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KnapsackSPIEGEL Spezial 02-2019

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Informationen für Nachbarn und Besucher des Chemieparks

04 ARCHITEKTUR AUS STOFF

04 ARCHITEKTUR AUS STOFF UND LICHT Wie Vinnolit-PVC den öffentlichen Raum mitgestaltet UNTERWEGS IN EINE DIGITALE WELT Rhein-Erft Akademie: Einjähriges Bestehen des neuen Standortes in Hürth Spektakuläre Membrandächer wölben sich über Sportarenen, Fassaden werden mit speziell beschichteten, atmungsaktiven Verbundmembranen beschattet und textile Überdachungen in allen Formen verwandeln Gebäude und Plätze in Kunstwerke. Textile Architektur gehört mit Sicherheit zu den eindrucksvollsten Anwendungsgebieten für den vielseitigen Werkstoff PVC, den Vinnolit im Chemiepark Knapsack produziert. A rchäologische Ausgrabungen deuten darauf hin, dass Menschen seit mindestens 15.000 Jahren Zelte bauen, um sich vor Sonne, Wind, Regen, Kälte oder Raubtieren zu schützen. Heute ist dieses uralte Prinzip als „textile Architektur“ noch immer aktuell: Doch statt Tierhäuten und gewebten Stoffen werden heute moderne Verbundmembranen verwendet, die oft mit dem Kunststoff PVC beschichtet sind. Sie sind leicht, wetterbeständig, langlebig und lichtdurchlässig und ermöglichen den Architekten eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten. Basis bildet ein textiles Gewebe, meist aus Polyester, das mit UV-beständigem PVC beschichtet wird. Auf diesem wird abschließend eine schmutzabweisende Oberflächenlackierung aufgetragen. Die Schnittmuster werden mit Hilfe von 3D-Computermodellen erzeugt und an einen computergesteuerten Fräser/Plotter übertragen. Die einzelnen Teile werden dann mit speziellen Schweißmaschinen zusammengefügt. Die meisten Membranbauten sind Zug-Konstruktionen. Die Membran-Gewebe werden dabei mit Seilen gespannt und von Stützen getragen. Diese spezielle Bauweise verleiht textiler Architektur ihre einzigartige schwebende Anmutung. Dabei kann der Designer mit dem Licht spielen und damit den Raum auf natürliche Weise beleuchten und gestalten. W as auch immer die Arbeitswelt von morgen bringen mag. Entscheidend ist es, den Herausforderungen gut vorbereitet entgegenzutreten. Für die Rhein-Erft Akademie bedeutet das, die Zeichen der Zeit zu erkennen und gemäß den Bedürfnissen von Arbeitnehmern und Arbeitsmarkt zu agieren. „So weit, so gut!“, freut sich Bernhard Keppeler, Bereichsleiter an der Rhein- Erft Akademie, „Der neue Standort in der Hans-Böckler-Straße in Hürth hat sich im ersten Jahr bewährt. Unsere Kunden schätzen die moderne Ausstattung der Seminarräume sowie die gute Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz und die zur Verfügung stehenden Parkplätze. Auch die Vermeidung des Werkschutzes im Vergleich zum Standort im Chemiepark empfinden viele als angenehm.“ Kurz: Es läuft. Doch im Status Quo stehen bleiben, kommt nicht in Frage. „Wir machen erste Schritte in neue, digitale Formen der Bildung. Der ständige Austausch mit Dozenten und Teilnehmern gibt uns wichtige Informationen, um zukunftsorientiert zu arbeiten. Ziel für den neuen Standort ist die Vollauslastung. Das gilt für die Fortbildungen ebenso wie für den Bereich Studium und die offenen Seminare“, erklärt Keppeler. Funktional und formschön: Dieses Bootshaus liegt am Fluss Weichsel in der Nähe der Altstadt von Wloclawek, Polen. Die gespannten Membranen auf dem Dach und die Holzfassaden der