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KnapsackSPIEGEL Spezial 03-2019

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Informationen für Nachbarn und Besucher des Chemieparks

04 ADVERTORIAL MIT START

04 ADVERTORIAL MIT START NRW IN GUTE ARBEIT „Jeder Mensch hat das Recht auf eine gute berufliche Perspektive!“ Dieser Überzeugung ist die START NRW GmbH. Deshalb erhalten die Mitarbeiter des Personaldienstleisters eine faire, tarifliche Entlohnung nach Haustarifvertrag (IG Metall, ver.di, IG BCE). Zeitarbeit versteht START NRW als Brücke in den Arbeitsmarkt, immer mit dem Ziel der dauerhaften Übernahme durch die Kundenunternehmen. Darüber hinaus setzt sich START NRW besonders für jene Menschen ein, die weniger gute Voraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt haben, wie beispielsweise ältere Arbeitnehmer, Geflüchtete und Menschen mit Behinderung. Für Alleinerziehende oder Menschen mit Betreuungsverpflichtungen besteht die Möglichkeit zu einer Teilzeitausbildung. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Beschäftigtentransfer: START NRW geht viele Wege, um seinen arbeitsmarktpolitischen Auftrag zu erfüllen und Menschen in dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse zu bringen. Dabei setzt der Personaldienstleister nicht auf kurzfristige Gewinne, sondern investiert in Qualifizierungen, Gesundheitsförderung und Arbeitssicherheit. So steht START NRW für gute Arbeit, auch dank eines breiten Netzwerks regionaler Gesellschafter. Dazu zählen unter anderem das Land NRW, der DGB und Arbeitgeberverbände. (v. l.) Patrick Eschenfelder (START NRW), Wolfgang Schnermann (Umschüler), Thorsten Stillger (Orion Engineering Carbons) NEUE PERSPEKTIVEN DURCH BERUFSBEGLEITENDE AUSBILDUNG START NRW und Orion Engineered Carbons geben zehn Geringqualifizierten eine Chance E s ist bereits das zweite Mal, dass sich die START NRW GmbH und die Orion Engineered Carbons GmbH für ein arbeitsmarktpolitisches Projekt zusammenschließen. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Umschulung Geflüchteter zu Beginn des Jahres liegt nun das Augenmerk auf der Förderung von Geringqualifizierten. „In Deutschland gibt es viele Arbeitnehmer, die wenig ausgebildet sind und deshalb nur für Helferstellen in Frage kommen. Wir möchten gemeinsam mit ihnen ihr Potenzial entdecken und sie für eine bessere berufliche Zukunft fördern“, erzählt Aaron Knappstein, Leiter der START NRW Niederlassung in Brühl. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur in Brühl, der Rhein-Erft Akademie und der Orion Engineered Carbons GmbH als Ausbildungsbetrieb bildet der Personaldienstleister aktuell zehn Geringqualifizierte zu Facharbeitern aus und eröffnet sowohl diesen als auch dem ausbildenden Unternehmen Perspektiven. „Nicht nur, dass die zukünftigen Fachkräfte während der Lehrzeit gute Arbeit für uns leisten, es kann sich im Rahmen der geplanten Altersfluktuation die Möglichkeit ergeben, eine Anschlussbeschäftigung bei Orion Engineered Carbons zu erhalten. Wenn sie die Ausbildung schaffen, bietet diese ein gutes Fundament für die berufliche Zukunft", so Thorsten Stillger, HR-Manager und Projektbegleiter von Orion Engineered Carbons. Die berufsbegleitende Ausbildung hat Vorteile für alle Beteiligten, das sieht auch Rainer Imkamp, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur in Brühl: „Unternehmen sind auf Fachkräfte angewiesen. Durch dieses zukunftswei- Das Team von START NRW in Brühl (v. l.): Patrick Eschenfelder, Natalie Wagner, Sabine Kosten, Aaron Knappstein sende Projekt stellen wir in enger Zusammenarbeit sicher, dass wir den derzeitigen Mangel ausgleichen und Personal qualifizieren, das bereits da ist. Ich bin sicher, dass sich die Investition in gute Mitarbeiter für Unternehmen unmittelbar und langfristig durch gute Arbeitsleistung auszahlt.