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KnapsackSPIEGEL Spezial 02-2019

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Informationen für Nachbarn und Besucher des Chemieparks

02

02 „UNS SIND DIE MENSCHEN WICHTIG“ Der Chemiepark Knapsack pflegt seine guten Kontakte zur Nachbarschaft Jetzt schon vormerken: NACHBARSCHAFTSDIALOG „100 JAHRE WERKFEUERWEHR“ am 27. September 2019 S ich mit Standortleitern austauschen, mit dem Kommunikationschef des Chemieparks plaudern und aus erster Hand über Ideen, Vorhaben und Neuerungen auf dem Knapsacker Hügel erfahren – dafür ist der Nachbarschaftsdialog eine perfekte Gelegenheit. Diese Gelegenheit nutzten Ende April im Feierabendhaus wieder zahlreiche Teilnehmer aus dem Umfeld des Chemieparks. Der Nachbarschaftsdialog gehört zum festen Termin aller Chemieparkunternehmen, die auch dieses Mal nahezu vollständig vertreten waren. „Der Austausch mit den Nachbarn ist für uns alle extrem wichtig“, sagt Thomas Kuhlow, Leiter Kommunikation im Chemiepark Knapsack. „Denn wir wollen nicht nur im Ereignisfall schnell und professionell informieren, sondern durch eine kontinuierliche Kommunikation auf Augenhöhe das Vertrauen von Mitarbeitern, Nachbarn, Pensionären und Öffentlichkeit erhalten und stärken.“ INTERESSANTE THEMEN Neben den informellen Gesprächen informieren regelmäßig Experten der einzelnen Unternehmen über interessante Themen. Dieses Mal erfuhren die Gäste mehr über das Chemienetzwerk ChemCologne und sein wichtiges Engagement für einheitliche Standards in der Ereignisfallkommunikation. Außerdem berichtete Dr. Marcus Schrems, Gruppenleiter Services bei BASF über die Ziele des Konzerns und die Grundprinzipien für die Produktion in Knapsack. Weitere Themen im Verlauf des Abends waren unter anderem die Modernisierungen am Kühlturm, der Ausbau der Wasserstofftankstelle und die Süderweiterung des Werksgeländes, mit dem der Standort weiter wachsen will. Hier ist das öffentliche Verfahren zum Kauf des Areals abgeschlossen. VERTRAUENSVOLLE ATMOSPHÄRE Das Publikum ist bunt gemischt: Neben Nachbarn, Mitarbeitern und Mitgliedern aus Vereinen, nahm dieses Mal unter anderem ein Vertreter der örtlichen Polizei teil. Daneben nutzten Besucher die Gelegenheit, um sich über die Unternehmen als mögliche neue Arbeitgeber zu informieren. „Ich bin immer wieder begeistert von der offenen und vertrauensvollen Atmosphäre während dieser Veranstaltungen und mir sicher, dass alle Beteiligten mit mehr als nur einem guten Gefühl nach Hause gegangen sind“, so Kuhlow. Die nächsten Termine stehen bereits fest: Am 27. September liegt der Schwerpunkt beim Nachbarschaftsdialog auf 100 Jahre Werkfeuerwehr. Am 7. Dezember können sich Nachbarn auf einen kleinen Weihnachtsmarkt mit verschiedenen Knapsacker Vereinen freuen. „Wer Fragen zum Chemiepark und den Aktivitäten der Standortunternehmen hat, muss jedoch nicht bis zur nächsten Veranstaltung warten, sondern kann uns jederzeit anrufen“, betont Kuhlow. „Denn uns sind die Menschen wichtig – und dabei geht immer noch nichts über ein gutes Gespräch.“ Und so hat sich auch bei diesem Nachbarschaftsdialog einmal mehr gezeigt: Auch wenn Instagram, Facebook und Twitter in vielen Bereichen heute eine maßgebliche Rolle spielen und aus der Kommunikation nicht mehr wegzudenken sind, eines können sie nicht ersetzen: den persönlichen Kontakt. Alle Kräfte gefragt: Auch öffentliche Feuerwehr und Werkfeuerwehr dabei Übung erfolgreich absolviert: Bis zu 60 Personen waren im Einsatz „EIN VIEL STÄRKERES TEAMGEFÜHL“ Mehr Zufriedenheit und Spaß an der Arbeit durch mehr Verantwortung H ohe Sicherheitsanforderungen, enge Produktionspläne und oft auch sensible Stoffe sorgen dafür, dass chemische Unternehmen häufig stark hierarchisch geprägt sind. Dass es auch anders geht, zeigt ein Projekt in den Pflanzenschutzbetrieben PSM 1 und 2 von Bayer, das seit rund acht Monaten sehr erfolgreich läuft. „Kann man die Zufriedenheit der Mitarbeiter weiter steigern, indem man ihnen mehr Verantwortung überträgt und noch mehr Möglichkeiten gibt, den eigenen Betrieb und Arbeitsabläufe selbst zu gestalten?