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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 10/11-2016

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Das Magazin für Mitarbeiter des Chemieparks Knapsack

Chemiepark Knapsack

Chemiepark Knapsack Freude über den Ausbildungsabschluss Betreuung auf höchstem Niveau Lossprechung der Auszubildenden der InfraServ Knapsack D er eine hat dünne Kabel in der Prozessanalysentechnik verarbeitet, der andere armdicke Kabel bei der Ver- und Entsorgung angeschlossen. Beides erfolgte im Rahmen des Projektes Pflanzenschutzmittelanlage 5 (PSM 5). Die Lossprechung in diesem Sommer spiegelte auch bei den Azubis die volle Bandbreite der InfraServ Knapsack wider. Die einen waren schon mehrfach an anderen Standorten eingesetzt worden, die anderen würden auch gerne mal Außenluft schnuppern. Dennoch waren sich alle einig: Die Betreuung der Auszubildenden liegt auf höchstem Niveau. Hierfür bedankten sich alle beim Ausbildungsleiter Dirk Borkenhagen und bei der Geschäftsleitung. Sichtlich stolz über den eigenen Erfolg tauschten sich die jungen Gesellen mit der Geschäftsleitung, den Leitern von Personal und Kommunikation sowie dem Betriebsrat und dem Ausbildungsleiter über die gemachten Erfahrungen und Zukunftspläne aus. In erstaunlicher Offenheit wurden aber auch Verbesserungsmöglichkeiten und Hürden thematisiert und wenn es nur der fehlende Zugang zu Gebäuden bei Reparaturen ist. Lösungen wurden schnell gemeinsam gefunden und jetzt angegangen. Geschäftsleiter Ralf Müller gratulierte Marc-Erec Bonrath, Lukas Hennen, Sebastian Wilden, Jan Tetzner, Stefan Langecker, David van Deenen und Yannik Wirtz. Aber auch den aus Urlaubsgründen oder wegen Arbeitseinsatz leider nicht anwesenden Caroline Jewski, Fabian Brand und Marcel Schostock. „Sie alle haben den Weg beschritten, den Sie sich ausgesucht haben, und dies mit beachtlichem Erfolg“, gratulierte Manfred Daub vom Betriebsrat und zeigte sich sehr zufrieden, dass es alle geschafft haben, und das mit hoher Qualität. Für alle geht das Lernen weiter, denn bei dem einen stehen die Prüfungen des dualen Studiums direkt vor der Tür und andere müssen jetzt lernen, wie Ausbildungsinhalte und Kundenanforderungen im Alltag vor allem eigenverantwortlich umgesetzt werden müssen, und das bei sich immer wieder verändernden technischen Anforderungen. Wir gratulieren allen Gesellen zur abgeschlossenen Ausbildung und wünschen ihnen für den weiteren Lebensweg alles Gute. Geschafft! Sie freuen sich über den Ausbildungsabschluss: v. l. Yannik Wirtz, David van Deenen, Stefan Langecker, Sebastian Wilden, Marc-Erec Bonrath, Jan Tetzner und Lukas Hennen. Beglückwünscht wurden sie von Thomas Sengelmann (Personal), Dirk Borkenhagen, Manfred Daub und Ralf Müller (hintere Reihe von links). 18 KnapsackSpiegel 10.|11.2016

Chemiepark Knapsack Arbeitsalltag in den Wasch- und Badehäusern Hier putzt der Teamleiter Christoff Jakobs, Teamleiter Facility Management bei InfraServ Knapsack, verschafft sich regelmäßig einen ganz praktischen Blick auf den Alltag der Mitarbeiter. D ie drei Badewärter des Facility Managements haben täglich eine ganze Menge zu tun: Sie reinigen die beiden großen Wasch- und Badehäuser in den Werksteilen Knapsack und Hürth, in denen sich die Mitarbeiter der ISK und der Standortkunden im Chemiepark Knapsack duschen und umziehen können. Zu den Aufgaben der Badewärter gehört es auch, die 2300 Spinde (davon 1400 in Hürth) sauber zu halten sowie Anmeldungen und Abmeldungen zu regeln. Nachdem Christoff Jakobs vor dreieinhalb Jahren Teamleiter des Facility Managements wurde, wollte der gelernte Kaufmann wissen, wie eigentlich der Arbeitsalltag der Badewärter aussieht. Wie bringt man so etwas am besten in Erfahrung? Man packt mit an, und zwar einen ganzen Tag lang. Seither macht Jakobs an ein bis zwei Terminen im Jahr den kompletten Arbeitsablauf in den Badehäusern mit. Er schwingt etwa den Wischmopp und bedient die Reinigungsmaschine. „Ich wollte ein Gefühl dafür bekommen, wie es in der Praxis abläuft“, erklärt er. „Als Kaufmann hatte ich davon ja zunächst keine Ahnung.“ Aber die zu bekommen, war ihm wichtig: „Der Chef soll nicht nur Forderungen stellen, sondern sich kümmern. Erst dann kann ich die Arbeit richtig bewerten.“ Es sei anstrengend und schweißtreibend, mit anzupacken, aber man komme schnell mit den Mitarbeitern ins Gespräch, auch über private Dinge. „Das ist ein bisschen wie in der Sendung Undercover Boss“, sagt Jakobs schmunzelnd. In diesem Jahr habe er mit dem Kollegen Joachim Mersdorf sehr gut zusammengearbeitet, und zu zweit sei es richtig schnell gegangen. Wenn, dann aber richtig putzen … Joachim Mersdorf (rechts) achtet darauf, dass Christoff Jakobs seine Aufgabe gut macht … Besonders wichtig: Die Maßnahme schafft einerseits Vertrauen, andererseits kann Jakobs die Arbeitsabläufe genau unter die Lupe nehmen. „Wir wollen uns ja immer noch verbessern und effektiver werden.“ Da sei es auch seine Aufgabe, gemeinsam mit den Mitarbeitern auf neue Ideen zu kommen. Zum Beispiel: Wie vermeidet man, dass der Boden vom Reinigungsmittel schmierig bleibt? Wie kann man die Spinde schneller reinigen, wie die An- und Abmeldung noch besser regeln? Auch die Arbeitsschutzmaßnahmen werden unter die Lupe genommen: Sind wirklich alle Vorgaben sinnvoll? Bei den Badewärtern komme es jedenfalls positiv an, dass der Teamleiter mitputze, weiß Jakobs. Er selbst nehme auch viel für sich mit, „es ist immer ein kleines Highlight“. Darum sollen die Aktionstage natürlich fortgesetzt werden, und zwar nicht nur in den Waschhäusern. Künftig möchte der Teamleiter auch einmal einen Tag mit den Hausmeistern verbringen und ihren Arbeitsalltag kennenlernen. Anzeige KnapsackSpiegel 10.|11.2016 19

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