Wirtschaftsgebäude sollen an die Hafengeschichte erinnern. (Foto: Low & Bonar) Die Arena in Volgograd, Russland, wurde für die FIFA-Weltmeisterschaft 2018 gebaut und bietet Platz für rund 45.000 Zuschauer. Die über 80.000 qm technische Textilien in weiß und der Vereinsfarbe blau wurden in Deutschland produziert. (Foto: Low & Bonar) VERBESSERTE INSTANDHALTUNG DURCH DEN EINSATZ VON DROHNEN Schwer zugängliche Stellen in den Gaskraftwerken werden bei Statkraft jetzt mit Hilfe von Drohnen gewartet. Das ist schneller, effizienter – und vor allem sicherer. „VIRTUELLES KLASSENZIMMER“ Christina Stille, die zusammen mit Kollegin Miriame Zeddoug neben der Industriemeisterschule auch die Produkte Technischer Betriebswirt, geprüfter Betriebswirt und geprüfter Wirtschaftsfachwirt betreut, erzählt von einem ersten Pilotprojekt zum „virtuellen Klassenzimmer“: Zu Hause am Computer schaltet sich der Kursteilnehmer zu und erarbeitet Unterrichtsinhalte mit den Lehrbeauftragten und den anderen Beteiligten. Auch „blended learning“, computergestütztes Lernen über eine Plattform in Kombination mit klassischem Präsenzunterricht, ist eine zukunftstaugliche Art Bildungsinhalte zu vermitteln. Für beide Modelle sprechen das Wegfallen von Fahrten zum und vom Kursort, die Familienfreundlichkeit und ein Mehr an zeitlicher Flexibilität. Ganz weg von den Präsenzveranstaltungen will man jedoch nicht, Klassenverband und der persönliche Dialog und Bezug zu anderen Teilnehmern und Dozenten sind wichtig für Austausch und Motivation. D ie Gaskraftwerke Knapsack I und II unterliegen wie auch andere technische Anlagen regelmäßigen Wartungs- und Instandhaltungszyklen. Die Inspektionen mancher Anlagenteile sind besonders anspruchsvoll, weil diese nur sehr schwer zugänglich sind. Statkraft hat für die Inspektionen der Schornsteine und Kessel der 800 MW und 430 MW Gas- und Dampfturbinenkraftwerke Knapsack I und Knapsack II erstmals Drohnen eingesetzt. Statt eines Spezialkrans, mit dem Personen in den Schornstein gehoben werden, um Sichtinspektionen von Anlagenteilen, Schweißnähten u. ä. vorzunehmen, übernimmt diese Arbeiten nun eine Drohne, die Filme und Fotos aufnimmt. Die aufgenommenen Bilder werden anschließend von Statkrafts Instandhaltungsteam ausgewertet. Die Ergebnisse daraus fließen dann in die weitere Instandhaltungsplanung ein. Das gleiche 1 Anflug der Drohne an den Schornstein von Knapsack I 2 Innenaufnahmen eines Kessels 3 Statkraft erhält Unterstützung bei den Drohnenflügen in die entlegensten Winkel der Kessel-Anlage gilt für Inspektionen in den Kesseln der Kraftwerke. Bislang wurden diese unter erschwerten Bedingungen eingerüstet – der Platz im Kessel dafür ist sehr begrenzt. Mit dem Einsatz einer Drohne können diese schwer zugänglichen Ecken, einfach abgeflogen und abgefilmt werden. „Vorher mussten wir Fachkräfte hinzuziehen, die zum Beispiel in besonderen Kränen, die von speziell geschulten Kranführern betrieben werden mussten, in den Schornstein herabgelassen wurden,“ erklärt Christian Luppertz, Ingenieur bei Statkraft in Knapsack. „Der Einsatz der Drohnen in engen und unzugänglichen Räumen ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einem noch sichereren Arbeitsplatz bei Statkraft.“ Zu den vordergründigen Aspekten Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit kommen noch Zeit- und Kostenaspekte hinzu. Sichtinspektionen können in viel kürzerer Zeit vorbereitet und durchgeführt werden.