“ Diese Frage stellte sich Dr. Christian Münnich, Betriebsleiter PSM-Betriebe Bayer im Chemiepark Knapsack. Vor acht Monaten startete ein Experiment im PSM-2-Betrieb, das mit großem Erfolg umgesetzt wurde. ARBEITSTITEL „EMPOWERMENT“ Unter dem Arbeitstitel „Empowerment“ (Anm. d. Red.: Ermächtigung, Übertragung von Verantwortung) erhielten die Mitarbeiter der beiden Betriebe deutlich mehr Entscheidungsbefugnisse. Dazu definierten Vorgesetzte und Mitarbeiter im Vorfeld klare Vorgaben und stimmten Ziele und Rahmenbedingungen ab. Aus dem operativen Tagesgeschäft zieht sich der der Vorgesetzte stärker zurück. „Wir Betriebsleiter stehen immer bereit, wenn Fragen auftauchen, die sich nicht aus der Erfahrung heraus beantworten lassen. Ansonsten nutzen wir den gewonnenen Freiraum, um gezielt Mitarbeiter, Führungskräfte und Teams in die neuen Aufgaben zu entwickeln“, erklärt Christian Münnich. Mitarbeiter erhalten dadurch deutlich größere Spielräume innerhalb derer sie frei gestalten können. Die betrieblichen Führungskräfte können sich stärker auf grundsätzliche Themen, wie Sicherheit oder die Weiterentwicklung von Mitarbeitern, Produkten und Verfahren, konzentrieren. So profitieren alle Beteiligten und damit auch das Unternehmen. „VIEL MEHR EIGENINITIATIVE“ Die meisten Mitarbeiter haben das neue Konzept sehr positiv aufgenommen. So auch Serdar Sagir, Schichtmeister im PSM-2-Betrieb und bereits seit 20 Jahren im Unternehmen: „Die Aktion hat zu sehr viel mehr Eigeninitiative geführt und die Motivation gesteigert, bei Problemen selber Lösungen zu finden. Wenn früher eine Pumpe nicht funktioniert hat, hat man einfach dem Vorgesetzten Bescheid gesagt. Jetzt gehen die Kollegen eigenständig an das Problem heran und suchen nach dem Fehler. Keiner hat Angst, dass es nicht funktioniert. Schließlich haben wir alle ausreichend Erfahrung. Diese neue Herangehensweise weckt bei den Kollegen ganz neue Potenziale.“ Und Kollege Osman Güven, Operator im PSM-2-Betrieb und seit zwei Jahren dabei, sagt: „Ich kannte ein solches Projekt bisher nicht. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, weil selbständiges Handeln gefördert wird. Das Konzept fruchtet und sollte auf jeden Fall fortgesetzt und noch intensiver Workshop „Empowerment“ mit Dr. Christian Münnich (3. v. l., vorne) und Serdar Sagir (7.v. l.) gelebt werden. Wir haben seither ein viel stärkeres Teamgefühl. Und hier steckt noch jede Menge Potenzial.“ Auch Bayer Standortleiter Dr. Frank Zurmühlen freut sich über die positive Entwicklung: „Christian Münnich hat zusammen mit dem Betriebsteam PSM-2 ein interessantes Experiment gestartet, das zu mehr Eigeninitiative und mehr Verantwortung für die betrieblichen Mitarbeiter führen soll. Ich begrüße das Projekt und bin gespannt auf die weitere Umsetzung.“ Der große Erfolg von „Empowerment“ hat inzwischen dazu geführt, dass seit Ende April auch der PSM-1-Betrieb nachgezogen und das Konzept für sich adaptiert hat. Ebenfalls mit ersten guten Ansätzen, so dass die Konsequenz eigentlich nur lauten kann, das Projekt weiter fortzusetzen. Christian Münnich will einer finalen Bewertung noch nicht vorgreifen, ist aber sehr optimistisch: „Wir werden eine Bilanz ziehen, was gut gelaufen ist und beibehalten werden soll. Vieles kann man unter Umständen auch gar nicht mehr zurückdrehen. Und wir wollen besprechen, wie wir an dem Thema weiterarbeiten. Denn das soll keine Eintagsfliege gewesen sein. Vielmehr wollen wir Ansätze erarbeiten, wie wir zusätzliche neue Ideen entwickeln und weitere Impulse setzen können.“

