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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 08/09-2015

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Engagierte Mitarbeiter im Chemiepark Knapsack · Engagierte Mitarbeiter im Chemiepark Knapsack · Kinderprogramm und Catering Markus Kanonenberg engagiert sich ehrenamtlich bei der Kolpingjugend und im Heinrich- Heine-Forum. V iel Spaß mit Kindern und Jugendlichen haben und einen Teil seiner Freizeit für die jungen Leute aufbringen – das ist Markus Kanonenbergs Devise. Der 23-jährige Ingenieur für Elektrotechnik hat neben seiner Arbeit bei InfraServ Knapsack noch einiges zu tun. Seit sieben Jahren kümmert er sich um die Kinder- und Jugendarbeit bei der Kolpingfamilie in Köln-Ostheim, seinem Heimatort. Einmal im Jahr geht es für eine Woche auf Ferienfahrt in den Hunsrück. An Bord sind dann in der Regel 18 bis 24 junge Teilnehmer im Alter von acht bis 14 Jahren. „Dort haben wir immer eine Menge Spaß“, berichtet Kanonenberg. Als Gruppenleiter ist er immer mit von der Partie. So bietet er einmal in der Woche mit mehreren Leitern eine Gruppenstunde für Kinder an, in der viel Spaß angeboten wird. „Wir machen Gruppenspiele, wir klettern und grillen“, sagt er. „Da ist immer etwas los.“ Er versteht sich mit den anderen Leitern, „und auch die Kids sind klasse!“ Als Jugendlicher ist Markus Kanonenberg selbst Mitglied einer Jugendgruppe der Kolpingfamilie Ostheim gewesen. „Ich bin da irgendwie hineingewachsen“, lacht er. Deshalb möchte er die ehrenamtliche Arbeit mit den jungen Leuten nicht mehr missen. Ein Überbleibsel aus der Jugend ist auch sein Engagement für das Heinrich- Heine-Kulturforum am Schulzentrum in Köln-Ostheim. Dort werden acht Veranstaltungen für Nachwuchskünstler pro Jahr auf die Beine gestellt. Ursprünglich hatte sich an der Schule eine AG gegründet, die sich um die Organisation und Durchführung der Veranstaltungen gekümmert hat. „Mittlerweile sind wir alle Ehemalige“, erklärt Kanonenberg. „Aber wir hängen immer noch an dem Projekt.“ Es mache ihm große Freude, mit den anderen die Vorbereitungen zu koordinieren, die Stühle aufzubauen und sich um die Getränke und die Verpflegung zu kümmern. „Natürlich ist es auch interessant, die Nachwuchskünstler zu sehen und zu erleben“, sagt er. Auf diese Weise könne er außerdem Kontakt zu seiner ehemaligen Schule halten. Und das, so sagt er, bedeute ihm sehr viel. Markus Kanonenberg (Mitte hintere Reihe) mit den kleinen Schützlingen in der vorderen Reihe. 18 KnapsackSpiegel 08.|09.2015

Chemiepark Knapsack Engagierte Mitarbeiter im Chemiepark Knapsack · Engagierte Mitarbeiter im Chemiepark Knapsack · Die Nase im Wind Sebastian Wilden betreut Jugendliche auf Segelfreizeiten in der Bretagne. Daumen hoch – alles perfekt! Sebastian Wilden genießt die mit der ehrenamtlichen Aufgabe verbundenen Annehmlichkeiten. Z wei- bis dreimal pro Jahr geht es für Sebastian Wilden ans Meer. Und dann hält er mit Begeisterung seine Nase in den Wind und die Hände an die Taue. Denn der 21-jährige Elektroniker für Automatisierungstechnik bei der InfraServ Knapsack ist ein begeisterter Wassersportler. Vor allem Segeln und Kanufahren ist sein Ding. Dass er mehrfach pro Jahr in die Bretagne nach Guidel fährt, um sich dort dem Wassersport zu widmen, ist kein Luxus. Es ist Sebastian Wildens Ehrenamt. Er ist ehrenamtlicher Segelhelfer und nimmt als Betreuer an vielen Jugendfahrten teil, die der Rhein-Erft-Kreis in seiner französischen Partnerstadt organisiert. Verschiedene Klassen fahren dorthin, und auch Jugendgruppen machen sich regelmäßig auf den Weg in die Bretagne. Und Wilden nutzt seine Freizeit, um den jungen Leuten das Segeln und Kanu fahren und weitere Trips auf dem Meer näherzubringen. „Vor Ort gibt es eine Segelschule“, berichtet Wilden. „Es ist toll dort.“ Besondere Freude mache es ihm, den jungen Urlaubern „das maritime Gefühl und die Freude am Wassersport“ näherzubringen. „Außerdem komme ich mit jungen Leuten in Kontakt“, erklärt er. „An denen bin ich noch recht nahe dran, und die Arbeit macht Spaß.“ Schon als Schüler durfte er als Segelhelfer nach Guidel fahren. Wilden findet es beeindruckend, wie viele verschiedene Jugendliche mit ihm arbeiten. „Es sind viele Schulklassen von Hauptschulen und Förderschulen, aber auch Gruppen von der Lebenshilfe“, berichtet er. „Es ist eine tolle Herausforderung, den Aufenthalt so zu planen, dass er auf die Bedürfnisse der verschiedenen Jugendlichen optimal zugeschnitten ist.“ Wenn er benennen soll, was ihm am meisten Spaß macht, kommt es wie aus der Pistole geschossen: „Katamaran fahren, mit allen zusammen!“ KnapsackSpiegel 08.|09.2015 19

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