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KnapsackSPIEGEL Spezial 01-2019

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Informationen für Nachbarn und Besucher des Chemieparks

02 PROZESSDAMPF AUS DEM

02 PROZESSDAMPF AUS DEM EBKW – WIE FUNKTIONIERT DAS? Um Prozessdampf zu erzeugen wird vollentsalztes Wasser – sogenanntes VE-Wasser – so lange erhitzt, bis es seinen Aggregatzustand von flüssig zu gasförmig wechselt. Der so entstandene Dampf wird anschließend noch weiter erhitzt. Die für diesen Prozess benötigte Wärmeenergie wird im EBKW durch die Verbrennung von speziell aufbereiteten Gewerbe- und Industrieabfällen gewonnen. Der Prozessdampf kann ausgekoppelt und über Rohrleitungen den Standortunternehmen zugeführt werden. Alternativ kann er zu Strom umgewandelt werden. Dazu wird er über eine Turbine geleitet, die an einen Generator angeschlossen ist. Ein solches Kraftwerk gibt es in direkter Nachbarschaft zum Chemiepark heute noch. Es versorgt diesen mit Prozessdampf. Betreiber ist das Energieunternehmen RWE Power. Die größten Abnehmer für den dort erzeugten Dampf sind unter anderem die Stadt Hürth als Betreiber des stadteigenen Fernwärmenetzes und die InfraServ Knapsack, die den Dampf über ein neun Kilometer langes Rohrleitungsnetz zu den Standortfirmen im Chemiepark transportiert. DAMPF – AKTIVIERUNGSENERGIE FÜR CHEMISCHE PROZESSE Für diese ist Prozessdampf ein wichtiger Energieträger für die Herstellung chemischer Produkte. Je nach Produktion werden derzeit zwischen 50 und 120 Tonnen Dampf pro Stunde benötigt. Er wird hauptsächlich für endotherme Prozesse eingesetzt – also Reaktionen, bei denen Energie zugeführt werden muss. „Diese Wärmeenergie mittels Feuer oder Strom beizubringen, ist im Umgang mit chemischen Substanzen keine gute Idee“, so Lorenz. „Eine sehr sichere Art und Weise ist hingegen die Erwärmung mittels Dampfs.“ Fortsetzung von Seite 1 Um die Versorgung mit Energie langfristig unterbrechungsfrei und wirtschaftlich sichern zu können, zog InfraServ Knapsack zu Beginn des neuen Jahrtausends alternative Versorgungsmöglichkeiten in Betracht. Denn es kündigten sich Veränderungen auf dem hart umkämpften Energiemarkt an. Aus diesen Überlegungen heraus errichtete InfraServ Knapsack gemeinsam mit E.ON Energy from Waste (EEW) das EBKW, das 2009 den Regelbetrieb aufnahm und bis heute hauptsächlich Strom für den Chemiepark produziert. Für den Betrieb der Anlage gründeten sie die EBS Kraftwerk GmbH. Nun erfolgt zum 1. Januar 2021 die Umstellung des EBKW von primärer Stromerzeugung auf vorrangige Prozessdampfauskopplung. RWE Power wird ab diesem Zeitpunkt die Spitzenlastabdeckung und Besicherung übernehmen und seine Lieferung im Regelfall auf einen Teilstrom von rund 10 t/h zur Bereithaltung der Leitung reduzieren. „So hat man zukünftig zwei Prozessdampfversorger. Wenn eine Quelle aufgrund von Wartungsarbeiten oder Störungen ausfällt, kann die andere einspringen. So können wir die unterbrechungsfreie Versorgung der Unternehmen mit Prozessdampf noch weiter sichern“, erläutert Lorenz. EINBINDEARBEITEN BEGINNEN Zum neuen Jahr sind nun die Vorbereitungen für das „Debottlenecking“ gestartet. Bis Ende Mai 2019 wird die erste Phase der sogenannten Einbindearbeiten umgesetzt sein. Hierbei werden die Wasserleitungen, die in das EBKW führen, sowie die Rohrleitungen, die den Dampf aus dem EBKW ins Netz der InfraServ Knapsack leiten, erweitert. „Parallel entwickeln wir ein Regelungskonzept für den optimalen Informationsaustausch zwischen dem EBKW, RWE Power und der InfraServ Knapsack“, erläutert Jakob Lorenz und ergänzt: „Schon in der Planungsphase hat sich gezeigt: Hier ziehen alle beteiligten Unternehmen an einem Strang, wenn es darum geht, die Attraktivität des Standorts langfristig zu sichern.