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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 10/11-2015

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Wertvolle Tipps in Sachen Gesundheit und Stressvermeidung Super drauf mit „Azubi fit“ Für InfraServ Knapsack ist das gesundheitliche Wohl aller ein wichtiges Anliegen und sie bietet für die Jugendlichen bereits während der Ausbildung ein entsprechendes Trainingsund Aufklärungsprogramm. E twas unsicher griff René Schüler zu einem Tennisball und stellte sich einige Meter entfernt von seinen Kollegen auf, die einen Papierkorb in die Höhe hielten. Vorsichtig zielte er auf den Korb und warf den Ball – und verfehlte den Papierkorb um ein ordentliches Stück. „Mensch, ich stehe doch so nah davor“, ärgerte sich der 17-Jährige, der bei der InfraServ Knapsack eine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik begonnen hat. Dass der junge Mann so gar nicht zielsicher bei dem Treffen mit anderen Auszubildenden war, war kein Wunder. Denn Werksarzt Dr. Markus Steinbach hatte ihm, wie auch anderen Azubis, eine sogenannte Rauschbrille aufgesetzt, also eine Brille, die dem Träger suggeriert, er habe Alkohol getrunken. Mit nachempfundenen 0,8 und 1,3 Promille, sowohl bei guten als auch bei schlechten Lichtverhältnissen, sollten sich die Azubis ausprobieren und selbst erfahren, wie viel Gewalt sie unter Alkoholeinfluss noch über ihre Körper haben. Zwei Tage lang beschäftigte sich Steinbach wieder konzentriert mit den jungen Leuten der InfraServ Knapsack – beim Projekt „Azubi fit“. Sechs Themenfelder wurden bei den Lehrstunden Gar nicht so leicht, den Eimer zu treffen. Von l. n. r.: Christoph Zeyen, Laura Bungert, Rene Schüler und Sebastian Davepon. behandelt, die alle eine arbeitsmedizinische Relevanz haben. Unter anderem sprach Steinbach darüber, wie Stress entsteht und wie man ihn vermeidet, über Sucht, Lärm, über Rückenprobleme, über die Pflege der Haut und über das Thema Gesundheit und Fitness. „Gerade bei Stress ist es wichtig, ein richtiges Stressmanagement aufzubauen“, riet der Mediziner. „Es müssen Kompensationsmechanismen erlernt und aufgebaut werden.“ Dazu gehöre beispielsweise zu lernen, Konflikte zu lösen. Auch genügend Schlaf und Sporteinlagen seien hilfreich. Um Rückenbeschwerden zu verhindern, empfahl er den jungen Leuten einige Kräftigungsund Entlastungsübungen, die morgens und abends, aber auch während der Arbeitszeit zügig absolviert werden können. Steinbach hielt eine Schwingstange am ausgestreckten Arm und erläuterte den Einsatz. „Es heißt, die Schwingungen werden über den ausgestreckten Arm auf den Körper übertragen.“ Es gebe aber auch andere Sportgeräte, die eingesetzt werden könnten, zum Beispiel Balancebretter und sogenannte Kettlebells – eine spezielle Sorte Hantel. „Ich fand Azubi fit sehr aufschlussreich“, resümierte René Schüler. „Und ich habe viel mitgenommen. Zum Beispiel werde ich mich häufiger mit dem Rücken flach auf den Boden legen und die Knie im 90-Grad-Winkel anziehen. So kann ich den Rücken entlasten.“ Dies, betonte Steinbach, sei insbesondere bei akuten Beschwerden geeignet. 16 KnapsackSpiegel 10.|11.2015

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