackSPIEGEL Ausgabe 04/05-2016

  • Text
  • Vinnolit
  • Statkraft
  • Akademie
  • Lyondellbasell
  • Icl
  • Bank
  • Waste
  • Cropscience
  • Clariant
  • Cabb
  • Knapsack
  • Knapsack
  • Knapsack
  • Knapsackspiegel
  • Mitarbeiter
  • Feierabendhaus
Das Magazin für Mitarbeiter des Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Soziales Engagement erweitert Clariant unterstützt die Bürgerstiftung Hürth Für bedürftige Kinder setzt sich die Bürgerstiftung Hürth ebenso ein wie für soziale und kulturelle Projekte. Clariant unterstützt dieses Engagement jetzt mit einer beträchtlichen Spende. Standortleiter Dr. Andree Henze (l.) überreichte mit dem Betriebsratsvorsitzenden Rainer Wirsbitzki den großzügigen Spendenscheck an Michaela Stanke. S tandortleiter Dr. Andree Henze und Betriebsratsvorsitzender Reiner Wirsbitzki überreichten einen Scheck über 3.660 Euro an Michaela Stanke, die stellvertretende Vorsitzende der Bürgerstiftung. Wie Dr. Andree Henze erklärte, war das Geld im Rahmen einer Mitarbeiterbefragung zusammengekommen. Für jeden Beschäftigten, der an der Befragung teilnahm, kamen zehn Euro in den Spendentopf. Anschließend stockte das Unternehmen die Summe noch auf. „Auf die Bürgerstiftung sind wir während des Tags der offenen Tür im Chemiepark Knapsack aufmerksam geworden“, erklärte der Standortleiter. Am Tag der Chemie hatte der gesamte Chemiepark Knapsack für die Bürgerstiftung gesammelt und gespendet. „Wir hatten immer schon guten Kontakt zum Chemiepark“, erläuterte Michaela Stanke. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 hat die Bürgerstiftung die verschiedensten gemeinnützigen Projekte in Hürth mit insgesamt rund 60.000 Euro unterstützt. Unter anderem engagiert sich die Bürgerstiftung für Anti-Gewalt- Trainings in Grundschulen, für das Projekt „Jeki“ („Jedem Kind ein Instrument“) und für die gesunde Ernährung von Kindern. In Zusammenarbeit mit dem Hürth- Park organisiert die Bürgerstiftung seit 2010 zudem eine Weihnachts-Wunschzettel-Aktion. Die Schirmherrschaft dafür haben die „Wise Guys“ übernommen. Kurz vor Weihnachten wurden diesmal 392 Geschenke verpackt und an bedürftige Kinder verteilt. Für die Zukunft ist ein größeres Gesundheitsprojekt geplant. Wie Michaela Stanke erläuterte, haben Flüchtlingskinder keinen Anspruch auf eine zahnärztliche Versorgung, solange sie in den Erstunterkünften leben. Gemeinsam mit Hürther Zahnärzten will die Bürgerstiftung für die nötige Prophylaxe sorgen. Zum Team der Bürgerstiftung gehören rund 25 Ehrenamtler, die sich auch alle persönlich in verschiedenen Projekten engagieren. „Für uns sind Zuverlässigkeit und Transparenz besonders wichtig“, sagt Michaela Stanke: „Jeder Bürger kann sich bei uns einbringen, sei es mit Zeit, sei es mit Geld.“ „Durch dieses Konzept und gute Gespräche im Vorfeld hat uns die Bürgerstiftung überzeugt“, so Henze. „Wir freuen uns auf ein gutes Projekt und werden das gern aktiv begleiten.“ 14 KnapsackSpiegel 02.|03.2016

