Aufrufe
vor 5 Jahren

KnapsackSPIEGEL Spezial 03-2016

  • Text
  • Knapsack
  • Chemiepark
  • Infraserv
  • Chemieparks
  • Beispielsweise
  • Studium
  • Ausbildung
  • Mitarbeiter
  • Unternehmen
  • Standort
  • Knapsackspiegel
  • Spezial
Informationen für Nachbarn und Besucher des Chemieparks

04 ANZEIGEN EXPERTEN

04 ANZEIGEN EXPERTEN FÜR INNOVATIVE PRODUKTE UND PROZESSE IN DER INDUSTRIE Gute Ausbildung liegt uns am Herzen. In Kooperation mit der Rheinischen Fachhochschule aus Köln bietet die Rhein-Erft Akademie ab dem kommenden Wintersemester 2016/2017 den Bachelorstudiengang Prozesstechnik an. Marketingreferentin Jasmin Hausberg führte ein Interview mit Prof. Dr. Gerd Brosig, Studiengangsleiter Prozesstechnik an der Rheinischen Fachhochschule, sowie mit Andrej Matthes, Studiengangsverantwortlicher bei der Rhein-Erft Akademie. Jasmin Hausberg: Was sind die Inhalte des Studiengangs Prozesstechnik? Prof. Dr. Brosig: Im Studium Prozesstechnik lernen die Studierenden, Stoffumwandlungsprozesse zu beschreiben, zu berechnen und zu optimieren. Sie werden dazu ausgebildet, die Produktionsschritte z. B. von Medikamenten, Kosmetika und Kunststoffen zu verstehen und auf Prozesse in größeren Maßstäben zu übertragen. In Deutschland wird mehr als die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts durch Industrien mit Prozesstechnik erwirtschaftet – Absolventen stehen entsprechend vielfältige Branchen offen: Das reicht unter anderem vom Anlagenbau über die chemische Industrie oder Grundstoffindustrie bis hin zu Branchen zur Herstellung beispielsweise von Kunststoffen oder auch Pharmazeutika. Jasmin Hausberg: Welche Voraussetzungen sollten Interessenten mitbringen, um dieses Studium aufnehmen zu können? Andrej Matthes: Für das ausbildungsintegrierende Studium ist das Abitur erforderlich, damit die erforderliche Verkürzung der Ausbildungszeit beispielsweise zur Chemikantin oder zum Chemikanten auf zweieinhalb Jahre (statt 3,5 Jahre, Anm. d. R.) ermöglicht wird. Für das berufsbegleitende Studium ist eine hinreichend lange berufliche Tätigkeit im Anschluss an die Ausbildung zum Beispiel als Chemielaborant, Chemietechnikerin oder Industriemeister Chemie unerlässlich, wenn Kenntnisse daraus als Studienleistung berücksichtigt werden sollen. Das Besondere: das berufsbegleitende Studium ist auch für Meister oder beruflich qualifizierte ohne Abitur möglich. Jasmin Hausberg: Welche Vorteile haben Unternehmen, wenn sie Absolventen dieses Studienganges einstellen? Andrej Matthes: Mit dem umfangreichen Know-how, das Studierende in der betrieblichen Praxis und dem Studium erwerben, können sie sich schnell in die unterschiedlichen Aufgabenstellungen eines Ingenieurs der Verfahrens- oder Prozesstechnik einarbeiten. Da die Absolventen den Betrieb schon kennen, können sie direkt im Unternehmen an geeigneten Positionen mit stark reduzierter Einarbeitungszeit eingesetzt werden. Durch die Ausbildung im Betrieb besteht ein deutlich vermindertes Risiko von Fehleinstellungen, da das Engagement und die Fähigkeiten des Mitarbeiters bereits bekannt sind. Jasmin Hausberg: Welche Vorteile bietet die private Hochschule für den Studenten? Prof. Dr. Brosig: Wir ermöglichen den Studierenden ein fokussiertes und trotzdem tiefgehendes und breit angelegtes Studium mit interaktiver Wissensvermittlung in kleinen Lerngruppen. Unsere Labore und Technikumsanlagen sind sehr modern ausgestattet. Zudem sind unsere berufserfahrenen Professoren und alle Lehrbeauftragten hochmotiviert und kennen aktuelle Themen und Probleme aus „erster Hand“. Sie vermitteln den Vorlesungsstoff praxisnah und zukunftsorientiert. Für Fragen zum Studiengang steht Andrej Matthes unter 02233-486908 oder bpt@rhein-erft-akademie.de gerne jederzeit zur Verfügung. Wefers steht für Höchstleistung. Nicht nur im Chemiepark Knappsack sorgen unsere über 180 hochqualifizierten Mitarbeiter dafür, dass die Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik modernsten Standards entspricht. Damit das auch in Zukunft so bleibt, sind wir Gründungsmitglied der Initiative für Ausbildung SHK. Als zertifizierter Top-Ausbildungsbetrieb garantieren wir unseren Azubis eine verlässliche Ausbildungsqualität durch die Einhaltung von 12 Qualitätskriterien für gute Ausbildung, nachzulesen unter www.initiative-fuer-ausbildung-shk.de. Das hat bei uns Tradition. Seit 1928. Wefers Gebäudetechnik GmbH Ruth-Hallensleben-Straße 3 D-50739 Köln Tel. 02 21/95 56 65-0 www.wefers.com Weitere Informationen zu unserer Ausbildung finden Sie unter: www.klasse-ausbildung.de Gemeinsam ans Bonusziel. Bis zu 125 € Bonus pro Teilnehmer. www.initiative-für-ausbildung-shk.de 50 ANZEIGE Mehr Teilnehmer. Mehr Bonus. Machen Sie GiroDigital zu Ihrem Konto #1. vom 15.08. - 30.10.2016 Nähere Informationen erhalten Sie im Internet oder in Ihrem Bank-Shop vor Ort: Degussa Bank AG Bank-Shop Chemiepark Knapsack Industriestraße 300 50354 Hürth lp.degussa-bank.de/worksitebonus Ansprechpartner: Marcus Lütticken Telefon: 02233 / 48 - 1244 Fax: 02233 / 48 - 1245 E-Mail: marcus.luetticken@degussa-bank.de IMPRESSUM Herausgeber: InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG, 50351 Hürth, www.chemiepark-knapsack.de, T +49 (0) 2233 48-6570, F +49 (0) 2233 48-946570 Ausgabe: 3/ 2016 vom 26. August 2016 Verantwortlich: Kommunikation, InfraServ Knapsack Redaktion und Gestaltung: benekom, Meerbusch (Benjamin Jochum, Dirk Rehberg), Carolin Wanner (Gestaltung), Kommunikation, InfraServ Knapsack Bildnachweis: InfraServ Knapsack (3), Fotolia (1), Sonstige (4) Druck: Kesseler · Becker · Palm GmbH, Hürth Die kompletten Konditionen und Bedingungen finden Sie auf lp.degussa-bank.de/worksitebonus. Anzeige_Knapsack_Spezial_WW_Sept_2016_134x189,5_v1.indd 1 27.07.16 10:41

KnapsackSPIEGEL

Copyright 2016 Chemiepark Knapsack – Impressum