WICHTIGER MEILENSTEIN IM PROJEKT „DEBOTTLENECKING“ Einbindearbeiten abgeschlossen dank erfolgreicher Teamarbeit W enn 13 Meter lange Rohrverbindungen am Kran hängen, ist das selbst für den Chemiepark Knapsack ein besonderer Anblick. Dieser bot sich dem Betrachter Anfang Mai: Im Rahmen des Projekts „Debottlenecking“ wurde in nur vier Tagen die künftige Einbindung des Ersatzbrennstoffkraftwerks (EBKW) in die Dampfversorgungs-Pipeline der YNCORIS geschaffen. Ort des Geschehens: ein Kompensatorbogen des Dampfnetzes, der im Zuge des Projekts ausgetauscht wurde. Somit konnten die Teams der YNCORIS die Einbindearbeiten und den Tausch des Kompensatorbogens zu einer effizienten Maßnahme vereinen. Die Arbeiten markieren nicht nur einen wichtigen Meilenstein des „Debottleneckings“, sondern manifestieren einmal mehr eines der wichtigsten Erfolgsrezepte der YNCORIS: interdisziplinäre Teamarbeit! PROZESSDAMPF – WICHTIGER ENERGIETRÄGER FÜR CHEMIE UNTERNEHMEN Prozessdampf ist für die Standortunternehmen im Chemiepark ein wichtiger Energieträger zur Herstellung chemischer Produkte. Er wird aktuell vom Energienachbarn RWE Power bereitgestellt und über das Versorgungsnetz des Chemieparkbetreibers YNCORIS den Produktionsbetrieben zugeführt. Um die hauptsächliche Dampfversorgung wie geplant zum 1. Januar 2021 von RWE Power auf das EBKW umstellen zu können (KNAP- SACK SPIEGEL SPEZIAL berichtete in Ausgabe 01/2019), wurde nun damit begonnen, die Rohrleitungen zwischen Kraftwerk und Dampfnetz auszubauen. WAS IST DAS PROJEKT „DEBOTTLENECKING“? Dampf zählt zu den wichtigsten Energieträgern im Chemiepark und wird von den Standortunternehmen in erster Linie als Prozessdampf für Produktionsprozesse eingesetzt. Um diesen Dampf zu erzeugen, werden im EBKW pro Jahr rund 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe verfeuert. Während dieser Dampf aktuell vorrangig zur Stromerzeugung genutzt wird, soll er ab 2021 in der Hauptsache zur Verwendung als Prozessdampf ausgekoppelt und den Standortunternehmen zugeführt werden. Das benachbarte Kraftwerk der RWE Power wird dann die Rolle des Backups übernehmen. ORGANISATIONSEINHEITEN ARBEITEN ENG ZUSAMMEN Bereits im vergangenen Jahr hatte das Team Verfahrenstechnik (Engineering) sowie die Teams Rohrnetze und Anlagenwirtschaft (Ver- und Entsorgung, VuE) nach der optimalen Einbindestelle für die großen Mengen Prozessdampf gesucht. Mit einer speziellen Software simulierten die Verfahrenstechniker, wie sich das Dampfnetz bei der Einspeisung verhalten wird. Das Ergebnis: Die perfekte Einbindestelle befindet sich am Luftkondensator des EBKW, gegenüber der Hauptwerkstatt. Auch in der weiteren Planung zeigte sich, dass alle Teams an einem Strang ziehen. Während die VuE-Teams die Gesamtverantwortung für die technischen und wirtschaftlichen Aspekte des Projekts tragen, verantwortet seitens Engineering das Team Anlagengestaltung mit Unterstützung der Energieverfahrenstechnik und den Kollegen der Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (EMSR) die detaillierte Planung der Rohrverläufe. „Es ist hervorragend, wie die verschiedenen Organisationseinheiten zusammenarbeiten,“ freut sich Jakob Lorenz, VuE Manager Anlagenwirtschaft und Leiter des Projekts „Debottlenecking“. VOLLER EINSATZ BEI DER ROHRLEITUNGSMONTAGE Bei der Umsetzung der Rohrleitungsmontage Anfang Mai zeigten dann insbesondere die Mitarbeiter aus dem Anlagenservice vollen