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KnapsackSPIEGEL Ausgabe 12/01-2016

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Chemiepark Knapsack Wir

Chemiepark Knapsack Wir stellen vor: Mitarbeiter im Chemiepark Knapsack Flammschutzmittel und Landebahnenteiser sorgen für Sicherheit Dr. Alexander Rang ist Leiter des Safeway & Intermediates-Betriebs von Clariant am Standort Knapsack. B egeisterung klingt aus den Worten von Dr. Alexander Rang, wenn er seinen Arbeitsalltag beschreibt: „Die familiäre Atmosphäre hier im Betrieb ist das Beste an meinem Job“, erklärt er. „Wir sind ein kleines Team von ca. 20 Mitarbeitern, dadurch kennt jeder jeden. Auch ist das Aufgabenspektrum sehr vielfältig, da man in einer kleinen Belegschaft mehrere Aufgaben übernimmt“, fügt er hinzu. Direkt nach seiner Promotion im Bereich der organischen Chemie 2008 in Bonn trat Rang seine erste Stelle bei der Clariant an. Diese führte ihn nach Frankfurt, wo er drei Jahre in der Farbenforschung und Prozessentwicklung tätig war. Lange hielt er es fern dem Rheinland aber nicht aus, sodass er 2011 den Posten als Betriebsassistent der DEPAL-Anlage übernahm. Seit 2012 ist Rang Betriebsleiter des S&I-Betriebes hier in Knapsack. „Im Bereich Intermediates bauen wir Pilotanlagen und erforschen neue Mischkomponenten, das finde ich besonders spannend“, so Rang. Als Schnittstelle zwischen Betrieb und Forschung/Marketing genießt er einen abwechslungsreichen Job, der ihn jeden Tag aufs Neue herausfordert. „Die vergangenen drei Jahre waren wir vor allem damit beschäftigt, das Flammschutzmitteladditiv Exolit OP 222 herzustellen“, erklärt der Betriebsleiter. Anfangs auch ein Pilotprojekt, wuchs die Produktion in den letzten Jahren so stark, dass sie an die DEPAL-Anlage ausgelagert werden musste. „100 Tonnen haben wir hier in unserer Anlage hergestellt, jetzt sind unsere Kapazitäten voll“, fügt Rang hinzu und lässt einen sichtlich stolzen Blick über die vollen Regale der Lagerhalle schweifen. Das nächste Pilotprojekt ist bereits in den Startlöchern. Der S & I bereitet sich auf den Bau einer weiteren Mischanlage für ein neues Flammschutzmittel vor. Darüber hinaus nimmt der Betrieb im Herbst die Produktion von Landebahnenteiser wieder auf. „Verschneite Winter sind besonders stressig“, so Rang, „nichtsdestotrotz stiftet die Produktion von Landebahnenteisern Identität. Jeder weiß, dass er mit dem Produkt etwas Sinnvolles für die tägliche Sicherheit herstellt, und das motiviert“, fügt er hinzu. Dr. Alexander Rang hofft auf einen verschneiten Winter - das sichert den Absatz des Landebahnenteisers In seiner Freizeit entspannt Rang am liebsten beim Schwimmen oder Kanufahren mit seinen 9-jährigen Zwillingssöhnen. „Früher hab ich viel Basketball gespielt“, so der 196-cm-Mann, „aber inzwischen sitze ich lieber auf der Zuschauerbank“, gesteht er lächelnd. – Nun ja, bei so viel Action unter der Woche ist ein bisschen Entspannung am Wochenende auch wohl verdient … 10 KnapsackSpiegel 12.2015|01.2016

Chemiepark Knapsack Im Anzug Black Mamba fahren Bestenehrung für vier InfraServ- Knapsack-Azubis bei der IHK Köln Gleich vier ehemalige Auszubildende gehörten nach der Sommerabschlussprüfung zu den Besten der IHK Köln. Im Rahmen einer Feierstunde im Phantasialand wurden sie durch den Vizepräsidenten der IHK geehrt. Neben der Ehrung wird das besondere Erlebnis, einmal im feinen Zwirn die „Black Mamba“ zu fahren, sicher in Erinnerung bleiben. A ber nicht nur die IHK ehrte die Besten der Prüfung. Auch Ralf Müller und Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsleitung der InfraServ Knapsack, ließen es sich nicht nehmen, „Herzlichen Glückwunsch“ zu sagen, und luden zu einer lockeren Runde ein. Daneben gratulierten Thomas Sengelmann, Leiter Personal, Dirk Borkenhagen, Ausbildungsleiter, Hans-Peter Zilleken, Betriebsratsvorsitzender, und Thomas Kuhlow, Leiter Kommunikation. „Der Spaß am Beruf und die gute Unterstützung der InfraServ Knapsack“ haben alle zu den Bestleistungen beflügelt. Aber nicht nur die Absolventen sind stolz auf ihre gute Leistung, auch Ralf Müller und Dr. Clemens Mittelviefhaus zeigten ihren Stolz auf den hervorragenden Abschluss. Auch die Mitarbeitervertretung freut sich: „Eure gute Leistung und Ausbildung ist auch für andere junge Leute Motivation, zur InfraServ Knapsack zu gehen“, so Zilleken. Während einige jetzt in ihrer Wunschabteilung eingesetzt sind, geht es für einen Teil noch weiter mit dem Lernen, da sie ein duales Studium absolvieren. „Lernen und fortbilden werden sie sich immer, denn die Entwicklung im Beruf schreitet voran, und sie als Mitarbeiter der InfraServ Knapsack müssen auf Ballhöhe bleiben. Hier unterstützen wir Sie gerne“, so Geschäftsleiter Ralf Müller zum Abschluss. Ehrung auch im eigenen Haus – v. l.: Alexander Feistkorn, Thomas Sengelmann, Rosi Chugh, Dr. Clemens Mittelviefhaus, Dirk Borkenhagen, Sarah Matysiak, Hans-Peter Zilleken, Ralf Müller und Fabian Worms Anzeige KnapsackSpiegel 12.2015|01.2016 11

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