05 CHEMIEPARK KNAPSACK HISTORIE PHOSPHOR: TRÄGER DES LICHTS IN DER KNAPSACKER NACHKRIEGSZEIT O hne diesen besonderen „Lichtträger“ hätte es das "Knapsacker Wirtschaftswunder" der 1950er Jahre wohl nie gegeben: Phosphor. Bereits 1669 vom Alchimisten Henning Brand in Hamburg entdeckt, kam der Stoff mehrere hundert Jahre später mit Werksleiter Dr. Friedbert Ritter von Piesteritz nach Knapsack und sorgte hier bis in die 1980er für eine große Erfolgsgeschichte. Am 26. Januar 1953 begann mit dem ersten Phosphorofen und einer Anlage zur Herstellung chemisch reiner Phosphorsäure die Phosphorproduktion. Mit ihr brach eine neue Ära für den Chemiestandort Knapsack an. Durch den Bau eines zweiten und bis dato größten Phosphorofens weltweit wurde die Phosphorfabrik in Knapsack im Jahr 1956 zur größten in ganz Europa. Als 1963 der dritte Phosphorofen in Betrieb genommen wurde, erreichte die Fabrik ihren endgültigen Umfang. Das im Dunkeln leuchtende Phosphor brachte wortwörtlich Licht in die dunklen Nachkriegszeiten in Knapsack. Durch die Herstellung von Waschmittelphosphaten (NTPP – Natriumtripolyphosphat) wurde Phosphor zum zweiten Standbein Knapsacks, zusätzlich zum Carbid. Der Erfolg hielt an bis in die 1980er Jahre. Im Jahr 1982 wurde der erste der drei Öfen aus Rationalisierungsgründen abgestellt. 1987 wurde auch der zweite Ofen abgeschaltet. Der Grund dafür: vermehrte Werbung für phosphatfreie Waschmittel – der Stoff wurde nicht mehr nachgefragt. Weil sich die Phosphorproduktion nicht mehr lohnte, endete im April 1992 mit der Stilllegung des dritten Ofens nach 40 Jahren die Phosphorproduktion am Standort Knapsack. Von den ehemaligen Fabrikanlagen ist heute nichts mehr zu sehen. Schon gewusst? Auf unserer Facebookseite „DeinChemieparkKnapsack“ präsentieren wir alle zwei Wochen einen neuen Beitrag über die Historie des Chemiepark Knapsack – es lohnt sich vorbeizuschauen! Mehr Infos zur CPK-Geschichte gibt’s auch unter https://www.chemieparkknapsack.de/standort/historie/ Tagesaktuelle Informationen wie beispiels weise zu möglichem Baulärm finden Sie auf www.chemiepark-knapsack.de bzw. auf Twitter! @ChemieKnapsack VERÖFFENTLICHUNGSPFLICHTEN gemäß § 23 der 17. BImSchV für die Rückstandsverbrennungsanlagen der Vinnolit GmbH & Co. KG im Chemiepark Knapsack D ie Vinnolit GmbH & Co. KG betreibt im Chemiepark Knapsack zwei Rückstandsverbrennungsanlagen (RVA) für flüssige Abfälle und Abgase. Die RVAs fallen in den Anwendungsbereich der 17. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über die Verbrennung und Mitverbrennung von Abfällen – 17. BlmSchV). Zur umweltverträglichen und schadlosen Entsorgung flüssiger Abfälle und Abgase in den RVAs sind Emissionsbegrenzungen im Abgas der Verbrennung für unterschiedliche Beurteilungszeiträume als Halbstundenmittelwerte, Tagesmittelwerte oder Jahresmittelwerte festgelegt. Die Abgase werden über jeweils einen Abgaskamin emittiert. In der 17. BlmSchV sind die erforderlichen kontinuierlichen und diskontinuierlichen Emissionsmessungen zur Überwachung der Emissionsbegrenzungen sowie der Verbrennungsbedingungen