“ Neben dem praktischen Know-how im Betrieb lernen die zehn Auszubildenden an der Rhein-Erft Akademie das notwen dige theoretische Berufsschulwissen. Im August 2020 können sie dann ihren Facharbeiterbrief in den Händen halten. MDB DR. KIPPELS ZU GAST IM EBKW KNAPSACK Dr. Georg Kippels, Mitglied des Deutschen Bundestages für den Rhein-Erft-Kreis, besuchte im Juli neben CABB und der YNCORIS auch das EBKW Knapsack. Werkleiter Dirk Böhme erläuterte bei einer Führung die Details der Anlage und stellte Dr. Kippels die EEW-Gruppe vor. Über den Strukturwandel in der Region samt der Maßnahmen der Kohlekommission kam das Gespräch auch auf die Nutzung von Schlacke als Baustoff. „Dr. Kippels zeigte großes Interesse an unseren Themen“, freut sich Dirk Böhme, „und wir haben vereinbart, weiter im Gespräch zu bleiben. Das nächste Treffen ist für Berlin vereinbart.“ Erinnerung an eine schöne Feier für die Mitarbeiter von Statkraft und ihre Familien Das Betriebsrestaurant von YNCORIS sorgte für das leibliche Wohl MIT EINSATZ UND AUSDAUER Statkraft feiert zehn Jahre Kraftwerksorganisation in Deutschland D as Jahr 2009 stand für große Veränderungen bei Statkraft. Nachdem das Unternehmen zwei Jahre zuvor das erste eigene Gaskraftwerk in Deutschland in Betrieb genommen hatte, kamen schlagartig zehn weitere Wasser-, Biomasse- und Gaskraftwerke dazu. Das wurde jetzt gefeiert – auch in Knapsack! Im Jahr 2009 wurde im Chemiepark Knapsack die Regionalzentrale eingeweiht, von wo die Geschicke der Kraftwerksgruppe, zu der die Kraftwerke von Statkraft in Deutschland, Großbritannien, Albanien und in der Türkei gehören, geleitet werden. Dies wurde nun an allen Kraftwerksstandorten in allen Ländern gefeiert. In Knapsack gab es natürlich auch einiges zu feiern! Zum Beispiel, dass von Knapsack aus mehr als 50 Projekte für alle Kraftwerkstandorte mit über 50.000 Arbeitsstunden geplant und durchgeführt wurden. Aber auch, dass man gemeinsam gut durch turbulente Zeiten gegangen ist. Diese waren vor allem in den vergangenen Jahren durch die veränderten Marktbedingungen für die Gaskraftwerke spürbar. TURBULENTE ZEITEN AUF DEM KNAPSACKER HÜGEL Mit der Inbetriebnahme von Knapsack I Ende 2007 bei nahezu perfekten Marktbedingungen fing alles gut an. Schon während der Inbetriebnahme von Knapsack II im Jahr 2013, brach der Markt für Gaskraftwerke jedoch ein. Ab 2014 als Folge der stark gesunkenen Betriebsstunden und der schlechten wirtschaftlichen Aussichten für die beiden Anlagen, hatte Statkraft stetig die Betriebs- und Instandhaltungskosten gesenkt und den Schichtumfang verkleinert. Bis dann im Herbst 2016 die Marktlage anfing sich zu verbessern. Gaspreise sanken, die Kosten für CO 2 -Emissionen stiegen, was Gaskraftwerken im Vergleich zu Kohlekraftwerken einen Marktvorteil brachte und weiterhin bringt. Entsprechend gelöst war die Jubiläumsfeier Ende September. Bei bestem Sonnenschein und BBQ ließen Mitarbeiter und ihre Familien die letzten zehn Jahre Revue passieren und gewannen bei zwei Führungen den ein oder anderen neuen Einblick in die Kraftwerksanlagen gewonnen. Zu diesem schönen Tag hat YNCORIS nicht unerheblich beigetra- „Wir sind gut für die Zukunft aufgestellt. Flexible Gaskraftwerke mit ihrem niedrigen CO 2 -Ausstoß werden für eine erfolgreiche Energiewende gebraucht. “ gen – der Chemieparkbetreiber hatte die Statkraft Pläne schon im Vorfeld tatkräftig unterstützt und so den Familientag erst möglich gemacht. Der größte Dank gebührt jedoch den Statkraft Mitarbeitern, die in den vergangenen Jahren mit ihrem großen Einsatz und ihrer Ausdauer maßgeblich dazu beigetragen haben, dass die beiden Gaskraftwerke jetzt so gut laufen. Und so kann das Unternehmen für die ersten zehn Jahre ein positives Fazit ziehen: „Wir sind gut für die Zukunft aufgestellt. Flexible Gaskraftwerke mit ihrem niedrigen CO 2 -Ausstoß werden für eine erfolgreiche Energiewende gebraucht.“

