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KnapsackSPIEGEL Spezial 03-2019

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ADVERTORIAL ANZEIGEN LUFTZERLEGUNG: (K)EIN KINDERSPIEL L uft in ihre Bestandteile zu zerlegen ist das geschäftliche Herzstück eines Industriegaseherstellers, wie der Nippon Gases Deutschland. So einfach sich das anhört ist dieser Prozess allerdings nicht. Um das Gesamtpaket „Luft“ in seine Hauptkomponenten Stickstoff, Sauerstoff und Argon zu zerlegen, kommt auch heute noch ein über viele Jahre sicheres und bewährtes Verfahrensprinzip zum Einsatz. Dieses vor gut einhundert Jahren entdeckte Prinzip ist mit dem Destillieren vergleichbar: die Tieftemperaturrektifikation. Wir machen Dampf für Ihre sichere Versorgung! Regional. Stark. Zuverlässig. Eine sichere, verlässliche und bezahlbare Versorgung mit Energie – dafür steht RWE heute und in Zukunft. Das bedeutet für Sie in Hürth: Ihre gewohnte Versorgung mit Fernwärme bleibt langfristig gesichert, auch weiterhin liefert unser Kraftwerk am Knapsacker Hügel dafür zuverlässig den Dampf. Darauf können Sie sich verlassen! Weitere Informationen zur Fernwärme von RWE finden Sie auch online unter www.rwe.com MODERNE TECHNIK Eingebunden in moderne Technik wird bei diesem Verfahren Luft aus der Umgebung angesaugt und auf nahezu minus 200 °C herabgekühlt. Das geschieht in Luftzerlegungsanlagen, wie Nippon Gases sie unter anderem am Standort in Hürth betreibt. Während des Abkühlens verflüssigen sich die Bestandteile der Luft in der Trennkolonne. Temperaturabhängig trennen sich die einzelnen Gase eines nach dem anderen aus dem Luftgemisch. Zunächst Sauerstoff bei minus 183 °C, Argon bei ungefähr minus 186 °C, zuletzt Stickstoff bei minus 196 °C. Die einzelnen Gase werden schließlich in Lagertanks abgeleitet, oft nochmals gereinigt und ihrer weiteren Verarbeitung, zum Beispiel als Flaschengase, zugeführt. Wichtige Bauteile in dem Prozess der Luftzerlegung sind die so genannten Verdichter. Mit ihrer Hilfe wird die Luft komprimiert, das heißt der Druck des Gases erhöht. Dieses Prinzip ähnelt dem einer Luftpumpe für Fahrräder. Denn auch hier wird Umgebungsluft „angesaugt“ und der Druck erhöht, damit man Reifen befüllen kann. Beim anschließenden Entspannen, das heißt der einwirkende Druck wird deutlich reduziert, kühlt sich die Luft dann schnell ab und in weiteren, ausgeklügelten Verfahrensschritten wird ihr innerhalb der Trennkolonne so viel Wärme entzogen, dass sie schließlich flüssig wird. Diese Verdichter und auch die Trennkolonne müssen in regelmäßigen zeitlichen Intervallen gewartet und gereinigt werden, um die ordnungsgemäße und sichere Funktion der Gesamtanlage aufrecht zu erhalten. Im Vorfeld solcher Wartungsarbeiten muss die rund 60 Meter hohe und mit einer Betriebstemperatur von fast minus 200 °C arbeitende Trennkolonne auf Umgebungstemperatur angewärmt werden. Dazu wird anstelle von kalter, erwärmte Luft durch die Rohre geblasen, die dann über die verschiedenen Auslässe wieder ausströmt. Dies kann man sich wie einen Haartrockner vorstellen, der in ein Rohr hineinbläst. Dabei entstehen Abluftgeräusche, die an einen scharf pfeifenden Wind erinnern. Um diesen Prozessschritt so kurz wie möglich zu gestalten, setzt Nippon Gases auf eine hohe Warmluftzirkulation und eine kurze Phase der Geräuschentwicklung. Gänzlich darauf zu verzichten ist dabei keine Option. RISIKEN VORBEUGEN Neben den oben genannten Gasen enthält die Umgebungsluft zusätzlich auch Staub, Schmutz und andere Elemente, die den Luftzerlegungsprozess ungünstig beeinflussen können. Sie lagern sich in und an den verschiedenen Anlagenbauteilen ab und beeinträchtigen deren Funktionsweise. In letzter Konsequenz gefährden nicht entfernte Verunreinigungen bzw. Schmutzablagerungen die betriebliche Sicherheit. Das Ziel planungsmäßiger Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten ist unter anderem eben genau diesen Risiken vorzubeugen — für die Sicherheit der Kunden, der Mitarbeiter und der Anwohner in Hürth. 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November 2019 Verantwortlich: Kommunikation, YNCORIS Redaktion und Gestaltung: benekom, Meerbusch – Dirk Rehberg, Inga Kristin Kunnen (Redaktion), Carolin Wanner (Gestaltung), Kommunikation, YNCORIS Bildnachweis: Ralf Baumgarten, YNCORIS, CABB, Vinnolit, BERLI-Theater, Nippon Gases und fotolia / Adobe Stock Druck: Kesseler · Becker · Palm GmbH, Hürth Degussa Bank AG Chemiepark Knapsack Industriestraße 300 Verwaltung, Geb. 0150 50354 Hürth Ansprechpartnerin: Nicole Hofmann Telefon: 02233 / 48 - 1244 Fax: 02233 / 48 - 1245 E-Mail: nicole.hofmann@degussa-bank.de M-03-014_WorksiteKonto_Kampagne_04-2019_Handout_V1.indd 1 11.04.19 08:44 Anzeige Knapsack Spezial GD Aug. 2019_V1.indd 1 27.06.19 14:48

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