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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 04/05-2016

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack Zum

Chemiepark Knapsack Zum letzten Mal hieß es: Best of: Wo lesen Sie den KnapsackSPIEGEL? Für Patric Holstein und Günther Geisler haben die gesammelten Werke der Monatsbilder aus 2015 attraktive Geschenke gebracht. E in knappes Drittel, nämlich 32 % der 44 Teilnehmer, entschieden sich für das Oktober-Bild von Günther Geisler aus der Kommunikation der InfraServ Knapsack. Es zeigt die „Leseproben-Verteilung“ des KnapsackSPIE- GELs in der kalifornischen Mohave-Wüste im Joshua-Tree- Nationalpark. Was immer der Grund gewesen sein mag, sich für dieses Foto zu entscheiden, zumal es vollkommen aus der Reihe fällt, weil hierauf keine Person zu sehen ist … aber vielleicht war gerade das der Grund und verhalf Günther Geisler zum digitalen Bilderrahmen. Wenn auch die kostenlose Leseprobe des KnapsackSPIE- GELs in Kalifornien für keinerlei Resonanz bei den Empfängern sorgte, freute sich doch Patric Holstein aus der Ver- und Entsorgung über den Gewinn einer kleinen Digital-Kamera. Das Bild war zwar nicht sein Favorit, dennoch hatte er Fortuna auf seiner Seite und ermittelte seine Stimmabgabe als „Gewinner-Stimme“. Durchaus erfreut über den Gewinn bemerkte er, wie wichtig eine Kamera sei, „denn eine Kamera hält immer die Augen fest“. Wie wahr das ist. Thomas Kuhlow, Patric Holstein und Günther Geisler (v. l.) Thomas Kuhlow, Leiter Kommunikation, freute sich mit den Kollegen und überreichte die beiden Gewinne. Zudem geht sein Dank an alle, die sich an der Abstimmung beteiligt haben. Nicht nur StrüSSjer un Kamelle gefangen … Besondere Anlässe verlangen auch besondere Aktionen. D as dachte sich unser Kollege Michael Hofmeister aus dem S-PVC-Betrieb der Vinnolit im Chemiepark Knapsack. Seine Vorstellung vom Rosenmontagszug in Kierdorf beinhaltete nicht nur das Werfen und Fangen von Süßigkeiten und Blumen, sondern auch das von Herzen, besser gesagt von seinem Herzen. Und einen besonderen Empfänger hatte er sich auch schon ausgesucht: Seine Freundin Giovanna Ballato sollte sein Herz fangen. Deshalb nutzte er den Rosenmontagszug, um ihr in aller Öffentlichkeit einen Heiratsantrag zu machen. Er ging als aktiver Karnevalist im Umzug mit, sie stand mit Familie, Freunden und Nachbarn am Straßenrand. An einem mit seinen Freunden verabredeten Punkt hielt der Zug, die Karnevalsmusik wechselte in Disneymusik (beide sind Fans von Disneyland) und Hofmeister ergriff das Mikrofon und ging auf die Knie. Er wurde erhört und bekam ein „Ja“. Inzwischen wurde auch das zweite Mal das „Ja“ gesagt. Diesmal zwar vor wahrscheinlich weniger Anwesenden, dafür offizieller: auf dem Standesamt. Wir gratulieren und wünschen alles Gute und freuen uns über die wirklich „jecke“ Idee. 24 KnapsackSpiegel 04.|05.2016

Besucher im Chemiepark Antrittsbesuch im Chemiepark Knapsack Bürgermeister Breuer und Geschäftsleitung InfraServ Knapsack setzen auf vertrauensvolle Zusammenarbeit Zu einem ersten Austausch unter neuen Vorzeichen trafen sich Hürths Bürgermeister Dirk Breuer (mitte) und die Geschäftsleitung der Betreibergesellschaft des Chemieparks Knapsack. Die Geschäftsleiter der InfraServ Knapsack, Ralf Müller (rechts) und Dr. Clemens Mittelviefhaus, betonten die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Stadt Hürth. „Das ist und bleibt ein wesentlicher Standortvorteil für den Chemiestandort auf dem Knapsacker Hügel“, stellte Ralf Müller fest. „Durch den regelmäßigen Austausch wurzelt die Zusammenarbeit in festem Vertrauen. Hier möchten wir gerne weitermachen“, ergänzte Dr. Clemens Mittelviefhaus. Auch für Dirk Breuer ist und bleibt der Chemiestandort mit seinen rund 2.200 festen Arbeitsplätzen ein Eckpfeiler der Stadt Hürth. „Nicht nur als Steuerzahler ist der Chemiepark Knapsack mit den Mitarbeitern ein wesentlicher Bestandteil für Hürth, sondern und gerade auch durch das gesellschaftliche Engagement der Firmen und Mitarbeiter vom Sportsponsoring bis zu Schulpatenschaften“. Im Gespräch wurden aktuelle Themen wie die Umsetzung der Seveso-III-Richtlinie und der gemeinsame Aufbau eines flächendeckenden Sirenennetzes bis zur Süderweiterung besprochen. Beide Seiten verständigten sich auf eine regelmäßige Fortsetzung und ggf. den direkten Kontakt. RWTH Aachen zu Besuch in der abwasserreinigungsanlage Christoph Schneiders, l., und Dr. Manfred Lysek, r., erläuterten den Studentinnen und Studenten die Abwasserreinigungsanlage Wie flexibel eine Kläranlage in der Industrie oft arbeiten muss, erfuhren die Studenten des Instituts für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen bei einem Besuch in der Abwasserreinigungsanlage der InfraServ Knapsack im Chemiepark Knapsack. Hier wird das Abwasser vieler verschiedener Produktionsprozesse in zentralen Abwasserbehandlungsanlagen gereinigt. Diese müssen in der Lage sein, Abwässer mit ganz unterschiedlichen Zusammensetzungen aufzubereiten. Darüber hinaus muss Wasser für die vielen Produktionsprozesse innerhalb des Chemieparks aufbereitet und in ausreichender Menge und mit bestimmten Qualitätsmerkmalen zur Verfügung gestellt werden. KnapsackSpiegel 04.|05.2016 25

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