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KnapsackSPIEGEL Spezial 02-2016

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KnapsackSPIEGEL Spezial

KNAPSACK SPIEGELSPEZIAL02 2016 Informationen für Nachbarn und Besucher des Chemieparks EDITORIAL 02 / 2016 Bayer produziert im Chemiepark Knapsack Pflanzenschutzmittel, die in der Landwirtschaft weltweit zum Einsatz kommen sowie deren Vorprodukte. Zum 1. März 2016 hat Dr. Udo Schneider nach knapp viereinhalb Jahren die Standortleitung in Knapsack an Bernd Nowack übergeben. Im Doppelinterview sprechen beide über Erfolge und ambitionierte Ziele in Knapsack. Herr Dr. Schneider, mit wie viel weinendem bzw. lachendem Auge verlassen Sie diese verantwortungsvolle Position? Udo Schneider: Knapsack gehört ja zu den insgesamt neun Standorten, die in meinen Zuständigkeitsbereich fallen, weil dort Wirkstoffe für Bayer-Produkte hergestellt werden. Es freut mich sehr, dass ich dadurch dem Standort Knapsack auch in Zukunft treu bleiben darf. Insbesondere das Neubauprojekt PSM5 (eine neue Anlage in Knapsack zur Herstellung von Methanphosphonigsäureester, Anm. d. Redaktion), das mir sehr ans Herz gewachsen ist, werde ich nicht aus den Augen verlieren. Herr Nowack, Sie übernehmen einen weiter wachsenden Bayer- Produktionsstandort mit knapp 300 Mitarbeitern. Welches sind Ihre wichtigsten Ziele? Bernd Nowack: Mir sind drei Punkte besonders wichtig: Sicherheit, Verlässlichkeit und Zusammenarbeit. Beim Thema Sicherheit gibt es keine Kompromisse. Hier hat der Standort unter der Führung der QHSE-Abteilung bereits viel erreicht und ist mit der 3P-Sicherheitsinitiative hinsichtlich verhaltensorientierter Sicherheit auf einem gemeinsamen Weg mit mit dem Bayer-Programm „Behavioral Safety“ („Sicher im Team“). Verlässlichkeit ist mir auch sehr wichtig. Der Standort Knapsack läuft auf vollen Touren und gleichzeitig wird eines der größten Investitionsprojekte „Sicherheit, Verlässlichkeit und Zusammenarbeit“ mit vielen Schnittstellen zum laufenden Betrieb abgewickelt. Viele Menschen müssen sich dabei aufeinander verlasen können damit Ziele, Absprachen und Abstimmungen auch eingehalten werden. Die Basis dazu ist Vertrauen, ein aus meiner Sicht ganz wichtiger Erfolgsfaktor. Dazu ist Zusammenarbeit ganz wichtig. Der Standort wächst auf fünf Produktionsbetriebe plus Versandbetrieb und wird dadurch auch komplexer. Allein daraus lässt sich schon ableiten, wie wichtig eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit – auch mit den Partnern am Standort – für unseren gemeinsamen Erfolg in Zukunft sein wird. Die Übergabephase begann Anfang Januar. Wie ist Ihr erster Eindruck vom Standort? Bernd Nowack: Der erste Eindruck ist sehr positiv. Als bekannt wurde, dass ich den Standort übernehmen werde, bekam ich häufig den Kommentar „Glückwunsch, Knapsack, ein toller Standort“ zu hören. Ich freue mich sehr, dass ich die Erfolgsgeschichte fortschreiben darf. Ich bin hier herzlich und offen empfangen worden und merke auch an jeder Ecke den Stolz der Knapsacker hier im Kölner Süden. Herr Dr. Schneider, was möchten Sie Ihrem Nachfolger mit auf den Weg geben? Udo Schneider: Ich kann ihm nur wünschen, den Standort erfolgreich zu leiten und dafür zu sorgen, dass das Wachstum hier weiter fortschreitet, und zwar ohne jedweden Unfall. Kurzum: Ich wünsche ihm, dass er gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Standort die Knapsacker Erfolgsgeschichte weiter