“ „MEINE POSITION IST SPITZE“ Schüler für Spitzenpositionen in der Chemieindustrie gesucht ChemCologne, das Netzwerk der chemischen Industrie im Rheinland, startet in den Sommer- und Herbstferien 2019 zum fünften Mal die Aktion „Meine Position ist spitze!“ – und zwar mit Rekordzahlen: Insgesamt zehn Mitgliedsunternehmen der Brancheninitiative stellen einen Tag lang insgesamt 13 leitende Positionen zur Verfügung, auf die sich Schüler ab 16 Jahre der Sekundarstufe 2 aus der Region bewerben können. Im Chemiepark Knapsack räumen gleich drei Spitzenmanager für einen Tag ihren Stuhl: • der Leiter Marketing bei InfraServ Knapsack, Wilbert Meier • die Geschäftsführerin der Rhein-Erft Akademie, Dr. Kerstin Vorberg • der Werkleiter der CABB GmbH am Standort Knapsack, Dr. Wolfgang Schick Dein Arbeitstag: 18. Oktober 2019 Stellenbeschreibungen: InfraServ Knapsack ist als Dienstleister für die Planung, den Bau und Betrieb von Anlagen und Standorten eine treibende Kraft in der Prozess industrie und Betreibergesellschaft des Chemieparks Knapsack. Als Leiter Marketing bist Du für die Vermarktung einer breit gefächerten Dienstleistungspalette von Industrial Services zuständig. Dazu analysierst Du Kunden- und Wettbewerber sowie Marktentwicklungen in der Chemiebranche. Du sorgst für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Markenbekanntheit und einen einheitlichen Markenauftritt in allen Kommunikationsmedien. Zudem bist Du verantwortlich für die Planung und Durchführung von Veranstaltungen wie zum Beispiel Messen, Konferenzen, Produktpräsentationen und Kundenveranstaltungen. Die Rhein-Erft Akademie ist Bildungspartner für Industrie und Wirtschaft. Die Funktion des Geschäftsführers ist mit vielseitigen und interessanten Aufgaben verbunden. Für jeden Kollegen sollte man ein offenes Ohr haben und schnell auf Probleme mit passenden Lösungen reagieren können. Natürlich liegt der Fokus auch darauf, das Unternehmen wirtschaftlich konstant in die richtige Richtung zu steuern und bei Abweichungen direkt zu reagieren. Neben trockenen Zahlen ist auch viel Kreativität gefragt. Die Veränderungen im Markt müssen im Hinblick auf die Entwicklung von Neugeschäften stets im Blick sein. Die Pflege von weitreichenden Netzwerken ist dafür von großer Bedeutung. Die CABB Group ist ein weltweit tätiger Hersteller von Vorprodukten, Zwischenprodukten und Wirkstoffen der Feinchemie. Der Werkleiter am Standort Knapsack ist für den reibungslosen, wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen der CABB GmbH am Standort verantwortlich. Dies umfasst auch die Führung der Mitarbeiter, die Einhaltung von Sicherheits-, Energie-, Qualitäts- und Umweltstandards, die betriebswirtschaftlich optimale Herstellung der geforderten Produkte und die nachhaltige Entwicklung des Werkes. Dazu gehört auch die Vertretung der CABB GmbH nach innen und außen in allen Standortangelegenheiten einschließlich der Wahrnehmung der Arbeitgeberfunktion. UND WAS KOMMT JETZT? Berufsfelderkundung in der Rhein-Erft Akademie im Rahmen der NRW-Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ Bewerbung und weitere Infos unter www.meine-position-ist-spitze.de. Die Bewerbung der Aktion in den Schulen beginnt nach Karneval. Ab dann können sich die Schüler auf die Stellen bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 07. Juni 2019. D amit Schulabgängern die Beantwortung dieser Frage leichter fällt, hat die Landesregierung bereits vor einiger Zeit die Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ins Leben gerufen. Zum 2. Mal ermöglicht die Rhein- Erft Akademie in Kooperation mit der InfraServ Knapsack Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse Einblicke in spannende Berufsfelder. Ziel ist es, jungen Menschen Entscheidungshilfen bei der Berufswahl zu geben. VON 9 BIS 13 UHR DIVERSEN VOR- TRÄGEN LAUSCHEN? VON WEGEN! Sigrid Bender von der AzubiAgentur der Rhein-Erft Akademie und Organisatorin der Veranstaltung und Dirk Borkenhagen, Ausbildungsleiter bei der InfraServ Knapsack, sowie ihre Mitarbeiter/innen und Azubis des 2. und 3. Ausbildungsjahres hatten anderes mit den Schülern/innen im Sinn: An sieben Stationen lernten die Jugendlichen die Berufsfelder Metallund Elektrotechnik, Chemie, KFZ-Mechatronik, Informationstechnik, Schutz und Sicherheit und kaufmännische Berufe kennen, und zwar ganz praktisch! Alles Ausbildungsberufe, die es im Chemiepark Knapsack gibt. An der Station Metalltechnik wurde beispielsweise ein Schubriegel auseinander- und wieder zusammengebaut und bei den kaufmännischen Berufen informierten sich die Teilnehmer/ innen in einem Quiz über die Inhalte und Anforderungen der kaufmännischen Berufe. Begleitet wurden die Mädchen und Jungen von Azubis, die aus ihrem Ausbildungsalltag berichteten, Fragen beantworteten und bei der Aufgabenlösung unterstützten. Die Jugendlichen „arbeiteten“ in Vierergruppen an einer Station. Nach 20 Minuten ein Pfiff und weiter ging’s zur nächsten Aufgabe. Sigrid Bender freut sich: „Die Resonanz der Jugendlichen war sehr positiv, die vielfältigen Einblicke und praktischen Übungen kamen gut an! Berufsfelderkundung bei der REA: Die Jugendlichen „arbeiteten“ in Vierergruppen an einer Station Auch die Gruppengröße von vier Personen pro Station ist optimal. So kommt jeder zum Zug und die betreuenden Azubis können ausreichend auf die einzelnen Schüler/innen eingehen. Auch im nächsten Jahr werden wir sicher wieder einen Berufsfelderkundungstag anbieten.“ IMPRESSUM Herausgeber: InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG, 50351 Hürth, www.chemiepark-knapsack.de, T +49 (0) 2233 48-6570, F +49 (0) 2233 48-946570 Ausgabe: 01/ 2019 vom 22. Februar 2019 Verantwortlich: Kommunikation, InfraServ Knapsack Redaktion und Gestaltung: benekom, Meerbusch – Dirk Rehberg, Inga Kristin Bambitsch (Redaktion), Carolin Wanner (Gestaltung), Kommunikation, InfraServ Knapsack Bildnachweis: InfaServ Knapsack (4), Sonstige (6) Druck: Kesseler · Becker · Palm GmbH, Hürth

Besuchen Sie uns jetzt auch auf Facebook unter www.facebook.com/DeinChemieparkKnapsack VERANTWORTUNGSVOLLE ABWASSERBEHANDLUNG Bayer übernimmt mehr als 30 Prozent der Baukosten für neuen Abwasserbehälter W eihnachten ist längst vorbei, doch in der Abwasseranlage im Hürther Teil des Chemieparks Knapsack wurde das größte Geschenk noch nicht ausgepackt. Dieser Eindruck konnte entstehen, wenn man von der Ferne das imposante, zumindest bis Anfang Februar mit Planen verdeckte Gerüst in der Abwasseranlage direkt vor dem Chemiepark sah. Unter den Planen entsteht der bislang größte oberirdische Behälter der Abwassergesellschaft Knapsack (AGK), der sogenannte Pufferbehälter. Auch dank der finanziellen Unterstützung durch die Bayer AG, welche mehr als 30 Prozent der geplanten Baukosten übernimmt, kann die AGK hier mehr als eine Millionen Euro in die Verbesserung der Abwasseranlage investieren. Bis zum April 2019 werden die Arbeiten noch andauern. Mit einer Höhe von 18 Metern und einem Durchmesser von über zwölf Metern ungefähr so groß wie ein 6-stöckiges Haus, können im Pufferbehälter bis zu zwei Millionen Liter