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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 06/07-2015

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack

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Chemiepark Knapsack Auszubildende werben für Ausbildung Auf „Brautschau“ in Schulen und auf Ausbildungsbörsen Um den Bekanntheitsgrad der InfraServ Knapsack als Ausbildungsunternehmen konstant zu halten beziehungsweise zu erweitern, ist die Präsentation bei Veranstaltungen zur Berufsorientierung sehr wichtig. Schüler bekommen dabei Infos aus erster Hand – von den Azubis selbst. D er beste Weg, um Kontakt zu künftigen Auszubildenden zu knüpfen und zu zeigen, welche vielfältigen Möglichkeiten eine Ausbildung bei der InfraServ Knapsack eröffnet, ist der Besuch vor Ort, in Schulen und bei Messen. Wenn dabei auch noch ehemalige Schüler, jetzt Azubis oder Mitarbeiter der ISK, von ihren eigenen Erfahrungen berichten – umso besser. So eine Gelegenheit bot sich beim „Berufe-Speeddating“ im Hürther Ernst-Mach-Gymnasium. Erstmals brachte Ausbildungsleiter Dirk Borkenhagen gleich vier Ehemalige mit. Wie schon 2014 waren das die Industriekauffrauen Maria Dahmen und Sarah Matysiak, zudem nun Jonas Heinen und Maik Broicher, im ersten Jahr der Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik. Dass die Gesprächspartner vor Kurzem selbst noch das Gymnasium besucht haben, nahm den Jugendlichen die Hemmungen. „Bei den Schülern kam das sehr gut an“, beobachtete Borkenhagen, der selbst über die Studienrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik informierte. Dahmen und Matysiak erläuterten in den Einzelgesprächen, dass ein duales Studium problemlos ohne Wirtschaftsabitur möglich ist. Das Team der ISK beantwortete zahlreiche neugierige Fragen der Schüler zu den Berufen, zum Ablauf der Ausbildung und zum Organisatorischen. Gleiches galt für die Ausbildungsbörse in Hürth. Im Foyer des Goldenberg-Berufskollegs präsentierte sich die ISK mit einem professionellen Infostand. Sowohl Borkenhagen als auch Azubis aus dem zweiten bis vierten Lehrjahr, Richard Hensengerth, Philipp Drescher und Fabian Wanken, führten viele gute Gespräche. Sogar ein Argentinier interessierte sich für einen Ausbildungsplatz. Beim „Parcours der Berufe“ in der Turnhalle veranschaulichten die Azubis Jan Tetzner, Yannick Wirtz, Fabian Günther, Lucas Koltermann und Lukas Hennen anhand eines Aufbaus Elemente der Ausbildungen zum Industriemechaniker, Elektroniker und Mechatroniker. Bei der Präsentation wurde die ISK durch einen Gemeinschaftsstand mit der Rhein-Erft-Akademie unterstützt, bei der die Lehrgänge stattfinden. „Solche Veranstaltungen sind sehr wichtige Instrumente, um Kontakte zu knüpfen“, unterstrich Borkenhagen. „Unsere Präsenz dort wirkt nachhaltig.“ KnapsackSpiegel 06.|07.2015 13

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