festgelegt. Die kontinuierlich zu überwachenden Emissionen und die Verbrennungsbedingungen werden durch kalibrierte Messgeräte ermittelt, an einen Auswerterechner übertragen und dort gespeichert. Dieser Rechner vergleicht die gemessenen Werte mit den festgelegten Emissionsbegrenzungen und erstellt einen täglichen Bericht. Darüber hinaus werden die Daten täglich automatisch an die zuständige Überwachungsbehörde mittels Emissionsfernüberwachung (EFÜ) übertragen. Die Überwachungsbehörde kann jederzeit die aktuellen Emissionsdaten einsehen. Neben den kontinuierlichen Emissionsmessungen im Verbrennungsabgas werden jährlich Einzelmessungen (diskontinuierliche Messungen) durch ein behördlich zugelassenes Messinstitut durchgeführt. Gemäß § 23 der 17. BlmSchV besteht die Verpflichtung, die Ergebnisse der kontinuierlichen Emissionsmessungen und der Einzelmessungen jährlich wiederkehrend zu veröffentlichen. Die Ergebnisse der Emissionsmessungen für das Jahr 2018 sind in der weiter unten aufgeführten Tabelle dargestellt. Infolge von Anfahr- und Abfahrvorgängen, Störungen und Schwankungen im Abgassystem der angeschlossenen Produktionsanlagen und bei der Kontinuierliche Messungen Aufgabe von flüssigen Abfällen kam es für das Berichtsjahr 2018 zu vereinzelten und kurzfristigen Überschreitungen der festgelegten Emissionsbegrenzungen. Betriebliche Korrekturmaßnahmen wurden jeweils unverzüglich eingeleitet und die zuständige Überwachungsbehörde informiert. Diese vereinzelten und kurzzeitigen Überschreitungen stellten zu keiner Zeit eine Gefahr oder Beeinträchtigung für Mensch und Umwelt dar. Die Emissionsstatistik zeigt, dass die festgelegten Emissionsbegrenzungen im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember Grenzwerte 2018 sicher eingehalten beziehungsweise deutlich unterschritten wurden. Die festgelegten Verbrennungsbedingungen wurden sicher eingehalten. Die Vinnolit GmbH & Co. KG beteiligt sich am Responsible-Care-Programm der chemischen Industrie zur kontinuierlichen Verbesserung von Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz und unterstützt VinylPlus, die freiwillige Selbstverpflichtung der europäischen PVC-Industrie zur nachhaltigen Entwicklung. www.vinylplus.eu RVA 0437 Messwerte 2018 RVA 1447 Messwerte 2018 Komponenten Halbstundenmittelwert Tagesmittelwert Jahresmittelwerte Jahresmittelwerte Gesamtstaub 20 mg / m 3 5 mg / m 3 1,16 mg / m 3 1,09 mg / m 3 Org. Kohlenstoff (Cges) 20 mg / m 3 10 mg / m 3 0,28 mg / m 3 0,06 mg / m 3 Chlorwasserstoff (HCl) 60 mg / m 3 10 mg / m 3 4,51 mg / m 3 2,75 mg / m 3 Stickstoffdioxid (NO X ) 400 mg / m 3 200 mg / m 3 12,66 mg / m 3 38,46 mg / m 3 Schwefeldioxid (SO 2 ) 200 mg / m 3 50 mg / m 3 1,33 mg / m 3 0,54 mg / m 3 Kohlenmonoxid (CO) 100 mg / m 3 50 mg / m 3 0,09 mg / m 3 0,76 mg / m 3 Diskontinuierliche Messungen Grenzwerte RVA 0437 Messwerte 2018 RVA 1447 Messwerte 2018 Komponenten Mittelwerte Mittelwerte Fluorwasserstoff 4 mg / m 3 0,2 mg / m 3 0,2 mg / m 3 Summe Cadmium und Thallium* 0,05 mg / m 3 0,0008 mg / m 3

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