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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 06/07-2014

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

CHEMIEPARK KNAPSACK

CHEMIEPARK KNAPSACK BESUCHER IM CHEMIEPARK JUNIOR-INGENIEUR AKADEMIE IM CHEMIEPARK KNAPSACK MAX-ERNST-GYMNASIUM AUS BRÜHL BESUCHT DEN CHEMIEPARK KNAPSACK UND STELLT GLEICHZEITIG DEN 1.111. BESUCHER AM STANDORT Doppelte Freude hatte der Chemiepark Knapsack: Zum einen durfte die Kommunikation der InfraServ Knapsack einen der 14 Gewinner des deutschlandweit ausgeschriebenen Wettbewerbs der Deutschen Telekom-Stiftung begrüßen und zum anderen kam mit dieser Besuchergruppe der 1.111 Besucher seit 2010 zur Besichtigung des Chemiestandortes. Das Max-Ernst-Gymnasium, das die Anerkennung als Junior-Ingenieur- Akademie von der Stiftung im vergangenen Jahr erhielt, kam mit Kursleiter Dr. Johannes Müller und den jungen Schülerinnen und Schülern in den Chemiepark Knapsack, um sowohl den Chemiepark als auch das Gasund Dampfkraftwerk von Statkraft kennenzulernen. Nach einer Rundfahrt durch den Standort mit Thomas Kuhlow, dem Leiter Kommunikation der InfraServ Knapsack, nahm sich Elmar Arent von Statkraft gern die Zeit, den Junioren der Ingenieur-Akademie das Kraftwerk ausgiebig zu erläutern. Durchgehend begleitet wurde die Gruppe von Dirk Borkenhagen, Ausbildungsleiter der InfraServ Knapsack und Kontaktperson für die Lernpatenschulen der InfraServ Knapsack, zu denen das Max-Ernst-Gymnasium gehört. Am Ende der Informationsveranstaltung gab es für jeden Schüler eine Lunchtüte. In einer der Tüten befanden sich zwei Gutscheine für das UCI-Kino in Hürth. Der Zufall wollte es, dass Anna Lena Mose die Tüte mit den Eintrittskarten „erwischte“ und somit als 1.111 Besucher gilt. Die Freude darüber war natürlich groß. Somit lohnte sich für Anna Lena der Besuch im Chemiepark Knapsack doppelt. VERTRETER DES ISRAELISCHEN UMWELTMINISTERIUMS ZU GAST Anfang April besuchte eine Delegation aus Israel den Chemiepark Knapsack. Elf Vertreter des israelischen Umweltministeriums sowie zwei Vertreter der Industrie erkundigten sich über den Chemiepark Knapsack als Chemiepark-Modell mit InfraServ Knapsack als Betreibergesellschaft sowie über die praktische Umsetzung der Anforderungen der Störfallverordnung bei den Betreibern am Standort. Betreut wurde die Delegation von der Bezirksregierung Köln, die das Besuchsprogramm in Zusammenarbeit mit der Kommunikation der InfraServ Knapsack erstellte. Einleitend stellte Dr. Reiner Exner das israelische Unternehmen ICL vor, welches 2013 die Phosphorpentasulfid-Anlage am Standort übernommen hat. Miriam Klapheck, Mitarbeiterin der Standortsicherheit der InfraServ Knapsack, erläuterte die Gefahrenabwehrorganisation sowie das Notfall- und Krisenmanagement am Standort. Berthold Müller vom Genehmigungsmanagement und Herbert Neumann, Standortleiter ICL im Chemiepark Knapsack, zeigten am Beispiel der Phosphorpentasulfid-Anlage die Umsetzung der Anforderungen der Störfall-Verordnung und die Erfahrungen im Zusammenhang mit den sogenannten behördlichen Störfallinspektionen auf. Im Anschluss an die Vorträge wurde die Anlage in Begleitung der neuen Anlageneigentümer besichtigt. 20 KnapsackSPIEGEL 06.|07.2014

Rätsel-Ecke KÖLSCHE NACHT AM OTTO-MAIGLER-SEE Gewinnen Sie zwei Gutscheine für die große Veranstaltung in Hürth-Gleuel Haben Sie am Samstag, 6. September 2014, schon was vor? Wenn nicht, dann trifft sich das gut. Sie können an diesem Tag große musikalische Künstler aus Köln treffen. Feiern Sie in ausgelassener Stimmung am herrlichen Sandstrand des Otto- Maigler-Sees mit den Bläck Fööss, Kasalla, De Räuber oder den Paveier, um nur einige zu nennen. Wir verlosen 3 x 2 Eintrittskarten. Alles was Sie hierfür tun müssen, ist, die nachstehenden Fragen zu beantworten. Dies ist nicht sehr schwierig, wenn Sie sich die Artikel im KnapsackSPIEGEL durchgelesen haben. Schicken Sie uns die richtigen Antworten zu den nachstehenden Fragen und mit ein bisschen Glück sind Sie am 6. September 2014 „für umme“ dabei. Wir verlosen 3 x 2 Eintrittskarten unter den Einsendern der richtigen Antworten. Hier sind die Fragen: 1. Wie heißt der 1.111 Besucher im Chemiepark Knapsack? 2. Worum kümmerte sich Stefan Langecker hauptsächlich bei der Datenbankerstellung? 3. Wie heißt der Glückspilz der Sonderverlosung 2013 eines Schweizer Unternehmens am Standort? 4. Wer erhielt 1987 den Physiknobelpreis? 5. Welcher Oldtimer gehört seit zwölf Jahren zur Familie eines Mitarbeiters im Chemiepark Knapsack? Senden Sie uns die Antworten entweder per E-Mail an knapsackspiegel@infraserv-knapsack.de oder als Fax an 02233 48-946376. Einsendeschluss ist Freitag, 27. Juni 2014 Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ein Magazin kommt um die Welt WO LESEN SIE DEN KNAPSACKSPIEGEL? Diesmal wieder zwei auf einen Streich – die Doppelausgabe macht es möglich. Für Juni 2014: Thomas Zak, Leiter VuE Netze InfraServ Knapsack, schickte uns Grüße aus Kuba … und ein Bild von ihm vor der Wandtafel an der Bar „El Floridita“. Hier soll der Daiquiri, ein Cocktail aus Rum, Zucker und Limettensaft, erfunden worden sein. Besonders durch Ernest Hemingway gewannen die Bar und der Daiquiri an Bekanntheit, wobei Hemingway stets seine eigene Variante des Cocktails mit der doppelten Menge Grapefruitsaft und Maraschino ohne Zucker getrunken haben soll, den er dann „Papa Doble“ nannte. – Na denn: Prost! Thomas Zak vor dem „El Floridita“ KnapsackSPIEGEL 06.|07.2014 21

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