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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 08/09-2015

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Besucher im Chemiepark

Besucher im Chemiepark Thailändische Delegation im Chemiepark Knapsack Internationalität zeichnet das Geschäft im Chemiepark Knapsack aus. Gerade in die Logistik kommen nicht nur Fahrer aus aller Herren Länder, sondern auch Ware aus der ganzen Welt gehört zum Tagesgeschäft. Klar, dass dann auch mal ein Austausch hier vor Ort sinnvoll ist. Durch die Unterstützung von Joachim Baumann (Logistik InfraServ Knapsack, rechts) besuchte eine thailändische Delegation vom „Ministry of Transport“ den Chemiepark Knapsack. Der Grund war eine Schulung im Bereich Gefahrengutvorschriften und rechtliche Grundlage. Eingeladen hatte Irena Meyer, die auch als Dienstleisterin Gefahrengutschulungen für die InfraServ Knapsack anbietet. Rheinische Fachhochschule zu Besuch im Chemiepark Knapsack Ende Juni bekam der Chemiepark Knapsack Besuch von 25 Studenten des Masterstudienganges Maschinenbau der Rheinischen Fachhochschule in Köln. Der Anstoß zu diesem Besuch kam vom Kollegen Benjamin Weinrich (im Blaumann) aus dem Bereich Anlagenservice und –technik, der aktuell berufsbegleitend sein Masterstudium an der Rheinischen Fachhochschule absolviert. Nach der obligatorischen Sicherheitsunterweisung lud Thomas Kuhlow zu einer Rundfahrt durch den Chemiepark ein. Dort bekamen die Maschinenbaustudenten Einblicke in die Arbeit im Chemiepark und konnten zudem die neue PSM-4- Anlage von Bayer CropScience besichtigen. Und so war die Besichtigung des Chemieparks ein voller Erfolg: „Mein Professor und die Kommilitonen waren von der Rundfahrt begeistert“, erzählte Benjamin Weinrich im Nachhinein. 28 KnapsackSpiegel 08.|09.2015

Ein Magazin kommt um die Welt Wo lesen Sie den knapsackspiegel? Zwei Monate – zwei Bilder Für August 2015 Thomas Meurer und Manfred Rosenberg von Clariant waren in London und schickten uns dieses “Schmunzel-Bild“: Beim Spaziergang durch Camden-Town sind wir durch Zufall auf Mr. Myatt (einer Londoner Persönlichkeit) aufmerksam geworden. Er war unterwegs zu einem Event. Wir haben ihn angesprochen und erzählt wo wir herkommen. Dann haben wir den KnapsackSPIEGEL ausgepackt und ihm erzählt, dass wir in der Chemie arbeiten und dass dies unsere Mitarbeiter-Zeitung sei, an die man seine Urlaubsbilder schicken kann. Er war direkt begeistert und hat mitgemacht. War echt ein lustiger netter Kerl! Thomas Meurer (l.) Mr. Myatt und Manfred Rosenberg Schreiben Sie uns einfach Wenn auch Sie ein schönes Bild mit dem KnapsackSPIEGEL aus dem Urlaub oder aber auch durchaus von zu Hause gemacht haben, schicken Sie es uns, der Redaktion, zu. Wir veröffentlichen in der Reihenfolge des Eingangs Ihr Foto. Am Ende des Jahres ermitteln die Leser das schönste Bild der Ausgaben und hier winken zwei schöne Preise. Für September 2015 schickte uns Karl Manderscheid von i+f process GmbH den nachstehenden Brief: Liebe Redaktion des KnapsackSPIEGELs, anbei ein Foto aus Ekibastus (Kasachstan) anlässlich der Inbetriebnahme einer Aufbereitungsanlage für Kesselspeisewasser in einem der größten Kohlekraftwerke der Welt. Die kasachischen Freunde haben mit großem Interesse den KnapsackSPIEGEL durchgeschaut und haben sich einige Artikel betreffend Instandhaltung, Sicherheit und Ausbildung übersetzen lassen. Das Kraftwerk Gres 1 in Ekibastus ist mit 4.000 MW elektrischer Leistung eines der größten Kohlekraftwerke der Welt und ist für über 13 % der Stromversorgung Kasachstans verantwortlich. Ich war dort zur Inbetriebnahme der Wasseraufbereitungsanlage die pro Stunde bis zu 700.000 Liter reinstes Kesselspeisewasser erzeugt. Besonderheit: Die Kamine sind 330 Meter hoch! Wir liefern die Chemie und unterstützen die Instandhaltung mit Ersatzteilen aus Deutschland. Im Bild: Karl Manderscheid (r.) und Kollege Volker Assmann. In der Mitte Gakku Zharylgapova, Anlagenverantwortliche Ingenieurin im Kraftwerk. KnapsackSpiegel 08.|09.2015 29

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