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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 10/11-2015

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Mitdenken lohnt sich – auch bei CABB Tatkräftige Unterstützung Drei Mitarbeiter von CABB sind für ihre Verbesserungsvorschläge ausgezeichnet worden. Neben der Prämie für den Vorschlag gibt es bei CABB auch eine jährliche Verlosungsaktion. D ie Mitarbeiter der Produktion, Logistik und Technik von CABB am Standort Knapsack haben sich wieder tatkräftig mit ihren Vorschlägen am Verbesserungswesen beteiligt. Vom 1. Juli 2014 bis zum 30. Juni 2015 sind 63 Verbesserungsvorschläge von den Mitarbeitern eingereicht worden. Darunter waren 17 Vorschläge zum Thema Arbeitssicherheit und vier zum Thema Energie. Ein wahrer Profi im Einreichen von Verbesserungsvorschlägen ist Heinz Hege. Innerhalb von zwölf Monaten hat er allein sechs Vorschläge eingereicht. Unter anderem schlug er vor, dass eine ein Quadratmeter große Riffelblechabdeckung über den Hebetisch der Katalysatorfässer gelegt werden sollte. „Zur Sicherheit, damit niemand in den Schacht fällt“, erklärte er. Dieser Vorschlag ist bereits umgesetzt worden. Zudem ereilte Hege noch das Losglück. Sein Verbesserungsvorschlag wurde mit zwei weiteren aus der Lostrommel gezogen und mit einem Einkaufsgutschein in Höhe von 100 Euro belohnt. Werkleiter Dr. Wolfgang Schick hatte die Gewinner der VV-Jahresverlosung zu einer kleinen Ehrungsfeier eingeladen. Sven Finkenrath erhielt ebenfalls einen Gutschein. Er hatte angeregt, eine Paletten-Wendemaschine anzuschaffen, damit das Umpacken von Säcken auf eine andere Palette einfacher und sicherer vonstattengehen kann. Guido Mertens hatte vorgeschlagen, eine Rohrleitung anzubringen. Er hat übrigens in den vergangenen zwölf Monaten fünf Verbesserungsvorschläge eingereicht. „Wir freuen uns über viele weitere Verbesserungsvorschläge“, sagte Schick. „Denn Sicherheit soll weiterhin eine besonders große Rolle spielen.“ Freudige Gesichter, egal ob mit Gutschein oder ohne: Sven Finkenrath, Jürgen Paschke, Heinz Hege, Guido Mertens, Frank Schiefer (Betriebsrat) und Dr. Wolfgang Schick 18 KnapsackSpiegel 10.|11.2015

Chemiepark Knapsack Verantwortung auch als Fahrradfahrer Wie fit ist Ihr Drahtesel? H aben Sie schon einmal einen prüfenden Blick auf das Fahrrad geworfen, mit dem Sie jeden Tag durch den Chemiepark Knapsack radeln, um von A nach B zu gelangen? Nein? – Dann wird es höchste Zeit! Denn jetzt bricht die dunkle Jahreszeit an, und Nässe und Laub stellen zusätzliche Gefahren dar und fordern ein erhöhtes Sicherheitsbewusstsein des Fahrradfahrers sowie einen einwandfreien technischen Zustand des Fahrrads. Zeit also für den jährlichen Aufruf zum „Fahrrad-Check“. Marcus Wenzel, Leiter des Werkschutzes hier im Chemiepark Knapsack, weiß aus Erfahrung, wann er sich verstärkt um die Sicherheit der Zweiräder kümmern muss. „Wenn wir jetzt an den Sammelstellen der Fahrräder, wie zum Beispiel den Waschhäusern oder Betriebsrestaurants, unsere Stichproben machen, fällt uns auf, wo Inspektionsbedarf besteht. Abgefahrene Reifen, Bremsen, die keine optimale Sicherheit bieten, defekte oder gänzlich fehlende Beleuchtung sind das Offensichtlichste und für uns oberstes Kriterium für eine Warnung“, so Wenzel. Schrottreife Räder und solche mit erheblichen Mängeln werden vom Werkschutz spätestens Mitte November aus dem Verkehr gezogen und entsorgt. Bis dahin wird der Werkschutz allerdings noch verstärkt Fahrradkontrollen auch am bewegten Objekt vornehmen, also gegebenenfalls auch das Fahrrad samt Fahrer anhalten. Bei weniger schwerwiegenden Mängeln erhält der Radfahrer eine Verwarnung und muss die Reparatur der bemängelten Teile nach angemessener Zeit nachweisen. Sollten sich Mitarbeiter im Chemiepark Knapsack mit einem verkehrsuntauglichen oder schrottreifen Fahrrad fortbewegen, so wird die Einfahrerlaubnis eingezogen bzw. ein Fahrverbot erteilt, und es wird eine Meldung an den Vorgesetzten erfolgen. Ein Fahrrad ist eben nicht „nur“ ein Fahrrad, sondern ein Verkehrsmit- tel, dessen technischen Zustand man genauso pflegen muss wie den eines Autos. Zeigen Sie Verantwortungsbewusstsein und bringen Sie Ihr Rad auf Vordermann! Wenn Sie ein „Firmen-Fahrrad“ haben und dieses scheint Ihnen nicht mehr sicher zu sein bzw. Bedarf einer technischen Überholung, so können Sie dieses der Fahrrad-Werkstatt des Facility Managements der InfraServ Knapsack anvertrauen. Hier bringt Achim Frauenrath (Tel. 02233 48-6786) Ihren Drahtesel wieder sicherheitstechnisch auf Vordermann. Ein Anruf genügt! KnapsackSpiegel 10.|11.2015 19

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