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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 06/07-2014

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

EDITORIAL Viele Firmen

EDITORIAL Viele Firmen – ein Park! Mitbestimmung ist ein wichtiges Gut für Mitarbeiter/-innen. Jede Arbeitskraft nimmt damit Einfluss auf die Ausrichtung des Unternehmens und fördert die Interessen der Belegschaft. Die jüngsten Betriebsratswahlen mit ihren hohen Wahlbeteiligungen in den einzelnen Standortwahlen unterstreichen, wie wichtig den Mitarbeiter/-innen die gute Zusammenarbeit innerhalb ihres Unternehmens ist. Aber nicht nur das Interne muss funktionieren – in dem komplexen System eines Chemieparks ist firmenübergreifende Zusammenarbeit unabdingbar. Allein bei dem so wichtigen Thema Sicherheit verdanken wir engagierten Mitarbeiter/ -innen immer wieder, Unfälle oder kritische Situationen zu vermeiden. Und das hilft uns allen. Allein firmeninternes Handeln wäre hier zu kurz gedacht. Wie groß die CPK-Gemeinschaft ist, möchten wir am 20.09.2014 zeigen. Am Tag der offenen Tür treffen wir auf Freunde und Nachbarn, und wir zeigen eindrucksvoll, dass „hier die Chemie stimmt“! Ihr Dr. Clemens Mittelviefhaus INHALT 04 11 05 09 15 Weltpremiere für Supraleiter in Essen 3 AWH-Wirtschaftspreis 2014 an PERSONALTransfair 5 Portrait Dr. Christian Münnich, Bayer CropScience 6 Dirk Weisheit: Experte auf dem Energiemarkt 7 Betriebsversammlung der InfraServ Knapsack 8 Lohnende Geistesblitze bei Clariant 9 Für die NASA erfunden – In Knapsack genutzt 10 Neue Industriemeister verabschiedet 11 Standortbetriebsräte stellen sich vor 12 Azubis tun Gutes und reden darüber 14 Aktuelles zum Thema Zecken 15 Neues aus der RHEIN-ERFT AKADEMIE 16 Im Abendstudium zum Maschinenbauingenieur 19 Vermischtes, Rätsel, Unterhaltsames ab 20 Titelbild: Installiert, um das neue Supraleiterkabel in Essen zu schützen: der supraleitende Strombegrenzer. 2 KnapsackSPIEGEL 06.|07.2014

CHEMIEPARK KNAPSACK NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft lässt sich vom Vorstandsvorsitzenden der RWE AG, Peter Terium, ein Stück des Supraleiterkabels zeigen und erklären Nexans-Strombegrenzer aus Knapsack in Essen AMPACITY: WELTPREMIERE FÜR SUPRALEITER IN DER CITY Ende April wurde das weltweit längste Supraleiterkabelsystem offiziell in das Essener Stromnetz integriert. Integraler Bestandteil dieses Systems ist ein supraleitender Strombegrenzer von Nexans SuperConductors in Knapsack. Mit der Inbetriebnahme des Kabels, das zwei Umspannanlagen im Essener Zentrum verbindet, startet ein Modellprojekt zur künftigen Energieversorgung von Innenstädten. Z ur Feier der Inbetriebnahme waren Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Physiknobelpreisträger Dr. Johannes Georg Bednorz als Entdecker der Hochtemperatur-Supraleitung sowie zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der Projektpartner zur Umspannanlage Herkules in der Essener Innenstadt gekommen. Das Pilotprojekt AmpaCity wurde im Rahmen des Energieforschungsprogramms durch das BMWi als exzellenter Beitrag ausgewählt und unterstützt. Die Bundesregierung begründet die Forschungsförderung als eine Maßnahme, um den technologischen Herausforderungen zu begegnen, welche die Energiewende an alle Akteure im Energiesystem stellt. Neben RWE investierte aber auch der andere Projektpartner, der Kabelhersteller Nexans, dessen Aufgabe die Entwicklung eines kompakt konzentrischen Kabels war, in das Vorhaben. Darüber hinaus wird AmpaCity vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wissenschaftlich begleitet und unterstützt. Der in das System integrierte supraleitende Kurzschlussstrom- Begrenzer wurde in Hürth konstruiert und gebaut und stellt aus Sicht von Nexans SuperConductors ein kommerzielles Produkt dar. „Das ist ein guter Tag für RWE, für die Stadt Essen, für Nordrhein-Westfalen und für die Energiewende in Deutsch- KnapsackSPIEGEL 06.|07.2014 3

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