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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 04/05-2016

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Zinsen im Griff. Rendite im Blick. Das BestInvest der Degussa Bank. * Nähere Informationen erhalten Sie im Internet oder in Ihrem Bank-Shop vor Ort: Degussa Bank AG Bank-Shop Chemiepark Knapsack Verwaltung, Geb. 0150, Industriestraße 300 50354 Hürth lp.degussa-bank.de/bestinvest Ansprechpartner: Marcus Lütticken Telefon: 02233 / 48 - 1244 Fax: 02233 / 48 - 1245 E-Mail: marcus.luetticken@degussa-bank.de * BestInvest-Anlagekombination: 2,50 % Zinsen pro Jahr, je zur Hälfte auf das BestZins-Konto für 6 Monate und in den LBBW Multi Global R (abzüglich des Ausgabeaufschlags). Hierbei handelt es sich um Werbung gemäß § 31 Abs. 2 WpHG. Stand: 30.11.2015. Angebot gültig vom 01.01. bis 31.03.2016. Ohne unser Obligo. 16 KnapsackSpiegel 02.|03.2016

Chemiepark Knapsack Von wegen verflixtes 7. Jahr Besucherrekord beim Nachbarschaftsdialog Mit über 60 Teilnehmern beim ersten Nachbarschaftsdialog im Jahr 2016 erreichte die Veranstaltung des Chemieparks Knapsack im verflixten 7. Jahr eine Rekordzahl an Besuchern. S eit dem Jahr 2009 lädt der Chemiepark Knapsack regelmäßig Nachbarn und Interessierte zu Themen in den Chemiepark ein. Die bisherigen Themen waren Sicherheit, Wasser, Investitionen. Einmal sogar eine sonnige Fahrradtour durch den Chemiepark. Der diesmal angebotene Blick hinter die Kulissen des Feierabendhauses Knapsack lockte jedoch außergewöhnlich viele Hürther. Nach der Begrüßung durch Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsleiter InfraServ Knapsack, erfolgten mehrere Führungen mit Einblicke hinter die Kulissen und Geschichten rund um Stars und Sternchen. Die Schwarzwälderkirschtorte von Milva war ebenso Thema wie ein gewünschter, möglicher Hubschrauberlandeplatz eines Promis bis zu den jüngsten Dreharbeiten rund um ein Containerdorf bei der Castingshow POPSTARS 2015. Immer live dabei ist die gute Seele des Feierabendhauses, Johann-Josef Ruth. Dieser ließ es sich auch nicht nehmen, den in zwei Gruppen aufgeteilten Gästen neben dem Führen durch die Technikräume und Künstlergarderoben im Keller noch manche Anekdote von ebendiesen „Promis“ zu erzählen. Aber auch der Dialog mit den anwesenden Standortleitern und -betriebsräten kam beim kölschen Büfett nicht zu kurz. Tagesaktuelle INFOS für CHEMIEPARK-Mitarbeiter AUF: www.chemiepark-knapsack.de/ arbeiten/cpk-intern Johann-Josef Ruth wusste so manche „Schmunzelanekdote“ auf seinem Rundgang durch das Feierabendhaus zu erzählen. Zum Feierabendhaus: Das Feierabendhaus wurde 1957 zum 50-jährigen Bestehen des Chemiestandorts Knapsack im Auftrag der 1951 gegründeten Knapsack-Griesheim Aktiengesellschaft gebaut. Für die Errichtung wurde ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben, den der Kölner Architekt Karl Hell (1908–1999) für sich entscheiden konnte. Die Planungen für den Bau begannen 1955, das Gebäude sollte im Bereich der Zufahrten zu den Werksanlagen und des Verwaltungsgebäudes erbaut werden. Hell entwickelte eine Konstruktion aus Stahlbetonfertigteilen, die das zweiteilige Gebäude mit frei aufliegendem Schalendach ohne zusätzliche Innenstützen trägt. Die gitterartige Tragkonstruktion der Außenwände wurde großzügig mit Glasflächen ausgefacht, wodurch das Gebäude einen sehr fragilen und leichten Eindruck macht. Das Feierabendhaus Knapsack galt schon zur Zeit seiner Entstehung als herausragendes Beispiel für die Architektur der 1950er-Jahre und wurde 1988 unter Denkmalschutz gestellt. Darüber hinaus wurde es 1996 durch das Land Nordrhein-Westfalen als erhaltenswertes Kulturgut eingestuft. Aufgrund seines markanten Erscheinungsbildes wurde das Feierabendhaus Vorbild des Logos des Chemieparks Knapsack. Im Jahr 2004 wurde das Gebäude renoviert. KnapsackSpiegel 02.|03.2016 17

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