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KnapsackSPIEGEL Spezial 01-2021

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Informationen für Nachbarn und Besucher des Chemieparks Knapsack

KnapsackSPIEGEL Spezial

KNAPSACK SPIEGELSPEZIAL01 2021 Informationen für Nachbarn und Besucher des Chemieparks EDITORIAL 01 / 2021 IN KRISENZEITEN ZUEINANDER STEHEN YNCORIS unterstützt mit dem Budget des abgesagten Mitarbeiterfestes 2020 zehn Mitarbeiter bei ihrer ehrenamtlichen Vereinstätigkeit mit jeweils 500 Euro K ühle Getränke, leckeres Essen und eine andere Umgebung sollten auch 2020 wieder für eine unbeschwerte und lockere Atmosphäre sorgen. Doch leider musste YNCORIS das alljährliche Mitarbeiterfest, das eigentlich immer ein Höhepunkt des Jahres ist, Corona-bedingt absagen. Eine Situation, die im inzwischen bereits zweiten Pandemie-Jahr leider überall an der Tagesordnung ist und auch bei vielen Vereinen für zahlreiche Absagen und entsprechend „klamme“ Kassen gesorgt hat. „ALWAYS AT YOUR SITE“ „Always at your site“ bedeutet auch, in Krisenzeiten zueinander zu stehen und Verantwortung zu übernehmen. Deshalb hat die YNCORIS Geschäftsleitung beschlossen mit einem Teil des eingesparten Fest-Budgets zehn Vereine mit einem Zuschuss von jeweils 500 Euro zu unterstützen. Voraussetzung: Es mussten Vereine sein, die von YNCORIS Mitarbeitern mit deren ehrenamtlichem Engagement begleitet werden. Diese konnten sich im Sommer unter Angabe ihrer Tätigkeit für den entsprechenden Verein bewerben und dabei auch gleich beschreiben, wozu das Geld genutzt werden soll. Über die Vergabe entschied dann das Losverfahren. Gesagt, getan: Die zehn glücklichen Mitarbeiter stehen mittlerweile fest und werden in den kommenden KNAPSACK SPIEGEL SPEZIAL Ausgaben vorgestellt. ELTERNINITIATIVE Wie zum Beispiel Yvonne Backes: Die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei YNCORIS engagiert sich zusammen mit ihrem Mann seit mehreren Jahren ehrenamtlich in der KiTa „Die Frechen“ in ihrem Wohnort Frechen und ist dort 2. Vorstandsvorsitzende. Ihre beiden Kinder, eine fünfjährige Tochter und ein dreijähriger Sohn, gehen beide in die KiTa, die bereits seit mehr als 20 Jahren existiert und von Beginn an eine Elterninitiative war. Das heißt, die Eltern organisieren alles selbst von der Inneneinrichtung über die Außenanlagen bis hin zu verschiedenen AGs, die in die Instandhaltung der KiTa mit eingebunden sind – wie das Einkaufsteam, das Hausmeisterteam oder das Gartenteam. Bei letzterem arbeitet der Mann von Yvonne Backes mit, sie selbst startete damals im Elternbeirat. WÜHLMÄUSE UND FRECHDACHSE Auch wenn eine solche Organisationsform eine besondere Herausforderung ist, hat es bisher immer ganz gut geklappt, wie Backes betont: „Wir sind eine relativ kleine KiTa mit rund 30 Kindern in zwei Gruppen: Die kleinere Gruppe, die ‚Wühlmäuse‘ sind Kinder unter drei Jahren, die große Gruppe sind die ‚Frechdachse‘ ab drei Jahren bis zum Schuleintritt. Das heißt, es gibt immer ein Kommen und Gehen und das Ganze kann nur funktionieren, wenn alle Eltern tatkräftig mitmachen.“ Betreut werden die 30 „Zwerge“ neben der KiTa-Leitung, die ab und zu mit einspringt, von vier fest angestellten Vollzeit-Erzieherinnen, einer in Teilzeit und einer Auszubildenden sowie einer eigenen Köchin. „Die Kinder lieben sie und alle Eltern wollen die Rezepte“, schmunzelt Backes. ZUSCHUSS SINNVOLL INVESTIERT Im Vorstand kümmert sich Backes darum, Gelder zu bekommen um die Außenanlagen in Schuss zu halten, um die Personalbeschaffung und die Einteilung der Eltern in die AGs. „Alles, was so anfällt“, sagt Backes und ergänzt: „Es macht jede Menge Spaß, auch wenn es viel Arbeit ist, bisweilen mit Vorstandssitzungen bis in den tiefen Abend hinein. Aber man macht das ja auch für die eigenen Kinder. Und es ist heutzutage auch nicht leicht einen guten KiTa-Platz zu bekommen.“ Entsprechend gelegen kam die Verlosung bei YNCORIS: „Eine Finanzspritze kann man Wir hatten alle darauf gehofft, für das Jahr 2021 eine schnelle Entspannung der Corona-Lage zu erleben. Doch das Infektionsgeschehen stagniert derzeit noch auf einem zu hohen Niveau, um von einer Normalisierung der Situation sprechen zu können – unser aller Geduld und Durchhaltevermögen wird weiterhin auf eine harte Probe gestellt. In unserer Gesellschaft ist derzeit eine deutliche Anspannung zu spüren – und wir müssen feststellen: Wir sind da noch nicht ganz durch. Andererseits können wir im Chemiepark Knapsack die Rolle des „Mutmachers“ übernehmen – aus zwei Gründen: Wir sind hier am Standort vom ersten Moment an trotz Corona auf einem guten Weg gewesen. Und von den Standortunternehmen kommen im ersten Quartal des Jahres bereits zahlreiche gute Impulse und positive Signale, die eine berechtigte Aufbruchsstimmung erwarten lassen, sowohl in kultureller als auch wirtschaftlicher Hinsicht. Eine Aufbruchsstimmung, die sich in den nächsten Wochen und Monaten auch bei Ihnen, liebe Nachbarn, einstellen wird – da sind wir ganz sicher. Bis dahin gehen wir diesen Weg nicht alleine, sondern gemeinsam mit Ihnen, und wünschen einen guten Start in den Frühling und schöne Ostertage. Benjamin Jochum, Leonie Sengelmann und Thomas Kuhlow Kommunikation Chemiepark Knapsack GLEISBAUMASSNAHMEN IM CHEMIEPARK KNAPSACK Vom 15. bis zum 26. März kann es jeweils zwischen 15 Uhr und 24 Uhr aufgrund von Gleisbauarbeiten im Werksteil Hürth des Chemieparks zu ungewohnten Geräuschentwicklungen kommen. Diese können unter Umständen auch von der umliegenden Nachbarschaft wahrgenommen werden. Wir bitten Sie, liebe Nachbarn, etwaige Beeinträchtigungen zu entschuldigen. Vielen Dank für Ihr Verständnis! Fortsetzung auf Seite 2

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