fortführen wird. VINNOLIT-MITARBEITER BACKEN REIBEKUCHEN FÜR SENIOREN Kartoffeln, Zwiebeln, Eier, ein paar Gewürze und dazu jede Menge Gesprächsstoff: Das war das Rezept für einen in jeder Hinsicht bereichernden „Reibekuchen-Backtag“ für die Bewohner eines Seniorenheims, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Vinnolit am 7. April organisierten. Die Aktion war Teil des weltweiten „Westlake Service-Monats“ im April, den Westlake Chemical, seit 2014 Mutterkonzern von Vinnolit, anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums in 2016 ausrief. Während dieses Monats wurden an allen Standorten weltweit gemeinnützige Aktionen organisiert, um das Gemeinwesen zu unterstützen. Im Senio- renheim, das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Vinnolit besuchten, leben mehrheitlich demenzkranke und pflegebedürftige Menschen in sechs Wohngruppen und einer Tagespflege-Gruppe. Das Willkommene Abwechslung: Der „Reibekuchen-Backtag“ gemeinsame Kartoffelschälen, Reiben, Backen und Essen brachte die Generationen zusammen, bot eine willkommene Abwechslung für die Bewohner und eröffnete neue Blickwinkel für die freiwilligen Helfer: „Alle Teilnehmer waren sehr begeistert bei der Sache und ich habe bisher nur positive Rückmeldungen erhalten“, berichtet Organisatorin Monika Rudnick, Personalreferentin für die Vinnolit-Standorte Knapsack und Köln. „Die Reaktionen unserer Mitarbeiter reichten von „ich habe unglaublich viel gelernt“, über „das war wirklich lustig“ bis hin zu „man wird demütiger“.“ Alles in allem war der „Reibekuchen-Backtag“ ein voller Erfolg. Wir möchten ein guter Nachbar sein. Dazu gehört auch, dass wir verantwortungsvoll handeln und maximal sicher arbeiten. Das ist natürlich keine einmalige Anstrengung, sondern erfordert einen kontinuierlichen und konstruktiven Austausch aller Beteiligten, der weit über die Mauern des Chemieparks hinausgeht – so beziehen wir beispielsweise ganz bewusst auch die verantwortlichen Ansprechpartner der zuständigen Behörden sowie bei der Stadt mit ein. Davon profitieren letztlich Alle: In diesem Jahr haben wir unter anderem unser Sirenenwarnsystem modernisiert und dabei eng mit der Stadt Hürth zusammengearbeitet. Vier der neuen Sirenen im Umfeld des Chemieparks werden künftig gemeinschaftlich von der Stadt Hürth und uns genutzt (weitere Informationen hierzu finden Sie auf Seite 3). Es ist uns darüber hinaus ausgesprochen wichtig, auch Sie, liebe Nachbarn, möglichst offen und transparent über Produkte und Verfahren, aber auch über potenzielle Risiken zu informieren. Deshalb suchen wir regelmäßig den persönlichen Kontakt und öffnen immer wieder auch die Tore des Chemieparks für interessierte Besucher – so zum Beispiel anlässlich der NACHT DER TECHNIK am 23. September 2016, zu der wir Sie hiermit ganz herzlich einladen. Wir sind der Meinung – und die stetig steigenden Besucherzahlen bei Veranstaltungen wie der NACHT DER TECHNIK bestätigen uns in unserer Überzeugung – dass ein Großteil von Ihnen dies anerkennt und uns in Sachen Sicherheit einen gewissen Vertrauensvorschuss zollt. Vielen Dank dafür! Günther Geisler und Thomas Kuhlow Kommunikation Chemiepark Knapsack CHEMIE IM DIALOG Der Verband der Chemischen Industrie e. V. (VCI) setzt verstärkt auf Videos, um auch junge Menschen dort zu erreichen, wo sie tagtäglich unterwegs sind – online im Netz. https://www.youtube.com/ Chemieverband

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