Flüssigkeit zwischengepuffert werden. Aber warum wird Flüssigkeit gepuffert? Bevor sämtliches im Chemieparkteil Hürth anfallende Abwasser in den Duffesbach eingeleitet werden kann, wird es in der Abwasseranlage behandelt und gereinigt. Das Abwasser stammt teils aus den Produktionsbetrieben, aber auch das Sanitärabwasser und Regenwasser werden behandelt. In der Abwasseranlage wird schon heute immer mal wieder Abwasser zwischengepuffert, zum Beispiel bei Starkregen. Dadurch wird in der Abwasseranlage die Regenwassermenge vergleichmäßigt, so dass der Duffesbach nicht überlastet wird und schlimmstenfalls über die Ufer tritt. Im Fall von Feuerwehreinsätzen im Chemiepark Knapsack wird das anfallende Löschwasser gepuffert und analysiert, um es dann optimal behandeln zu können. Auch einzelne Produktionsabwässer werden manchmal gezielt gepuffert, um durch die zeitlich gestreckte Verteilung auf die Abwasseranlagen in Hürth und Knapsack den Verbrauch von Strom und Chemikalien zu reduzieren und damit die Umwelt zu schonen. Der AGK stehen mit dem neuen Pufferbehälter und den bereits vorhandenen zwei Speicherbecken zukünftig mehr Möglichkeiten zur Verfügung, Regenwasser und Abwasser aus Produktionsspitzen zu puffern. Für Bayer ermöglicht dies einen noch flexibleren Betrieb der vorhandenen Produktionsanlagen, wodurch die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Knapsack gestärkt wird. Sowohl für AGK als auch für Bayer ist die Investition in den Behälter ein klares Bekenntnis zum Standort Knapsack und zu einer verantwortungsvollen Abwasserbehandlung. VOLLE UNTERSTÜTZUNG ZUGESICHERT Globaler BASF-Produktionsleiter Peter Michael Gress besuchte den Standort Knapsack D ie inzwischen zum Glufosinat-Ammonium(GA)-Geschäft der BASF gehörige PSM-5-Produktionsanlage in Knapsack hat mit einem so genannten Leistungstest ihre Produktionstauglichkeit bereits im Herbst 2018 eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Im Zuge dessen übergab die Bayer AG die im April 2018 fertiggestellte Anlage vollständig an die BASF. Damit ist dem GA-Geschäft der BASF der letzte Puzzle stein hinzugefügt worden. Nicht zuletzt aus diesem Anlass besuchte Ende 2018 Peter Michael Gress, globaler Produktionsleiter des BASF Segments Agricultural Solutions, nach dem erfolgten Betriebsübergang erstmalig den Standort Knapsack. Nach einer kurzen Standortvorstellung informierten ihn die beiden Betriebsleiter PSM 3/4, Dr. Willy Reißel, und PSM 5, Dr. Wouter de Lange, über die aktuelle Situation in den Betrieben. Gress gab einen Überblick zum Stand der Integration und stellte den anwesenden Mitarbeitern die neue BASF-Strategie vor. Dabei soll der Fokus auf den Kunden verstärkt werden, um zukünftig gemeinsam noch enger Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Zudem gab Gress einen Ausblick auf die Landwirtschaft der Zukunft und die damit verbundene Digitalisierung. Standortleiter Dr. Harald Bernard zeigte sich mit dem Ablauf sehr zufrieden: „Der Besuch von Peter Michael Gress war eine gute Gelegenheit für die Kollegen, sich persönlich, aber auch ihre Ideen zur Weiterentwicklung der Prozesse und des Standorts, vorzustellen.“ Auch Gress zog ein positives Fazit zu seinem Besuch in Knapsack: „In den Gesprächen mit unseren Mitarbeitern hat mich die große Kompetenz und Erfahrung beeindruckt. Ich spüre dabei auch eine sehr hohe Verbundenheit der Kollegen zu ihren Betrieben. Alle hier am Standort verfolgen ihre Aufgaben mit bemerkenswertem Engagement, insbesondere bei den derzeit erschwerten Bedingungen nach dem Übergang von Bayer zu BASF. Uns ist bewusst, dass die durch die Transaktion entstandene Komplexität und Mehrbelastung drastisch abgebaut werden muss. Hierbei können sie sich auf meine Unterstützung verlassen.