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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 04/05-2016

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Unsere Werksärztliche Abteilung empfiehlt: Tipps für eine kochsalzärmere Ernährung Nicht immer und überall muss Salz als Gewürz dienen. Es gibt durchaus gute und vor allem gesunde Alternativen. S alz ist ein lebensnotwendiger Bestandteil unserer Ernährung. Allerdings nehmen die meisten von uns deutlich mehr Salz zu sich, als der Körper braucht. Dies kann ein Grund für einen erhöhten Blutdruck sein. Studien haben gezeigt, dass man den Blutdruck senken kann, wenn man täglich einige Gramm Salz weniger zu sich nimmt. Generell gilt, dass vor allem in verarbeiteten Lebensmitteln viel Salz enthalten ist, zum Beispiel in Fertiggerichten, Chips und Salzgebäck, Fischkonserven, gepökeltem und geräuchertem Fleisch und vielen Käsesorten. In frischen und unbehandelten Lebensmitteln ist dagegen weniger Salz. Dazu gehören zum Beispiel frischer Fisch, Fleisch und viele Milchprodukte wie Joghurt und Quark. Die meisten Obst- und Gemüsesorten enthalten nur sehr geringe Salzmengen – 13 Kilogramm Tomaten beispielsweise gerade einmal ein Gramm. Wenn man sich salzärmer ernähren möchte, ist es wichtig, den Salzgehalt von Lebensmitteln ungefähr zu kennen. Vielleicht hilft dabei folgende Liste. 1 Gramm Salz sind zum Beispiel enthalten in: • 1 Portion Schmelzkäse (30 Gramm) oder • 2 Scheiben Schnittkäse (60 Gramm) oder • 1 großen Becher Joghurt (500 Gramm) und 1/2 Liter Milch, • 1 Scheibe Salami (30 Gramm) oder • 1 Scheibe gekochtem Schinken (40 Gramm) oder • 1 Portion Streichwurst (40 Gramm) oder • 500 Gramm frischem Huhn, Rind- oder Schweinefleisch, • 25 Gramm eingelegtem Matjes oder • 1 Dose Thunfisch (150 Gramm) oder • 300 bis 500 Gramm frischem Fisch, • 25 Gramm gesalzenen Nüssen oder • 100 Gramm Kartoffelchips oder • 750 Gramm frischen Karotten (Möhren) oder • 600 Gramm frischem Sellerie. Getreideprodukte wie Nudeln oder Reis enthalten ebenfalls von Natur aus sehr wenig Salz. Aber: Das gilt nicht für verarbeitete Produkte wie Cornflakes. Es ist nicht einfach, seine Ernährungsgewohnheiten dauerhaft zu verändern – schließlich hat Essen auch viel mit Genuss und Lebensqualität zu tun. Eine salzärmere Ernährung muss aber nicht fad sein. Beispielsweise kann man kochsalzarme Speisen gut durch das Würzen mit frischen oder getrockneten Kräutern schmackhaft machen. Außerdem könnte es helfen, das Salz beim Kochen nicht schlagartig, sondern schrittweise zu verringern – so gewöhnt man sich an den natürlichen Geschmack, ohne etwas zu vermissen. Gerade in Snacks, zu denen viele beispielsweise gerne vor dem Fernseher greifen, wie zum Beispiel Salzstangen, gesalzenen Nüssen oder Chips, ist sehr viel Salz enthalten. Sie sind zudem auch recht kalorienreich. Eine salzarme und kalorienärmere Alternative hierzu sind Möhren-, Sellerie- oder Paprikastreifen. Hierzu passt beispielsweise ein Dip aus Joghurt oder saurer Sahne. Eine andere salzarme Alternative zum Salzgebäck sind frische Obstspieße. Dr. Markus Steinbach 24 KnapsackSpiegel 02.|03.2016

Besucher im Chemiepark Die Wasserschutzpolizei bei Vinnolit Im Hafen Godorf verschifft Vinnolit Vinylchlorid und Natronlauge. Auf Einladung des Unternehmens hat die Wasserschutzpolizei Köln jetzt eine Schulung der Mitarbeiter unter dem Titel „Dialog mit den Aufsichtspersonen der Umschlaganlagen“ durchgeführt. Unter den Teilnehmern waren auch Vertreter der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK). Im Vordergrund stand das gemeinsame Interesse, jederzeit den sicheren Betrieb der Umschlaganlagen zu gewährleisten. Der Vortrag der Polizeihauptkommissare Michael Allhorn (vordere Reihe, Mitte) und Reinhard Brockmann (vordere Reihe links) enthielt interessante Fallbeispiele, die zu einer angeregten Diskussion führten. Im Anschluss an die Veranstaltung nutzten die Beamten der Wasserschutzpolizei die Gelegenheit zu einer Besichtigungsfahrt durch den Chemiepark Knapsack und zeigten großes Interesse an der Herstellung der umgeschlagenen Produkte. Dr. Benno Krüger, Vinnolit CPKplus startet 2016 Neues Format für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Chemiepark Knapsack: Wie bereits in der vorhergehenden Ausgabe des KnapsackSPIEGELs angekündigt, gibt es ab sofort ein Tool in Chemiepark Knapsack-Intern zur Anmeldung für feststehende Termine, an denen eine Rundfahrt durch den Chemiepark von der Kommunikation angeboten wird. Der erste Termin in 2016 ist am Dienstag, 5. April 2016, von 10 bis 12 Uhr. Bitte nutzen Sie das Anmeldeformular unter „Service/CPKplus“. KnapsackSpiegel 02.|03.2016 25

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