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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 06-07-2016

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Leben in Knapsack Eine

Leben in Knapsack Eine Schichttour nach Bamberg … … unternahmen sechs Mitarbeiter aus dem Depal-Betrieb der Clariant V ier Tage das Frankenland erkunden – das war das Ziel der Kollegen. Neben Würzburg, Bamberg und Coburg mit den Sehenswürdigkeiten Residenz Würzburg, Kaiserdom Bamberg und Veste Coburg wurde nicht nur eine schöne Zeit verbracht, sondern auch der Zusammenhalt untereinander verstärkt. Als Begleitung wurde auch ein Exemplar des KnapsackSPIEGELs eingepackt. Im Bild: Jörg Vogel, Frank Braun, Thomas Stutzke, Dominique Krüger, Erwin Sekulla und Roman Denis im Clariant-Outfit auf einer Brücke in Bamberg Impressum Ihre Meinung interessiert uns! Herausgeber: InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG Industriestraße 300, 50354 Hürth Tel.: 02233 48-6570 Fax: 02233 48-946570 knapsackspiegel@infraserv-knapsack.de www.chemiepark-knapsack.de Handelsregister Köln: HRA 18732 UST-IdNr.: DE 812 134 801 Redaktion: Thomas Kuhlow (verantwortlich), Günther Geisler Sofern nicht anders angegeben, ist die Redaktion der Autor der Artikel Fotos: Fotos: Bayer AG, CABB, InfraServ Knapsack, Rhein-Erft Akademie, Pixelio, Privat Anzeigen: Kommunikation / InfraServ Knapsack Konzept / Gestaltung: Bene Kom, Meerbusch, Carolin Wanner, Kommunikation, InfraServ Knapsack Satz / Druck: Kesseler · Becker · Palm GmbH Grippekovener Straße 5, 50354 Hürth Druckauflage / Erscheinungsweise: 1.600 Exemplare / zweimonatlich, Jahrgang 19 © InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG Nachdruck und Weiterverbreitung in allen Medien und Onlinediensten nur mit Genehmigung der Redaktion. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Illustrationen keine Gewähr. Haben Sie Fragen oder Anregungen zum KnapsackSpiegel? Dann rufen Sie uns gerne an unter Tel.: +49 2233 48-6570 oder Tel.: +49 2233 48-6376 Wir freuen uns auf Sie! Günther Geisler & Thomas Kuhlow 26 KnapsackSpiegel 06.|07.2016

Leben in Knapsack Wir gedenken Edmund Schlender (83) Früher: Personalabteilung Verstorben am 10.04.2016 Wilhelm Bächle (86) Früher: Personalabteilung Verstorben am 24.04.2016 Franz-Josef Kügeler (83) Früher: Lagerwirtschaft Verstorben am 08.05.2016 Wir gratulieren zum 25-jährigen Jubiläum 03.07. Günter Fischer Bayer AG 01.08. Hubert Effern Spedition Schmidt Termine 2016 17.06. Betriebsversammlung Clariant Blauer Salon, Verwaltungsgebäude 03.09. Familienfest des Stadtsportverbands Hürth 23.09. Nacht der Technik / Rhein-Erft-Kreis Feierabendhaus Knapsack Fit in den Sommer – Machen Sie mit und gewinnen Sie Energie! Die DAK-Gesundheit stiftet wieder attraktive Preise für die Teilnehmer des Rätsels. Ein Paket, gepackt mit einer Powerbank (damit Ihnen die Energie nicht ausgeht), einem Reflektorband (zum sicheren Laufen auch in der Dunkelheit), einem Laufgürtel, In- Ear-Kopfhörern, einem Multifunktionstuch und manchem mehr, können Sie sich hier „erraten“. Sie kennen es, wer die fünf gestellten Fragen richtig beantwortet, kann eines der drei Pakete gewinnen. Das ist nicht sehr schwierig, wenn Sie den KnapsackSPIEGEL aufmerksam gelesen haben. Hier sind die Fragen: 1. In welchem Gebäude befindet sich die Schwerbehindertenvertretung? 2. Wo feierte die InfraServ Knapsack die Jubilar- und Pensionärsfeier? 3. Welches Produkt stellt CABB in China her? 4. Was stellten die Mädchen am Girls‘ Day im Engineering der InfraServ Knapsack her? 5. Wie viel Vorschläge machten Clariant-Mitarbeiter in 2015? Senden Sie uns die Antworten entweder per E-Mail an knapsackspiegel@infraservknapsack.de oder als Fax an 02233 48-946376. Einsendeschluss ist Freitag, der 24. Juni 2016. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Rätsel-Ecke Möchten Sie als Schwerverletzter im Netz zu sehen sein? Am 13. April 2016 kam es am Hagener Hauptbahnhof zu einem Unfall, ein Autofahrer überfuhr ein 10-jähriges Mädchen. Das Mädchen wurde schwer verletzt. Am Hauptbahnhof pendeln zu dieser Zeit viele Leute zu ihren täglichen Zielen und so blieb der Unfall auch nicht unbemerkt. Innerhalb weniger Minuten füllte sich die Unfallstelle mit mehr als hundert Menschen, aber sie kamen nicht, um zu helfen, sondern um zu fotografieren! Die Ersthelfer versuchten das schwerverletzte Mädchen hinter weißen Laken vor den „Gaffern“ zu schützen, doch es wurde sogar hinter das Tuch fotografiert. Sie behinderten nicht nur die Ersthelfer, sie blockierten auch noch die Landung eines Rettungshubschraubers. Um die „Gaffer“ fernzuhalten, wurden sogar Polizeieinheiten gerufen. Die Polizei Hagen berichtete nicht wie gewohnt sachlich über den Unfall, nein, sie haben den Schaulustigen via Facebook mit dem Titel „Schämt euch, ihr Gaffer vom Hauptbahnhof“ klar ihre Meinung gesagt. Der Post erreichte über 6 Millionen Leute und sie bekamen dafür überwiegend gute Resonanz. Doch wie kann es sein, dass trotz des Zuspruchs es in solchen Situationen immer wieder zu solchen Menschenansammlungen kommt wie jüngst in Hagen? Der Grund, wieso dieser Artikel hier erscheint, ist, dass es auch bei uns im Chemiepark Knapsack Realität werden könnte. Auch wenn wir alle versuchen, sicher zu arbeiten, kann es mal einen Ausnahmefall geben. Bitte werden Sie in solch einem Fall nicht zum „Gaffer“, sondern versuchen Sie zu helfen, anstatt durch *klick* und *share* zu behindern. Noch dazu herrscht in beiden Werkteilen absolutes Fotografierverbot. Stellen Sie sich zum Abschluss folgende Situation vor: Sie erleiden einen Unfall und sind als Schwerverletzter im Netz zu sehen. Ihre engsten Angehörigen erfahren diese schlimme Nachricht durch die sozialen Medien, anstatt durch die zuständige Polizei. – Wollen Sie das? KnapsackSpiegel 06.|07.2016 27

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