“ BASF-Produktionsleiter Peter Michael Gress: „Sie können sich auf meine Unterstützung verlassen“ PERSON DES JAHRES 2018 Michael Carus, Geschäftsführer des nova-Instituts, von Fachmagazin geehrt Z um Jahresende wurde Michael Carus, Geschäftsführer des nova- Instituts im Chemiepark Knapsack, vom internationalen Magazin Bioplastic- News zur „Person des Jahres 2018“ gekürt. Die Begründung für diese Entscheidung: Michael Carus sei die treibende Kraft hinter der deutschland- und europaweiten Bioplastic-Bewegung. Bereits im Physik- und Mathematikstudium in Köln zeigte sich Carus´ leidenschaftlicher Einsatz für die Umwelt und so wurde er Leiter der Ökologie-Abteilung seiner Studentenorganisation. Zwischen 1983 und 1990 manifestierte sich diese Leidenschaft in seiner Tätigkeit als Dozent für Ökologie, Nuklearenergie und Radioaktivität an der Universität Tübingen. Nachdem er einige Jahre als Wissenschaftsjournalist, Wissenschaftler, IT-Manager und Fachmann für Public Relations tätig war, begründete er 1994 das nova-Institut mit. Heute gilt das nova-Institut mit Sitz auf dem Werksgelände Knapsack als Deutschlands führende Organisation im Bereich Bioplastic. Dreißig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter widmen sich hier täglich Zukunftsthemen wie nachhaltigen Werkstoffen. FÜHRENDER EXPERTE Michael Carus In seiner Karriere veröffentlichte Michael Carus zahlreiche Reportagen und Positionspapiere. Heute gilt er als einer der führenden Experten für den Einsatz landwirtschaftlicher Ressourcen und indu strieller Materialien. Zudem unterstützt der Geschäftsführer des nova-Instituts die europäische Hanf-Industrie und kämpft für die Hanf-Legalisierung. Wir gratulieren Michael Carus zu seiner Ernennung und danken ihm für seine Verdienste auf dem Bioplastic-Sektor und seinen Einsatz für unser aller Umwelt. SOCIAL-MEDIA-NACHWUCHS DER CHEMIEPARK KNAPSACK IST JETZT AUCH AUF INSTAGRAM Gute Nachrichten für alle KSS-Leser, Nachbarn und Freunde des CPK – Sie alle können nun ihre Bilder vom CPK bei Instagram unter dem #DeinCPK teilen und verlinken. Der Social-Media-Nachwuchs des CPK ist zwar mit aktuell erst 150 Abonnenten noch ein zartes Pflänzchen, aber die tolle Entwicklung von DeinChemieparkKnapsack bei Facebook lässt hoffen, dass hier etwas Großes entsteht. Leonie Sengelmann aus dem Kommunikationsteam des CPK freut sich auf Zuspruch: „Instagram gehört schon heute zu den meist genutzten Social-Media-Plattformen und wird immer beliebter. Es bietet uns die Möglichkeit, vor allem auch visuelle Einblicke in die Welt des Chemieparks Knapsack zu vermitteln.“ BETRIEBLICHE ÜBUNGEN IM CHEMIEPARK KNAPSACK 2019 Im Jahr 2019 finden folgende betriebliche Übungen im Chemiepark Knapsack statt: +++ Donnerstag, 7. März 2019: Beteiligung des Chemieparks Knapsack am landesweiten Sirenentest +++ Freitag, 10. Mai 2019: Betriebliche Übung im OS-(MPP)Betrieb +++ Mittwoch, 10. Juli 2019: Betriebliche Übung im Chlorbetrieb +++ Donnerstag, 5. Sep tember 2019: Beteiligung des Chemieparks Knapsack am landesweiten Sirenentest. +++ Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Alarmierung auch außerhalb des Werkes zu hören ist. Es werden gegebenenfalls jeweils entsprechende Alarmtöne und Lautsprecherdurchsagen zu hören sein. Nach wenigen Minuten ist die Übung beendet! Es handelt sich dabei nur um eine ÜBUNG! Es besteht keine Gefahr für die Nachbarschaft. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

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