Chemiepark Knapsack Hinter die Kulissen geschaut „Jeder Ansprechpartner zählt“ Markus Hegenbart gibt für unsere Serie einen spannenden Einblick in den Alltag eines Sales Managers bei der InfraServ Knapsack. M itarbeiter und Kunden wissen es: InfraServ Knapsack (ISK) bietet hervorragenden Service und Produkte. Damit aber die Kunden stets daran erinnert, Kontakte gepflegt und ausgebaut und Neukunden gewonnen werden, sind die acht Sales Manager für den Vertrieb im Einsatz. Um optimal zwischen Kunden und ISK zu vermitteln, ist jede Menge Menschenkenntnis erforderlich. Das weiß auch Markus Hegenbart, zuständig für den Bereich Frankfurt, Wesseling und Marl. „Jeder von uns arbeitet mit rund 50 Unternehmen zusammen“, erläutert der gelernte Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik. „Ich muss im Gespräch nicht nur über das Unternehmen, sondern auch über den Kunden Bescheid wissen. Ebenso muss ich wissen, was gerade bei der ISK läuft, und kundenbezogen Informationen zu all unseren Produkten abrufen können.“ Der Tag des Sales Managers beginnt meist mit der Bearbeitung von E-Mails, Telefonakquise und Terminvereinbarungen. Regelmäßig kontaktiert er Bestandskunden, weist sie auf Neuigkeiten hin. Bei Terminvereinbarungen muss Hegenbart vorher sein Ziel festlegen: Will er neugierig machen, aber vermeiden, dass sich der Kunde gleich verpflichtet fühlt? Dann heißt es: „Ich komme gerne vorbei, bin sowieso gerade um die Ecke.“ Das sagt Hegenbart auch, bevor er mal eben nach Frankfurt fährt. Will er dem Kunden jedoch besondere Wertschätzung vermitteln, erwähnt er durchaus, dass er extra für ihn den langen Weg auf sich nimmt. Mehrfach in der Woche ist der 39-Jährige unterwegs und stets gut im Bilde: Besuche ich eine kleine Firma oder einen potenziellen Großkunden? Neukunden informiert Hegenbart zunächst über die ISK und er tastet vorsichtig ab, was benötigt wird. Es mangelt am Engineering? Dann wird dem Kunden bewusst gemacht, warum die ISK die Lösung aller Probleme bietet. „Dafür muss ich die Arbeitsabläufe unserer Produkte verstanden haben, um durch gezielte Fragen den Kunden gedanklich aus seinem Tagesgeschäft zu lösen und Ihm seine Bedarfe bewusst zu machen, aber auch wissen, ob wir Kapazitäten haben“, erklärt der Sales Manager. Wenn alles klar ist, wird die Kundenanfrage an den zuständigen Bereich der ISK vermittelt. Man erarbeitet gemeinsam ein auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenes Angebot und bespricht den Preis. Zur weiteren Betreuung gehören auch regelmäßig strategische Gespräche über eine Markus Hegenbart arbeitet nicht nur vom Schreibtisch aus. Kundenbesuche sind wichtige Termine, die meist vor Ort stattfinden. Ausweitung der Zusammenarbeit. Je mehr Produkte der Kunde von der ISK bezieht, desto mehr Chancen ergeben sich auch, die Lücken dazwischen zu bedienen. Hierbei hilft der ISK die zwischen Produktion und Vertrieb abgestimmte Kundenmatrix zur systematischen Durchdringung. Wichtig ist für Hegenbart, dass er in einer Firma so viele Ansprechpartner wie möglich hat: „Jeder beim Kunden muss mich kennen und meine Karte parat haben, auf allen Ebenen.“ Jeden Kontakt muss er einschätzen können und vor allem die betreuen, mit denen es nicht so gut läuft. Macht er seine Arbeit richtig, dann weiß er, wo es Probleme an Schnittstellen gibt. „Da bin ich auch auf unsere Operativen angewiesen, denn sie spüren zuerst, wenn beim Kunden zwei nicht miteinander reden.“ „Troubleshooting“ ist das Stichwort, das auch greift, wenn es Ressourcenengpässe oder Reklamationen gibt: „Ich muss dafür sorgen, dass es beim Kunden rundläuft.“ Gleichzeitig ist es wichtig, bei den eigenen Kollegen ein vollständiges Bild des Kunden zu vermitteln. „Es hat ja keiner Lust, mit der Firma Doof aus Weitweg zu arbeiten“, unterstreicht Hegenbart. Daher zeigt er intern die Kundenstrategie auf und welche Vorteile sie der ISK bringt. Sprechen Operative und Sales Manager beim Kunden mit einer Stimme, dann ist der Erfolg vorprogrammiert. KnapsackSpiegel 02.|03.2016 15

KnapsackSPIEGEL

Copyright 2016 Chemiepark Knapsack – Impressum