Einsatz. In nur vier Tagen setzten sie planmäßig sämtliche Kranund Schweißarbeiten um und tauschten den Kompensatorbogen mit integrierter Einbindestelle aus (siehe Fotos rechts). Nach der erfolgreichen Röntgenprüfung der Schweißnähte und Abnahme durch den TÜV konnte das Dampfnetz bereits am Abend des vierten Tages seinen Regelbetrieb wieder aufnehmen. Ein voller Erfolg und ein wichtiger Meilenstein für das Projekt „Debottlenecking“! Nun können bis Herbst acht Rohrstücke, sogenannte Spools, verlegt werden, durch die künftig der Prozessdampf aus dem EBKW in das Netz der YNCORIS eingespeist wird. Anschließend wird die EMSR-Montage und -Inbetriebnahme erfolgen. Zum Ende des Jahres sollen die ersten Tests der neuen Dampfleitungen stattfinden. Auch hier werden die Teams der YNCORIS wieder zeigen, was interdisziplinäre Zusammenarbeit leisten kann. Social-Media im Chemiepark Knapsack entwickelt sich rasant: 2018 verzeichnete der CPK eine Reichweite von 617.392 Personen und 31.424 Interaktionen, also Klicks, Kommentare und geteilte Inhalte. Die Seite entwickelt sich immer mehr zur Dialog-Plattform für die Community in der Region Knapsack. 03 ZUR PERSON Im Jahr 2015 startete Dr. Mai Thi Nguyen-Kim den YouTube-Kanal „The Secret Life Of Scientists“, um einem jungen Publikum wissenschaftliche Themen zu vermitteln. Die promovierte Wissenschaftlerin und Journalistin klärt dabei gerne über ihr Lieblingsthema auf – die Chemie. Die 31-Jährige gehört unter anderem zum Team von Terra-X und moderiert seit dem Frühjahr 2018 als Nachfolgerin von Ranga Yogeshwar im Wechsel mit Ralf Caspers die Wissenschaftssendung Quarks im WDR. Mit „Komisch, alles chemisch!“ veröffentlichte Nguyen-Kim im März 2019 ihr erstes Buch. KOMISCH, ALLES CHEMISCH! Die Buchempfehlung der KSS-Redaktion: Handys, Kaffee, Emotionen – wie man mit Chemie wirklich alles erklären kann – von Quarks Moderatorin Dr. Mai Thi Nguyen-Kim I m Chemiepark Knapsack werden Grundstoffe für eine Vielzahl von Produkten des täglichen Lebens hergestellt – wie zum Beispiel für Shampoo oder Duschgel, Pflanzenschutzmit¬tel, Kunststofffenster oder auch Schmierstoffe und Kunststoffteile für die Automobilindustrie. Im CPK zeigt sich: Chemie ist (fast) alles, was uns umgibt. Aber auch alles, was wir tun, was wir fühlen, hat mit Chemie zu tun. Letzteres behauptet jedenfalls die Wissenschaftlerin und Journalistin Dr. Mai Thi Nguyen-Kim. Den Beweis tritt die 31-Jährige in ihrem Buch „Komisch, alles chemisch!“ an. Witzig und originell erklärt sie, welche chemischen Reaktionen in und um den Menschen ablaufen, und macht dabei vor allem eins: Lust auf Chemie. Das ist spannend – auch für diejenigen, bei denen der Chemieunterricht in der Schule schon ein Weilchen her ist. Als roter Faden, der durch die Welt von organischer, anorganischer und physikalischer Chemie führt, dient der menschliche Tagesablauf: Von der Chemie des Aufwachens, mit Melatonin- und Cortisol-Spiegel über den richtigen Zeitpunkt für den ersten Kaffee bis zu der Frage, warum Fluoride in Zahnpasta enthalten sein sollten. Anhand von alltäglichen Beispielen, wie dem Akku in unserem Handy oder dem einfachen Händewaschen mit Seife erklärt Nguyen-Kim komplexe chemische Zusammenhänge, die wir alle jeden Tag erleben, ohne darüber nachzudenken. Denn chemische Prozesse finden die ganze Zeit um uns herum und in uns statt, ohne das wir es bewusst wahrnehmen. Und zu fortgeschrittener Tagesstunde auch darum, was auf molekularer Ebene eigentlich los ist, wenn die Chemie zwischen zwei Menschen stimmt. Kurzum: Das Buch vermittelt auf verblüffende Art und Weise die Bedeutung der Chemie für unseren Alltag.

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