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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 10/11-2015

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Besucher im Chemiepark

Besucher im Chemiepark Das Max-Ernst-Gymnasium bei InfraServ Knapsack Wir, der Erdkunde-LK der Q1 des Max-Ernst-Gymnasiums in Brühl hatten vor den Sommerferien die Möglichkeit, einen Einblick in den Chemiepark Knapsack in Hürth zu bekommen. Dies passte sehr gut zu unserem derzeit besprochenen Thema „Industrie und Dienstleistung“. Unser gesamter Kurs wurde von der Schule abgeholt und sicher in den Chemiepark Knapsack gebracht. Dort versammelten wir uns in einem großen Saal, wo uns zwei Mitarbeiter von InfraServ Knapsack über die wichtigsten Merkmale des Chemieparks und dessen Aufbau informierte. Wir erfuhren, welche Unternehmen dort zu finden sind und was sie herstellen. Außerdem gingen sie auf die von uns gestellten Fragen ein, sodass wir den doch sehr komplizierten Chemiepark am Ende des Vortrags verstanden hatten. Zur Veranschaulichung dieses anfangs doch sehr theoretischen Bildes bekamen wir die Möglichkeit, anschließend mit einem Bus das Gelände zu erkunden. Hier erhielten wir auch weitere Informationen. Besonders über die einzelnen Gebiete des Parks wurden wir informiert. Nach der Rundfahrt fanden wir uns in dem anfänglichen Raum ein, in dem uns Dirk Borkenhagen als Ausbildungsleiter der InfraServ Knapsack über unsere Ausbildungs- und Studiumsmöglichkeiten aufklärte und uns auf die Voraussetzungen dafür hinwies. Zum Abschluss bekam jeder von uns einen Beutel mit Werbegeschenken des Chemieparks Knapsack und wir fuhren wieder zur Schule. Der Besuch verschaffte uns einen realen Einblick in ein Thema, welches wir vorher nur in der Theorie im Unterricht besprochen hatten, und gab uns die Möglichkeit, dies noch einmal zu vertiefen. Außerdem haben wir nun die dortigen Ausbildungsmöglichkeiten kennengelernt und vielleicht wurde auch bei dem einen oder anderen das Interesse für eine Zukunft in dieser Branche geweckt. Madlen, Erdkunde LK Q1 Max-Ernst-Gymnasium Brühl Experten des industriellen Servicegeschäftes zu Gast bei der InfraServ Knapsack Erfahrungsaustausch zur Verbesserung der Vertriebsarbeit Das 14. Treffen des Arbeitskreises Service-Business fand auf Einladung von Stefan Grüßer, Vertriebsleiter der InfraServ Knapsack im Chemiepark Knapsack, statt. Das Treffen stand unter dem Motto „Servicetechniker als Interaktionsmanager“ und drehte sich um die Frage, welche Möglichkeiten ein Unternehmen besitzt, unternehmerisches und vertriebsorientiertes Denken und Handeln bei seinen Kundenkontaktmitarbeitern/ Servicetechnikern zu stimulieren und zu fördern. Neben spannenden Vorträgen aus der Industrie und Forschung erhielten die Teilnehmer während einer Rundfahrt durch den Chemiepark Knapsack interessante Einblicke in das gastgebende Unternehmen InfraServ Knapsack und dem Standort. Der vom FIR gegründete Arbeitskreis Service Business organisiert den Erfahrungsaustausch zwischen Experten des industriellen Servicegeschäfts. Er ist eine offene Plattform für produzierende Unternehmen, Unternehmen der Prozessindustrie, Unternehmen der Zukunftsbranchen, wie erneuerbare Energien, Medizintechnik sowie für unabhängige Service-Provider für die genannten Branchen. Die Teilnahme an dem Arbeitskreis ist kostenlos. Interessenten können sich unter dem Link www.service-business.net zur Teilnahme an den unterschiedlichen Terminen anmelden. 24 KnapsackSpiegel 10.|11.2015

Ein Magazin kommt um die Welt Wo lesen Sie den knapsackspiegel? Zwei Monate – zwei Bilder Auch die Kommunikation verreist hin und wieder. Manchmal ist es privat und es handelt sich um Urlaub, manchmal ist es dienstlich und führt auch an nette Fleckchen … In dieser Ausgabe haben Günther Geisler und Thomas Kuhlow Bildmaterial zur Verfügung gestellt. Für Oktober 2015: Diesmal fragen wir uns nicht: Wo lesen Sie den KnapsackSPIEGEL, sondern: Wer liest den KnapsackSPIEGEL? Im Sommerurlaub verteilte Günther Geisler ein paar „Leseproben“ in die Briefkästen, die an der Straße von Amboy nach Twenty Nine Palms, nahe dem Joshua- Nationalpark in Kalifornien stehen. Hier sieht man häufig eine „Armada“ von diesen „Postboxes“, weil die Bewohner in der spärlich besiedelten Gegend nicht direkt an der Straße, sondern durchaus ein bis zwei Meilen im Landesinneren wohnen. Leider haben sich weder Mr. und Mrs. Smith noch die Hendricks oder Ashs bei uns gemeldet … schade! Schreiben Sie uns einfach Wenn auch Sie ein schönes Bild mit dem KnapsackSPIE- GEL aus dem Urlaub oder aber auch durchaus von zu Hause gemacht haben, schicken Sie es uns, der Redaktion, zu. Wir veröffentlichen in der Reihenfolge des Eingangs Ihr Foto. Am Ende des Jahres ermitteln die Leser das schönste Bild der Ausgaben und hier winken zwei schöne Preise. Für November 2015: … ging die Reise nach Brüssel. Hier greift wieder die Frage: Wo lesen Sie den KnapsackSPIE- GEL. Thomas Kuhlow nahm auf die Reise nach Brüssel die Ausgabe mit und ließ sich am Männeken-Piss-Brunnen fotografieren. Nun gut, die Bildqualität könnte besser sein, es war aber auch nicht gerade das beste Wetter … KnapsackSpiegel 10.|11.2015 25

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