05 KONTINUIERLICHE VERBESSERUNG DES KNAPSACKER PSM-2-BETRIEBS PRÄMIERT Ausgezeichnet! – Durch sage und schreibe 25 Verbesserungsvorschläge aus der eigenen Mannschaft spart der Produktionsbetrieb jährliche Kosten in Höhe von über 1,7 Millionen Euro ein I m PSM-2-Betrieb im Chemiepark Knapsack wird ein wichtiges Zwischenprodukt namens TFMAP (Trifluormethyl-acetophenon) hergestellt, das einen zentralen Baustein in der Produktion des Fungizids Trifloxystrobin (FLINT) darstellt. Effizienz ist für die Knapsacker dabei oberstes Gebot. Und so ist der Betrieb stets bestrebt, die Produktionsverfahren zu verbessern und Kosten zu optimieren. Aus diesem Grund wurde ein Programm ins Leben gerufen, um unter Einbindung der gesamten PSM-2-Mannschaft Ideen zu sammeln. Und das mit Erfolg: Mehr als die Hälfte der 43 Betriebsmitarbeiter steuerte Vorschläge bei, die inzwischen zu jährlichen Einsparungen von über 1,7 Millionen Euro beitragen. Für diese Leistung wurden die Kollegen nunmehr in einer offiziellen Feierstunde prämiert, bei der ihnen BIP-Urkunden (BIP = Bayer Ideen Pool) überreicht wurden. Die Prämien waren ihnen indes schon vorher ausgezahlt worden. VIELE STELLSCHRAUBEN Wir haben zusammen an vielen Stellschrauben gedreht“, resümiert Dr. Christian Münnich, Betriebsleiter Knapsack, den gemeinsam zurückgelegten Weg. „Bei uns gingen viele Verbesserungsvorschläge ein, teils mehrere von einem Mit- arbeiter, teils als Teameinreichung. Der PSM-2 erwies sich als regelrechte Ideenschmiede!“ Und der zweite Betriebsleiter, Geoff Kelley, betont: „So konnten zum einen bei den Rohstoffen und Lösemitteln hohe Einsparungen erreicht werden. Zum anderen bestand ein wesentlicher Hebel darin, die Fixkosten zu senken, indem es gelang, die Produktionskapazität an TFMAP ohne Investitionen essentiell zu steigern.“ Das von der Mannschaft an den Tag gelegte Engagement konnte dabei nicht besser sein. So mussten für einzelne Verbesserungsvorschläge zunächst Betriebsversuche durchgeführt werden, um die Machbarkeit einer Idee zu überprüfen. Diese Prüfungen wurden von der Mannschaft vorbildlich mitbegleitet und aktiv unterstützt. Alle 25 Verbesserungsvorschläge sind inzwischen umgesetzt. Diese positive Entwicklung freut auch den Betriebsratsvorsitzenden Franz-Josef Christ, der erklärt: „Unsere Mitarbeiter sind inzwischen bei diesem Thema sehr routiniert. Auch in den vergangenen Jahren gab es schon eine Vielzahl von Verbesserungsvorschlägen. In dieser Zeit wurde damit maßgeblich zu einer deutlichen und kontinuierlichen Produktionssteigerung sowie zu erheblichen Einsparungen für das Unternehmen beigetragen. Ein markantes Beispiel „Der PSM-2 erwies sich als regelrechte Ideenschmiede “ hierfür ist auch die deutliche Verringerung der Abfallkosten.“ Und auch Standortleiter Dr. Frank Zurmühlen bilanziert die erbrachte Mannschaftsleistung des PSM-2-Betriebs mit großem Respekt: „Ich freue mich, dass wir so viele gute Vorschläge zusammenbekommen und dadurch eine Menge Geld gespart haben. Die ausgezahlten hohen Prämien sind eine verdiente Anerkennung für unsere Mitarbeiter!“ Dr. Christian Münnich – 1. Betriebsleiter Franz-Josef Christ – Vorsitzender des Betriebsrats Detlef Streckert – Teilbereichsmeister David Streckert – Auszubildender Geoff Kelley – 2. Betriebsleiter Yassin Abajiou – Operator Thomas Kohsyk – Teilbereichsschichtmeister Robert Lohmar – Schichtmeister @DeinChemieparkKnapsack YOUTUBE Auf Youtube können sich unsere Nachbarn durch unsere Videos klicken und uns besser kennenlernen. Hier finden sie spannende Portraits und die schönsten Impressionen aus dem Chemiepark Knapsack. BIO-VERFAHRENSTECHNIK FÜR BESSERE KLIMABILANZ Politischer Feierabend im Feierabendhaus wieder mit wichtigen Botschaften NEUER EYECATCHER Der Chemiepark Knapsack hat einen neuen Eyecatcher: Bei der Abwassergesellschaft Knapsack (AGK) wurde mit finanzieller Unterstützung von Bayer ein Abwasserbehälter mit einem Puffervolumen von 2.000 Kubikmetern errichtet (siehe auch KSS Ausgabe 01/2019). Der neue Behälter ist erforderlich, um Abwässer zwischenzulagern und diese dann gezielt zur Behandlung in die Abwasserbehandlungsanlage abzugeben. Ganz besonders freut sich das Abwicklungsteam der YNCORIS darüber, dass die gesamte 8-monatige Bauzeit unfallfrei verlief. D er Chemiepark Knapsack hatte im September erneut zum „Politischen Feierabend“ ins Feierabendhaus eingeladen. Über 30 politische Mandatsträgerinnen und Mandatsträger aus Stadt und Kommune, sowie Kreis-, Landund Bundestag nahmen an dem jährlich stattfindenden Informationsaustausch teil. Die Infos über die aktuelle Entwicklung im Chemiepark Knapsack gab es vom Geschäftsleiter der YNCORIS, Dr. Clemens Mittelviefhaus, und den Leitern der Standortunternehmen. Drei wichtige Kernthemen in diesem Rahmen waren: Die Sicherheit als oberstes Gebot im Chemiepark Knapsack. Investitionen, die den Standort Knapsack und die Arbeitsplätze sichern. Sie sorgen dafür, dass der Chemiepark auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber bleibt. Und zu guter Letzt die Planungssicherheit und damit einhergehend klare politische Rahmenbedingungen, die für die Zukunftssicherheit des Chemieparks ebenfalls von großer Bedeutung sind, um ehrgeizige Projekte, wie die nun bevorstehende Süderweiterung, zu ermöglichen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch eine offene und transparente Kommunikation mit der Politik, Bürgerinitiativen und natürlich den Nachbarn des Chemieparks. So konnte Dr. Mittelviefhaus stolz verkünden, dass jährlich 1.174.400 Personen mit der Kommunikationsarbeit des Chemieparks erreicht werden. Bei einem Vortrag von YNCORIS Mitarbeiter Dr. Martin Lindmeyer erhielten die Gäste zudem spannende Einblicke und Informationen über das Thema Bio-Verfahrenstechnik. Sein Credo: Nachwachsende Rohstoffe haben das Potenzial für eine nachhaltigere Produktion und sind die Zukunft der chemischen Industrie. Gezielt auf die Biomasse abgestimmte Prozesse können zudem dabei helfen, die Klimabilanz zu verbessern und letztlich auch beim Erreichen der Klimaziele unterstützend wirken. YNCORIS verfolgt hier zwei Ansätze. Zum einen können Plattformchemikalien aus Biomasse als Grundstoffe für weitere Chemieprodukte in der Pharmazie, Kosmetik, aber auch bei Kunststoffen verwendet werden. Zum anderen kann die Biomasse in hocheffizienten und selektiven Prozessen für die Produktion von Spezialchemikalien direkt für gewünschte Endprodukte hergestellt werden. Eine bundes- und europaweite Intensivierung der Nutzung von Biomasse sieht Lindmeyer allerdings nur im Rahmen flankierender Maßnahmen, insbesondere auf der politischen Ebene. So sei die Einführung einer CO 2 -Abgabe ebenso zielführend wie die höhere Bepreisung von Zertifikaten im Emissions-Handel oder sogar eine Steuer auf die generelle Verwertung und Nutzung von fossilen Rohstoffen. Erst eine Verringerung des Preisgefälles hin zum Erdöl könne die Nutzung der Bio-Verfahrenstechnik deutlich beschleunigen.

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